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GMEINER: Neun neue historische Romane & neues HistoJournal

30. Juni 2010 (HL-Red-RB) Am 12. Juli 2010 erscheinen im Meßkircher Gmeiner-Verlag 9 neue historische Romane – allesamt Originalausgaben, die im deutschsprachigen Raum angesiedelt sind. Fans des historischen Romans dürfen sich auf faszinierende Streifzüge durch die Epochen freuen: die Keltenzeit im Chiemgau, das Mittelalter in Hildesheim, Worms und Maulbronn, der Dreißigjährige Krieg im Kurfürstentum Brandenburg, im Schwarzwald und am Niederrhein, das 19. Jahrhundert auf den friesischen Inseln, die Jugendstilzeit in Wien.




Cover über Verlag


Wie gewohnt sind alle Romane mit individuellen Lesezeichen im Cover-Layout ausgestattet. Zudem liegt den Büchern erstmals das neue „HistoJournal“ bei, ein halbjährlich erscheinendes, kostenloses Pocket-Magazin mit aktuellen Buchtipps, Hintergrundinformationen zu den Romanen und Handlungsorten, Interviews mit den Autoren sowie Gewinnspielen.



Toptitel im Herbst 2010

„Die Bräute des Satans“ heißt der inzwischen vierte historische Krimi des Erfolgsautors Uwe Klausner. Nach längerem Aufenthalt in Tauberfranken kehrt der Zisterziensermönch Hilpert in sein Heimatkloster Maulbronn zurück. Kaum angekommen, wird der verkohlte Leichnam eines Mitbruders gefunden. Vom Täter, der auf einem Pergamentröllchen die Buchstaben EST hinterlassen hat, fehlt jede Spur. Bruder Hilpert ermittelt.



Im Wien der Jugendstilzeit

Ein weiterer Spitzentitel des Herbstprogramms ist der Roman „Reigen des Todes“, das neue Buch des Wiener Autors Gerhard Loibelsberger. Erneut taucht dieser ganz tief ein in das Wien der Jugendstilzeit. Am Ufer des Donaukanals wird ein abgetrennter Unterarm gefunden, was dem Inspector und ausgewachsenen Gourmet Joseph Maria Nechyba gehörig auf den Magen schlägt.



Inselliebe

Im 19. Jahrhundert auf einer friesischen Nordseeinsel spielt der Roman „Die Insel der Witwen“ der Hamburger Autorin Dagmar Fohl, die bereits mit ihrem ersten Werk „Das Mädchen und sein Henker“ einen großen Erfolg landete. Dieses Mal erzählt sie die ungewöhnliche Liebesgeschichte der Seemannswitwe Keike Tedsen und des Hamburger Ingenieurs Andreas Hartmann.



Hexenjagd am Niederrhein

„Die Hexe vom Niederrhein“ ist der erste Roman des 27jährigen Autors Sebastian Thiel. Die Schlacht, die während des Dreißigjährigen Krieges in der Nähe von Tönisvorst stattfand, bildet den Rahmen für diesen historischen Roman. Die kräuterkundige Antonella wird der Hexerei bezichtigt und die Freundschaft zweier Brüder und Schwestern wird dabei auf eine harte Probe gestellt.



Historischer Schwarzwald-Roman

Ebenfalls während des Dreißigjährigen Krieges, jedoch in einem abgeschie­denen Schwarzwald-Tal, spielt der historische Roman „Das Geheimnis der Krähentochter“ von Oliver Becker. Darin geht es um eine Frau, die nicht nur auf der Suche nach dem Geheimnis Ihrer Herkunft ist, sondern sich auch zwischen zwei Männern entscheiden muss.



Chiemgau-Impakt

Der Münchner Historiker Uwe Gardein erzählt in seinem neuen Werk „Das Mysterium des Himmels“ eine fesselnde Liebesgeschichte zur Zeit der Kelten vor dem Hintergrund des gewaltigen Kometeneinschlags, der sich vor über 2000 Jahren im Chiemgau ereignet haben soll.



Deutsche Biergeschichte

Günther Thömmes setzt mit seinem dritten historischen Roman „Der Fluch des Bierzauberers“ seinen Streifzug durch die deutsche Biergeschichte fort. Nachdem der Magdeburger Brauherr Cord Heinrich Knoll bei der Vernichtung seiner Heimatstadt Frau, Kinder und seine Brauerei verloren hat, will er unter der Herrschaft des Prinzen Friedrich von Homburg noch einmal ganz von vorne anfangen. Dabei macht ihm ein mächtiger Widersacher das Leben schwer.



Spielmannstod in Worms

Das Leben der Spielleute im Mittelalter steht im Zentrum von „Die Schule der Spielleute“, dem neuen Roman von Susanne Bonn. An der Spielmannsschule in Worms treffen sich Fahrende aus ganz Europa, um sich für die großen Fürstenhöfe zu empfehlen. Das spielerische Kräftemessen der Spielleute wächst sich jedoch schon bald zu einer tödlichen Tragödie aus.



Der Auftrag des Albertus Magnus

Der historische Roman „Das Geheimnis des Goldmachers“ von Peter Hereld beschäftigt sich mit dem kaum bekannten Thema der Kinderkreuzzüge im Mittelalter und mit dem berühmten Gelehrten Albertus Magnus, der sich während seiner Zeit in Hildesheim angeblich an der Herstellung von Gold versuchte.



Quelle: Gmeiner-Verlag GmbH
www.gmeiner-verlag.de




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