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"Haus des Jahres 2010" steht in Baden-Württemberg

20. Oktober 2010 (HH/HL-Red-RB) Erster und dritter Preis des SCHÖNER WOHNEN-Architektur-Wettbewerbs gehen nach Baden- Württemberg / Platz zwei belegt ein Mehrparteien-Haus in Rheinland-Pfalz: Jahr zeichnet SCHÖNER WOHNEN, Europas größtes Wohnmagazin, moderne eigenständige Architektur privater Wohnhäuser aus. Gesucht wurden in diesem Jahr wieder Häuser, deren hohe Wohnqualität sich an ihrer Einbindung ins Umfeld und gelungenen Räumen messen lässt. Die eingereichten Neu- und Umbauten durften nicht älter als drei Jahre sein. Der Wettbewerb ist nun entschieden und der Titel "Haus des Jahres" geht 2010 an folgende Gewinner:

1. Platz: Tradition trifft Moderne
Den ersten Platz erhält Familie Kappler im Allgäuer Kißlegg. Ihr Holzhaus mit
einer Wohnfläche von 200 m2, zwei Terrassen und einem hauslangen Balkon im
Obergeschoss fügt sich harmonisch in sein ländliches Umfeld ein und bietet
einen größtmöglichen Naturbezug. Dem Architekten Daniel Sauter (KM Architektur,
Bregenz) ist mit seinem Entwurf eine moderne Interpretation der für die Region
typischen Hausform gelungen: Er übersetzt das traditionelle Allgäuer Holzhaus
in ein Familiendomizil des 21. Jahrhunderts.

2. Platz: Glück, geteilt durch drei
Der zweite Platz geht an eine Bauherrengemeinschaft in Montabaur am Rande des
Westerwalds. Drei Häuser sind hier ein Haus – mit insgesamt 465 Quadratmetern Wohnfläche,
drei Zugängen, drei Terrassen und drei Garagen. Der weiße schlichte Kubus ist
zwar ein strenger Baukörper, wirkt aber dennoch spannungsgeladen: Eine
lebendige Fassadengestaltung mit Aufbrüchen, Versprüngen und unterschiedlichen
Fensterformaten lockert die klare Formensprache auf.
Verantwortlicher Architekt ist Andreas M. Schwickert, der mit seiner Familie
Teil der Baugemeinschaft ist.

3. Platz: Wenig Geld kreativ umgesetzt
Den dritten Platz belegt Familie Hess aus Leutkirch. Sie hat mit 195.000 Euro
ein Haus gebaut, das nicht nur nach viel mehr aussieht, sondern auch jungen
Familien Mut macht. Es bietet viel Raum, viel Licht, eine große Portion
Wohnlichkeit und beweist, dass ein tolles Zuhause nicht die Welt kosten muss.
Der Bauplan stammt von dem Architekten Luis Ziller aus Wildon (Österreich).

In der Jury saßen Stephan Schäfer, Chefredakteur SCHÖNER WOHNEN, Thomas
Kaczmarek, Geschäftsführer BetonMarketing Deutschland GmbH, Wolfgang Nagel,
Chefredakteur HÄUSER und Thomas Eichhorn, Ressortleiter bei SCHÖNER WOHNEN. Das
Preisgeld in Höhe von 12.000 Euro teilt sich wie folgt auf: 6.000 Euro (1.
Platz), 4.000 Euro (2. Platz) und 2.000 Euro (3. Platz).

SCHÖNER WOHNEN stellt die ersten drei Gewinner und einen Sonderpreis in der
aktuellen Ausgabe (EVT: 20.10.2010) ausführlich vor. Insgesamt erhalten zehn
Häuser die Plakette "Haus des Jahres". Alle Gewinnerhäuser des Wettbewerbs
werden im Internet präsentiert: www.schoenerwohnen.de/haus-des-jahres


Quelle:
Gruner + Jahr AG & Co KG

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