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Schiffe der Welt, wie man sie noch nie gesehen hat

16. September 2010 (HH/HL-Red-RB) Ein neuer großformatiger Bildband von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND ist eine Hommage an das Meer und die Schiffe, die es befahren. Das Buch "Schiffe" zeigt die poetischen Texte und eindrucksvollen Bilder des maritimen Fotografen Philip Plisson, der zu den besten seiner Zunft zählt und u.a. mit seinen Bildern von der "Queen Mary 2" für großes Aufsehen sorgte.

Für den neuen Bildband hat er zehn Jahre lang die Weltmeere bereist und
dabei Fischer- und Segelboote, gigantische Containerfrachter, Kreuzfahrtschiffe
und futuristische Luxusyachten fotografiert. Dabei richtete er sein Augenmerk
vor allem auf den Bug des Schiffes. Ob mit Galionsfiguren versehen, mit Farbe
veredelt oder mit Beobachtungsposten in der Nase wie bei der "Calypso", dem
Forschungsschiff von Meeresforscher Yves Cousteau: Jeder Bug hat eine
faszinierende Geschichte zu erzählen und weckt die Sehnsucht nach dem Abenteuer
auf hoher See. Der Bildband "Schiffe" von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
erscheint im Großformat mit Doppelseiten zum Ausklappen. Das Buch zeigt 110
Bilder auf 272 Seiten, es kostet 68 Euro (D) und ist ab sofort im Handel und
unter www.nationalgeographic-shop.de erhältlich.

Plisson hat beeindruckende Aufnahmen zusammengetragen, darunter scheinbar
schwebende Katamarane, ein gigantisches Containerschiff mit 9600 Containern an
Bord und den außergewöhnlichen Bug eines 60 Knoten schnellen
Bohrinselversorgungsschiffs. Natürlich fehlt auch nicht der Superlativ unter
den Kreuzfahrtschiffen, die "Queen Mary 2", die zu recht "die Schöne" heißt.
Aber auch das Foto einer Robbe, die es sich auf einer Schiffsnase gemütlich
gemacht hat oder die Perspektive vom Mast auf das Deck eines der modernsten
Segelboote der Welt machen neugierig auf das Leben auf den Ozeanen. Beim
Betrachten der Fotos wird schnell klar, dass erst der Bug einem Schiff sein
Profil verleiht – er ist das Symbol für Freiheit und Abenteuer, für Agilität,
Geschwindigkeit und Mut. Der Bug gibt auch Zeugnis vom täglichen Leben auf dem
Meer. Neben den Brechern, die gegen ihn anstürmen, hinterlässt alles, was auf
den Wellen treibt, seine Spuren. Diese Narben sollen in den Trockendocks, in
denen die Schiffe oft Monate oder länger für Reparaturen liegen, beseitigt
werden. Dort angekommen, wirken die riesigen Kolosse, deren Bug sechsstöckige
Hochhäuser überragen kann und die den Ozeanen die Stirn bieten, auf diesem
kleinen Raum schwerfällig und ungelenk. Es scheint, als sehnten sie sich zurück
nach dem Meer, bereit das scheinbar Unmögliche und Absurde zu tun: Wasser zu
teilen.


Quelle:
Gruner + Jahr AG & Co KG

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