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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Lübeckerinnen und Lübecker: Lesen Sie das, bald "nicht gewusst?"

10. Mai 2010 (HL-Red-RB) Den Flughafen sichern, weil "Hartz IV" dann für vielfach "Mallorca" reicht ist das eine. Das kann man sich offenkundig auch als eingefleischter SPD-Wähler leisten. Nun aber schlägt die Demokratie in Lübeck "Kapriolen" - zumindest, wenn man dem von der CDU Lübeck übermittelten Beitrag folgt. Das ist so, als wenn das große "I" sich in Abhängigkeit das i-Tüpfelchen sichert: "Die Lübecker SPD hat die Aufnahme von Verhandlungen mit der Fraktion „Die Linke“ zum Abschluss einer festen Kooperationsvereinbarung beschlossen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft, Andreas Zander: „Ein verheerender Tag für Lübeck: Die Aufnahme von Verhandlungen mit der SED-Nachfolgepartei ‚Die Linke’ vollzieht den endgültigen Bruch mit der großen Tradition der Lübecker Sozialdemokratie. Für Persönlichkeiten wie Dr. Julius Leber oder Willy Brandt wäre eine Zusammenarbeit mit den fundamentalsozialistischen Kräften der Partei ‚Die Linke’ undenkbar gewesen. Auch vernünftige Stimmen der heutigen Kreis-SPD finden mahnende Worte. Sie werden ignoriert: Peter Thieß zieht seinen Kurs rücksichtslos durch.

Erschüttert hat uns die Wortwahl, mit der Thieß die politische Wende einleitet – sein Stolz darauf, den Senat der Hansestadt Lübeck ‚schwarz-frei’ gemacht zu haben, weckt unerträgliche Assoziationen. Thieß offenbart damit die niederen Beweggründe, mit denen er eine rot-rot-grüne Zusammenarbeit plant: Die Sozialdemokraten reduzieren ihre politische Agenda auf die Bekämpfung der CDU. Lübeck soll schwarz- und vernunftfrei werden. Tatsächlich geht es der SPD darüber hinaus nur noch um die Verteilung von Posten und Pöstchen. Da wird das Büro der Bürgerschaft sozialdemokratisch besetzt, die Besetzung des halben Senats erfolgt themenfremd und kompetenzfrei, aber parteibuchtreu – und nicht zuletzt Peter Thieß sichert sich ein hohes Gehalt als neuer Personalchef der Lübecker Stadtwerke.

Die Selbstbedienungsmentalität der Lübecker Genossen wird unter Rot-Rot-Grün noch an Dreistigkeit zunehmen. SPD, B’90/Die Grünen und ‚Die Linke’ wollen Lübeck unter sich aufteilen. Postenschiebereien werden mit millionenschweren Projekten übertüncht. Kostenfreies Busfahren und unbezahlbare Stadtbahn-Phantasien werden Lübeck neben der neosozialistischen Investorenfeindlichkeit noch teuer zu stehen kommen.

Was die Lübeckerinnen und Lübecker von Rot-Rot-Grün und der Kollaboration mit Linksextremisten und Kommunisten halten, haben sie mit dem Bürgerentscheid zum Flughafen deutlich gemacht. Diese klare Absage an Rot-Rot-Grün wird vom Kreisvorsitzenden und seinem Parteitag ignoriert; Lübecks SPD hat sich endgültig von den Menschen entfernt.“

CDU-Fraktionsgeschäftsstelle Lübeck

Zusatz Lübeck-TeaTime/RB:
Kein "Einstiegsfoto"? Richtig; denn Schwarz steht hier für einen politisch schwarzen Tag für Lübeck, weil d. E. "politischer Schulterschluss" durch eine der großen Parteien mit einem "Zünglein an der Waage" der Wählerinnen-Wille abgestraft wird. Nicht als "Farbe" einer politischen Partei.

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