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Agentur für Arbeit Lübeck

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GossenMedien&SozialeUnverantwortlichkeiten:Freibrief für A-So's?

07. Mai 2010 (HL-Red-RB) Meinung: Ja, ich habe mich gerade über das "studierte Deutsch" gewisser Medien ausgelassen. Sozial ist das m.E. auch nicht besser: Gewisse tendenziöse Medien "von Papier bis Radio" haben in diesen Tagen das kompetenete "Durchleuchten" des Landeshaushalts durch die Landesregierung genutzt, um "Blödsinn" zu verbreiten. Selbstverständlich darf dabei kein Ressort und kein Thema "tabu" sein: vom "Schüler-Frühstücksapfel für alle (auch für "Reich") bis hin zur Universitätslandschaft. Wo ist das Problem? Von Hartz IV und dem "Kinder-Anteil" muss man nicht (mehrfach) "nach Mallorca" fliegen. Die wirklich Betroffenen bleiben still, schämen sich. Und die sind wahrlich nicht gemeint. Vielmehr die "Betrüger", die schon damit beginnen, ihre Kinder zum "Null-Tarif" in selbstverständlich mit kostenlosem Frühstück - und später Mittagessen - versorgte Einrichtungen abzuschieben, um selbst auszuschlafen und mit diesem Anteil - Geld sich ihren Alkohol zu beschaffen - oder von "Mallorca von sich grüßen zu lassen". Und so manches Kind sollte vor allem in gemeinsamer Verantwortung entstehen - und nicht nur nach dem Motto "der Staat kann sich ja kümmern".

Ich glaube den politischen "Pseudo-Sozial-Hilfen" von „links“ längst nicht mehr: Denn erst sollte, ja muss man versuchen, der eigenen Elternpflicht nachzukommen. Dann darf und muss auch ggf. Hilfe des Staates beginnen - aber nicht durch unqualifiziertes Pöbeln - weil immer das "unverschuldete Schicksal" Schuld ist.

Nur - wer ist der Staat (?) (Ludwig XIV. will ich nicht zitieren): Wir, ja wir alle. Helfen ja - aber "Sozial-Schmarotzern" gilt es, auf die Sprünge nicht nur zu helfen. Gerne auch "unfreundlich"...

Autor: Reinhard Bartsch

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