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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Demo entwickelt sich zu "katastrophaler Lage" in Teilen Lübecks

27. März 2010 (HL-Red/RB.). Lübeck-Lupe/Meinung: "Eingeschlagene Schaufensterscheiben in der Innenstadt, Pflastersteine werden hochgenommen, brennende Müll-Container auf die Straßen gezogen -ja sogar Brandstiftung an DB-Anlagen - nur wenige Stichworte zur derzeit "laufenden" Groß- einschließlich Gegendemo. Lübeck-TeaTime hatte eigentlich nicht die Absicht, darüber zu berichten. Warum "Werbung" für Chaoten. Aber was man da hört, straft die Landes-Justiz "Blauäugikeit". Genau das, was hier in Lübeck zu erwarten war, hat in anderem Bundesland zu Verbot derartiger Demos geführt. Das hat mit demokratischen Grundrechten nichts mehr zu tun. "Katastrophale Lage" - das Fazit jetzt bereits am frühen Nachmittag. Für morgen ein "Demo-Nachschlag" zu erwarten? Die Polizei wird's richten - wenn denn die städtischen Ordnungsbehörden wieder einmal für die Genehmigung nicht "erreichbar" ist.

Innenstadt bis Kolberger Platz derzeit "nicht empfehlenswert" - daher wird die Öffentlichkeit polizeilichen wie städtischen oder gar medialen Verlautbarungen ausgeliefert sein. Wie es mit der Wahrheit dann "gewesen" ist - nun, im nächsten Jahr wird es wohl wieder heißen "the same procedure as every year". Kein Wunder, wenn eine der demokratischen Gewalten die "Augen verbunden hat". Was ist eigentlich mit den Ohren...?

Und Frage an die Gutgläubigen von Kirche bis "Bündnis" - wer denn übt(e) wieder einmal in erster Linie Gewalt aus? Statt dies zu ermöglichen, sollte lieber erreicht werden, dass diese Art von Demos v e r b o t e n werden! Und wenn - eben gewaltfrei. Genau so, wie es die regionale FDP gefordert hatte. Und wo sie recht hat, hat sie recht...

Autor:
Reinhard Bartsch
Herausgeber Lübeck-TeaTime

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