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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

"Ode" an die Presse-Fotografen-Kollegen - leider aber mit Kritik

07. November 2009 (HL-red.) Lübeck-Lupe/Meinung: Nach Überfliegen meiner Tages-Postille (das reicht mir in der Regel, und ich schaue zumeist "nur" so hinein, weil ich die Arbeit der "KollegInen" - ja, durchaus mitunter vor allem vergleichen und neidlos bewundern möchte. Ebenso in der Regel beginne ich den Tag in Lübeck-TeaTime mit dem "Wort Gottes" und setze möglichst mit Kulturbeiträgen fort. Heute aber finde ich das "Horrorskop" für mich so treffend, dass ich zum Ehrenkodex der Pressefotografen mal etwas sagen möchte. Prinzip ist - und leider beweisen vor allem Kollegen das sehr oft - der Grundsatz aus dem "Handbuch des kleinen Presse-Fotografen" - "...springe den anderen kurzfristig ins Bild, dass ich bei denen das Objekt zumindest teilweise verdecke" - für die anderen also "unbrauchbar" mache. Oder stelle dich so auf die Gegenseite, dass du dort mit zu sehen bist und dein Blitz stört. Auch: Nimm so viel Zeit in Anspruch, dass für die anderen kaum noch für eigene Motive Zeit bleibt. Denn nur ich bin wichtig - so, wie mein Auftraggeber".

Warum aber das "Horrorskop"? Nun, da heißt es, ich solle mich durch das Geschwätz in meiner Umgebung nicht verunsichern lassen. So fällt mir auf, das ein gewisser "Herr" durch eine unflätige Bemerkung mir gegenüber neulich auf einem Pressetermin eher über sich Lächeln machte. Ebenso nerven seine Kollegen, die regelmäßig einen "Affenaufstand" um ihr Foto-chen machen. Letztlich publiziert, lässt das kaum einmal deren höchst übertrieben Aufwand erahnen. Beachtet wird allerdings ebenso auffällig, dass "unerwünschte" Personen entweder aus dem Bild gescheucht oder vermieden werden. Dabei ist das oftmals sogar "Prominenz". Das nennt man dann "objektiv, unabängig und überparteilich".

Wieder zum "Horrorskop": Beim "Martensmann" gestern zeigte eine wohl auch "Presse-Fotografin" wenig Kompetenz - weder technisch noch "zeitlich". Bemerkung eines der besagten Mit-Kollegen *) auf mein Kopfschütteln: "...die verdient Geld damit!". Soll heißen - andere nicht? Das lässt mich jedenfalls glauben, dass ich in bestimmten Medien-Kreisen offensichtlich Aufmerksamt finde: Zumeist wenig Freundlichkeit "im Einsatz", was ich verstehen kann. Aber ob ich an meiner Arbeit mit Lübeck-TeaTime" Geld verdiene? Tja, liebe Mitdenkenden - das ist (k)eine Frage. Der noch leere Platz für Werbebanner in Lübeck-TeaTime jedenfalls beantwortet diese eher nicht. Und verhungert bin ich auch nicht.

Auf also "weiter gute Zusammenarbeit". Leider stehe ich über solchen Dingen - es amüsiert mich höchstens. Inspiriert mich allerdings für die "Lübeck-Lupe". Danke.

Es grüßt
Reinhard Bartsch
Herausgeber von Lübeck-TeaTime

*)...dann auch noch einer von denen, die nicht texten. Man stelle sich vor, es gibt sogar Menschen, die machen/können beides!

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