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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Zu "Lautes Gedenken an Brandkatastrophe in der Hafenstraße"

20. Januar 2019 (HL-Red-RB) Medienecho auf HL-live vom 19. Januar 2019 „Lautes Gedenken an Brandkatastrophe in der Hafenstraße“ - dazu eine Meinung hier:
„Zunächst der betreffende Beitrag in HL-live: Lautes Gedenken an Brandkatastrophe in der Hafenstraße
Mit einer Demonstration durch die Innenstadt wurde am Samstag an die Brandkatastrophe vom 18. Januar 1996 erinnert. Die Initiatoren forderten eine erneute Aufnahme der Ermittlungen. Sie gehen von einem rechtsradikalen Anschlag aus.
Damals starben in der Unterkunft für Asylbewerber sieben Kinder und drei Erwachsene. 38 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Ein anfänglicher Verdacht gegen vier Jugendliche aus Mecklenburg konnte nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht erhärtet werden. Ein Tatverdächtiger räumte ein, Geld von der Presse bekommen zu haben, um den Anschlag zu gestehen und damit eine gute Schlagzeile zu produzieren.
Die nach Zählung der Polizei über 200 Demonstranten forderten, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Mord verjähre nicht. Die Staatsanwaltschaft hatte zuletzt im Jahr 2011 darauf verwiesen, dass es keine neuen Erkenntnisse gebe.
..."
Autor: VG vom 19.01.2019 .“

Der Lübeck-TeaTime – Herausgeber hat das damalige Verfahren um die Anklage gegen Safwan Eid presseseitig begleitet und dabei durch zuverlässige und vielseitige Informationen dementsprechendes Wissen erlangen können. An dieser Stelle soll im Rahmen eines Medienechos zumindest und vor allem auf die Ausführung „Ein anfänglicher Verdacht gegen vier Jugendliche aus Mecklenburg konnte nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht erhärtet werden. Ein Tatverdächtiger räumte ein, Geld von der Presse bekommen zu haben, um den Anschlag zu gestehen und damit eine gute Schlagzeile zu produzieren Schlagzeile zu produzieren.“ Aus der persönlichen Erinnerung heraus hat es zu damaliger Zeit solche Behauptung nicht gegeben oder dieser ist nicht gefolgt worden. Das soll an dieser Stelle auch keine Rolle spielen als vielmehr die aus dieser Sicht einzig wirkliche Möglichkeit, Licht ins Dunkel des Brandausbruchs zu bringen,vor allem - so lange kein Nachweis zu einem Anschlag vorliegt - eine andere Formulierung unangebracht ist. Dies, ob es gewissen politischen Kreisen passt oder nicht. Aus diesseitiger Sicht gibt es nur eine Chance, den Brandausbruch zu klären, wenn alle Betroffenen ihr Schweigen brechen, was vor allem für den frei gesprochene Angeklagte Safwan Eid gilt. Aber das dürfte ebenso, oder dazu aus welchen Ermittlungsgrundlagen heraus auch immer, für andere Bereiche gelten.
Etwas, was der Würde der Brandopfer entsprechen würde. Außerdem müssen nun diejenigen, die mehr Wissen um die Wahrheit haben, ihr Leben lang damit leben.

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