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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Stadtpräsidentin und das Eisbein II-peinliche Medien-Entgleisung

29. April 2009 (HL-red.) Lübeck-Lupe/Meinung: Peinliche Medien-Entgleisung über Papier und Funk, wie sich herausstellen sollte. Der Beitrag wird sogleich in der "Reihenfolge" gelöscht und erneut gebracht, um auf der Startseite zu bleiben.
Und so hieß es heute morgen zunächst bei Lübeck-Lübeck:
"Bevor Lubeck-TeaTime auch redaktionell in den neuen Tag geht - und gestern war es dafür eine nur "kurzer" - ein wenig aus dem Medien-Nähkästchen: Erstaunten schon jetzt frühzeitige Saure-Gurken-Beiträge wie kürzlich der allseits durchgeplante und -diskutierte Neubau Beckergrube/Breite Straße, scheint irgendwo erneut die aktuelle Luft auszugehen: "Tupper-Gaby" heißt es als Leitartikel zur Stadtpräsidentin. Nähme Essen (Eisbein & Co) von Veranstaltungen mit - und macht sich viel Arbeit, unterschiedlichste Statements dazu zu bekommen. Gut, dass eine der "vier" Gewalten (waren es nicht lt. Grundgesetz nur drei" - und nun dazu in welcher Reihenfolge?) unserer Demokratie solch wichtiger Dinge annehmen. Dass in einer Bürgerschaftsmitgliedszeit für den eigenen Zuständigkeitsbereich im Gleichklang mit allen anderen Parteien etwa für Buntekuh viele, viele Jahre nicht wirklich politisch etwas getan wurde, war keine Schlagzeile wert, als das höchste Ehrenamt der Stadt vergeben wurde. Jetzt aber wurde der Tupper-Titel vergeben. Ein toller Vorwurfs-Finger - den man sich selbst längst vors Gesicht halten sollte: Da gab es einen Stadtpräsidenten, der wurde gar aus "dem Foto geschickt", weil er wohl "er" war. Für den Bürgermeister galt das nicht - der durfte sogar mehrfach in einer "Ausgabe" zu sehen sein. In guter Gesellschaft eine andere Publikation, die den höchsten bezahlten Amtsträger der Stadt nicht mehr auf dem Foto wünschte, weil dieser deren Daseinsberechtigung offiziell anzweifelte. Oder auch die mehrfach angesprochene Pflege eines Medienmonopols nach dem Motto "wenn andere Medien beteiligt werden, machen wir nichts". Stimmt nicht? War gestern ganz aktuell von einem "Plappermaul" vor einer neuen Einrichtdung in der Korvettenstraße zu hören, die "X" hätte einen Vertrag mit "A", einer Sozialeinrichtung, und deswegen gäbe es keine Beteiligung anderer Medien.



Büttenreden im rheinischen Karneval etwa haben ein gewisses Niveau. Aber die in letzter Zeit in Lübeck mediale "Verlängerung der 5. Jahreszeit" ist mitunter nur wenig "humorig" - und die sommerliche "Saure Gurkenzeit" steht doch erst vor der Tür...

Stimmt nicht? "Bestimmt nicht"; denn sonst könnte man sich eine solche Tupper-Party wie heute oder auch andere lauen Dinge nicht leisten. In zwei Stunden ist die originale TeaTime - 17 Uhr. Trinken Sie dann darauf gerne einen duftenden Tee und "högen sich einen" - so heißt das wohl in Norddeutschland. Wenn die "Glashaus-Geschichten" nicht so traurig wären. Ja, die mit dem Stein, den man nicht werfen sollte..."

Aktualisiert II:
Zwischenzeitlich liegen Lübeck-TeaTime aus zuverlässiger Quelle Informationen vor, nach denen die Lübecker Stadtpräsidentin zumindest nicht im dargestellten Sinn "Essen" von auch offensichtlich nur einer Veranstaltung mitgenommen hat. Soviel sei "verraten": Anlass ist das Eisbeinessen der Lübecker Köche.

Den dafür verantwortlichen Publikationen war bzw. ist der wahre Sachverhalt durchaus bekannt. Dafür allerdings kann man nun wirklich kein Verständnis mehr haben. Lübeck-TeaTime geht davon aus, dass dazu eine "Richtigstellung" kommen wird. Da lag Lübeck-TeaTime mit "Nähme..." seriös richtig, auch wenn andere Kritik nach wie vor aufrecht erhalten bleibt (Buntekuh-Politik). Und Anlass für ein Aufgreifen des Themas ist das wiederholt tendenziöse mediale Monopolverhalten.

Im Grunde müsste solchem "Journalismus" das "Handwerk" gelegt werden. Leider scheint es, dass da sogar auf Weisung "gearbeitet" wurde; denn so schlecht kann man nicht recherchieren. Und bei solcher "Brisanz" um ein öffentliches Amt muss seriöse Arbeit erwartet werden.

Lübeck-TeaTime wird abwarten, ob diese "Angelegenheit" und wie richtiggestellt wird. Der wahre Sachverhalt ist hier bekannt. Der Verein der Lübecker Köche sollte aber dazu beitragen (z. B. über einen Leserbrief) diese im Grunde böswillige "Ente aus der Röhre" zu nehmen. Und dazu dem "Schmutzfi(u)nken(r)", dem solches abgegangen ist, einen Namen geben. Denn auch der ist hier durchaus bekannt.

Aktualisiert: Mit heutiger (30.04.) Presse müssen nun die MIT und CDU HL für diese Geschichte herhalten. Es wäre wohl angemessener gewesen, die Angelegenheit richtig zu stellen.
Aber schau'n wir mal; denn mit Sicherheit wird diese so nicht im "Raum stehen bleiben".

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