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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Kein Stillschweigen zu Äußerungen "linker"G20-Demo-Veranstalter

16. Juli 2017 (HL-Red-RB) Meinung: Im Rahmen der Rubrik u. a. "Gästeforum" werden hier - anders als "andernorts" - Besucherinnen und Besucher bzw. Leserinnen und Leser "Gäste" genannt und willkommen geheißen. So hat die Redaktion den zunächst im Zusammenhang mit der Berichterstattunng zu den Gewaltausbrüchen bei den Demonstrationen gegen den G 20 - Gipfel in Hamburg einer Publikation zugeleiteten Leserbrief ebenfalls erhalten. Dieser kann auch ohne besagte Berichterstattung verwendet werden, weil der Leserbrief - wenn auch indirekt - mit den von hier vorgestellten Meinungen unter anderem mit den zu den "Sprechern" des linksgerichteten Demo-Veranstalters einhergeht.

Soweit eine von hier als notwendig erachtete Vorbemerkung zu den in den heutigen "Gedanken zum Sonntag" und dabei angekündigt:

"G 20-Gipfel - Widerspruch zu der Äußerung von Herrn Kleine.
Man mag berechtigt über Sinn und Unsinn eines Politiker-Gipfels mit vorher bekannten schwierigen Rahmenbedingungen in einer Großstadt streiten. Es ist auch legitim, sicher auch erwünscht, wenn sich Kritik, auch vor Ort, deutlich erhebt. Deshalb muss allen Teilnehmern, die friedlich ihr grundgesetzlich garantiertes Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit wahrnehmen, Respekt gezollt werden.
 
Es kann aber absolut nicht widerspruchlos hingenomme werden, wenn der Lübecker Linksextremist Christoph Kleine die Meinung vertritt, dass die Polizei versagt hat. Er unterstellt der Polizei auch eine "ungewöhnliche Brutalität". Diese Äußerungen, die Herr Kleine bei vielen Veranstaltungen stakkatohaft wiederholt, sind eine Verhöhnung der vielen Demonstrationsteilnehmer, die sich gewaltfrei in Hamburg versammelt haben. Die verächtlichen Worte des Herrn Kleine sind auch eine Beleidigung für die Polizeibeamten, die das Grundrecht der Versammlung für die Teilnehmer ermöglichen sollen, dann von Verbrechern, das verharmlosende Wort "Schwarzer Block" verbietet sich, bepöbelt und mit gefährlichen Gegenständen angegriffen werden.
 
Die Meinung des Herrn Kleine ist seit langer Zeit bekannt, sie darf aber nicht stillschweigend hingenommen werden.
 
Detlef Hardt."

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