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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Lokale Berichterstattung - in und dabei um Lübeck angemessen?

22. ­April 2017 (HL-Red-RB) Meinung: Am Wochenende - Pressearbeit vor Ort? Nun, dann muss das wohl einen sehr speziellen Grund haben. So jedenfalls meine Erfahrung. Stimmt - da meine ich ganz bestimmte "Kreise", denen die wirkliche Lokalberichterstattung, und das soll "nur" mein persönlicher Eindruck sein, dann stattfindet, wenn über bestimmte Interna dem statt gegeben wird. Das will ich gerne noch in den heutigen Redaktionstag streuen. Nur ist es nicht die mir gestellt Aufgabe, ggf. die Lücke anderer zu füllen. Wenn denn doch irgend eine „Presse“ doch (noch) die später genannte Veranstaltung aufgesucht haben sollte, umso besser. Und andererseits erlebe ich Freude, wenn ich auf Terminen gelegentlich bzw. nicht selten der einzige Pressevertreter bin. Nicht nur für Lübeck-TeaTime, sondern auch für meine "Mitgründung" HL-live. Das ergibt zudem eine Streuung, die sich ggf. sogar ergänzt. Eines weiß ich - die Lübeck-TeaTime - Bilderbogen sind durchaus beliebt. Mein "Rekord" waren 94 Fotos vom Staffeltag der Schulen auf dem Buniamshof.

Heute jedenfalls hatte ich mich auf den Weg gemacht in die Petrikirche, weil dort, wie auch in Lübeck-TeaTime vorberichtet, ein "Kleinod" an Veranstaltung heute und vor allem morgen noch stattfindet. Eine Messe, wie der Gastgeber Pastor Dr. Bernd Schwarze im vorangegangenen Pressegespräch andeutete, die in Kirchen wohl Regel, aber eine Buchmesse da schon etwas Außergewöhnliches ist.

Bevor ich jedoch einen Bilderbogen von meinem Besuch dort, nämlich der Messe „BUCHMACHE“ vorstelle, setze ich meine Gedanken zu der Kulturarbeit der Petrikiche fort, warum erklärt sich sogleich:

Nun ist die Petrikirche eine solche, die - bekanntermaßen - zumindest nach dem Krieg, nach der Zerstörung an Palmarum im März 1942, wieder, wenn auch als letzte, wieder aufgebaut wurde. Nun in Kurzform: Damals hat man wohl kaum erwartet, dass eines Tages diese Kirche, zudem ohne Gemeinde, zu einer Kultur-Institution werden würde, wie es diese in Deutschland noch nie gegeben hat und - wohl noch nicht - gibt: eine Kulturkirche, die sich zudem auch noch Universitätskirche nennen darf. Weil hier nicht nur „Kultur“ gepflegt wird und stattfindet über Veranstaltungen, die ihresgleichen in Regelmäßigkeit wie dennoch großer Qualität – eben nicht sucht. Denn das hat diese nicht nötig. Fragt sich, woran das liegt: Nun, ich habe schon zum derzeitigen Anlass, wie gesagt, der Messe „BUCHMACHER“, die heute und morgen stattfindet dort, von dem berichtet, wer mit „Leib und Seele“ hinter diesem längst großartigen Erfolg steckt. Auch wenn er es nicht hören mag: Pastor Dr. Bernd Schwarze, der vor allem kürzlich mit seinem "Supper’s Ready"-Abend über Abendmahl" an Gründonnerstag, entstanden u. a. aus "Noten" der Genesis-Band und gut ein Jahr vorbereitet, etwas geschaffen hat, das hoffentlich in 2018 ff. wiederholt werden wird.
Gut, anderes Thema. Aber wie es zu schaffen ist, Veranstaltungsreihen wie derzeit die PETRIVISIONEN oder Interakademische Ringvorlesung der Lübecker Hochschulen in St. Petri, und das zeigt die auch enge Zusammenarbeit mit der Lübecker „Wissenschaft“, um den Begriff „Universitätskirche“ nachvollziehen zu lassen, „ins Haus“ bekommt, muss man da nicht nur viele (auch ungewöhnliche) Leute kennen und Kontakte pflegen. Nicht ohne Grund wurde ihm die Ehrenbürgerschaft der Universität zu Lübeck bereits verliehen. Aber, das sei an dieser Stelle verraten der Ehre halber, hat er mit Anika Stender-Sornik im St. Petri - Veranstaltungsmanagement eine im Engagement d. E. ihm zumindest ähnliche Organisatorin.

Ja, das musste einmal „gesagt“ werden und soll weiter „Flügel“ verleihen. Wie dies gemeint ist – nun, Pastor Dr. Bernd Schwarze wird das wissen, und er wird es sicher gerne „weitergeben“.

Mit Freude habe ich übrigens heute zur Kenntnis nehmen können, dass das Besucherinnen- und Besucherecho zu Abendmahl-Abend bis nun zur Messe „Buchmacher“ alles das bestätigt, was ich an „Feststellung“ formuliert habe.

Nun im folgenden Beitrag zur Messe „BUCHMACHER“, die ich heute besucht habe und davon einen Bilderbogen vorstellen werde.

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