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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

April-Scherze Finanzierung Kulturbühne und zu Linden Untertrave

02. ­April 2017 (HL-Red-RB) Welch ein Wochenende! Ob sich der gestrige 1. April allerdings schon Freitag vor-abgezeichnet hat, "Schnee" von gestern zumindesdt um die personelle Schlagzeile zur Kündigung der Leiterin des Wissenschaftsmanagements Lübeck, die ein Zeichen gesetzt und damit dennoch die Frage ausgelöst hat, ob "weiter gemanagt" wird etwa mit dem Ziel einer 2. Bewerbung der Hansestadt um den Titel "Stadt der Wissenschaft" oder es ausreicht, den erhaltenen mit Nachhaltigkeit zu bestätigen.
Als Aprilscherz allerdings hat sich, und damit habe ich die Gelegenheit, den von mir erdachten auf das nächste Jahr zu verschieben, weil ich da doch noch gerne "der Vollständigkeit halber" ein gewisses und "historisches" Datum ermitteln möchte.

Was also war gestern absolut fern jeder Wirklichkeit, wenn auch in dem einen oder anderen Fall und dabei vielleicht nur für die eine oder den anderen lieber alles andere eben als ein Scherz wäre. Gut geträumt aber, so finde ich. Von daher habe ich auch gerne abgekupfert. Zum einen zugeleitet als "Pressemeldung", zum anderen im gegenseitigen Einvernehmen als Medienecho übernommen:
So hatte Wolfgang Hovestädt von der Kulturbühne Travemünde übermittelt, das Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe nach langem Überlegen zur Erkenntnis gekommen ist, dass die Stadt die Kulturbühne nicht sonderlich unterstützt hat. Das wolle er ändern, und nun – kurz gefasst „ die Honorare für alle künftigen Veranstaltungen übernehmen wolle und auch die noch Senatorin und wohl Nachfolgerin im Amt entsprechend angewiesen habe“.
Das allerdings ist eigentlich im Scherz so überzogen, dass jemand, der das geglaubt haben sollte, diesem ganz schön auf den Leim gegangen ist.

Und dass die "Untertrave doch umgestaltet wird - mit Linden“ und wiederum der Bürgermeister Bernd Saxe einen entscheidenden Schritt unternommen hat, den Dauerkonflikt um die Umgestaltung der Untertrave zu entschärfen – dies sei zudem unter maßgeblicher Mitwirkung des ehemaligen Bausenators Franz Peter Boden zu verdanken, Allein die vorübergehende Umsetzung der Linden, um diese während der Umgestaltung zu schonen, ist ein solch „kompetentes“ Vorhaben, das schon als nur eines weiterer unglaublicher Auffälligkeiten in der Abfassung einen „Journalistenpreis“ verdienen würde.

Hat Spaß gemacht – oder? Mir auf jeden Fall...

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