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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Fördert Bürgermeister-Füllhorn nun auch "freie" Kulturstätten?

01. April 2017 (HL-Red-RB) Gästeforum: Manchmal wird zugearbeitet, wie frau/man es sich kaum mehr wünschen könnte. Nein, habe ich noch nie so erlebt. Da öffnet sich ein "Gemüt", das im Engagement um sich und seiner selbst gestellten Aufgabe nicht selten Reaktion zeigt, die sich nicht einfach "versteckt", sondern auch "Meinung" vertritt, die ich mir selbst in Lübeck-TeaTime auch erlaube – ja als "vornehme" Aufgabe stelle. Nicht immer zur Freude anderer, die beispielsweise darauf mit "Miss-Achtung" reagieren. Ja – hinter solchen stehen nicht selten, auch wenn es nur ein paar „Leutchen“ sind, die darauf mit Ignoranz und Schweigen, Klartext: Streichen in deren Presseverteiler, reagieren. Diese – und soviel verrate ich, dabei nicht aus „Feigheit“ vor Folgen – diese nur mit dem ersten oder zweiten Buchstaben nenne. Was hatte ich eben doch geschrieben – diese würden mit „Miss-Achtung“ reagieren – so sind es die B., die K., die D., die P-Stelle, weiblich besetzt, oder die LH., die auf „Außendruck“ auch eben Genannter, den Kontakt abgebrochen hat. Andere bemerke ich kaum, dass diese in meinen Mail-Eingängen nicht mehr erscheinen.

Ich habe mich einmal zum Jahresschluss mit zwei Abschnitten für die hervorragende Zu- und Zusammenarbeit bedankt. Da nannte ich „in diesem Jahr“. In einem zweiten ohne die Zeitangabe. Da wird sich wohl – wie von mir auch beabschtigt – gewundert worden sein, weil der Kontakt einseitig, also durch die andere Seite, eingestellt worden war.. Aber alle mit Nennung der Namen. Kleine „billige Rache“? Nein. Aber mit richtig Genugtuung meinerseits. Und wenn frau/man sich trifft, bin ich ausdrücklich – fröhlich. Und gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass mein Lübeck-TeaTime dennoch "zur Kenntnis genommen wird".

Nachstehender Beitrag, den mir Wolfgang Hovestädt
von der Kulturbühne Travemünde übermittelt hat, stelle ich gerade heute deswegen mit besonderer Freude vor. Selbstverständlich in dessen Verantwortung. Ich wenn ich zunächst darüber herzlich geschmunzelt habe. Denn nicht immer – wie Lachen – ist ein besonderes Zeichen, sondern, wie ich denke, etwas, was im Innern und damit auf dem Weg zu eigenem Gemüt bis hin nahe der Seele berührt. Und noch einmal – dabei fröhlich...
Hier zum besagten Beitrag: „...ein toller Erfolg ist zu vermelden. Lübeck, ganz konkret der Bürgermeister, hat angekündigt, uns finanziell zu unterstützen. Wie Bernd Saxe, der ja nicht wieder als Bürgermeister antreten wird, uns heute per Brief mitteilt, hat er lange darüber nachgedacht und ist zur Erkenntnis gekommen, dass die Stadt uns bisher nicht sonderlich unterstützt hat. Das will er nun ändern und wieder gutmachen. Er kündigt an, die Honorare für alle zukünftigen Veranstaltungen übernehmen zu wollen. Diesbezüglich hat er schon die zustänidige Senatorin, die ja Nachfolgerin im Amt werden wird, angewiesen, entsprechend zu verfahren. Das ist erfreulich. Wir gehen also einer sehr positiven Zukunft entgegen.
Unser Dank gebührt ihm.

Es grüßt sehr herzlich und besonders glücklich
Ihr
Wolfgang Hovestädt
Geschäftsführer Kulturbühne Travemünde.“

Süffisanten Dank dafür – hat mir heute „eigene Arbeit“ abgenommen...

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