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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Sanierungsstau als Mittel für spätere "Abrissbirne"?

10. Feb. 2017 (HL-Red-RB) Meinung: Es ist schon merkwürdig, wie manchenorts - das zeigt der Blick über den "kommunalen Tellerrand" - mit ihrem baulichen "Erbe" umgegangen wird, wie der Beitrag des DSD zuvor zeigt. Da stellt sich durchaus die Frage nach Verantwortungsbewusstsein im Zusammenhang mit Sanierungsstau. Es werden nicht selten Projekte aufgegriffen, die zwar interessant sein mögen, aber nicht dem entsprechen das bevorzugt zu pflegen, was "vorhanden" ist. Da wird ggf. so lange hinaus geschoben, bis ein Zustand so marode ist, dass frau/man darauf aus ist, durch Jammern eine Förderquelle zu finden, die die im Grunde selbst verschuldete Situation vertuscht, bis "Gras darüber gewachsen ist". Und nicht alle Städte wie Lübeck verfügen über ein Füllhorn wie unter anderem das der großen und kleinen Stiftungen. Das erleichtert allerdings die politische Arbeit ungemein.
Fällt mir dazu doch der altfranzösische Satz „Honi soit qui mal y pense“ ein - sehr frei übersetzt "Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“. Und wer möchte sich schon mit "fremden Federn" schmücken...

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