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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

87.Geburtstag-Günter Grass: Ausstellung "- als (auch SS?-)Soldat

18. Oktober 2014 (HL-Red-RB) Meinung: Den heutigen Redaktionstag verlasse ich mit Blick auf die morgige Veranstaltung "Feier zum Geburtstag von Günter Grass - Anlässlich des 87. Geburtstags des Literaturnobelpreisträgers" im Theater Lübeck, auf die schon mehrfach hingewiesen wurde. Aber vor allem mit dem auf die aktuelle Ausstellung "Grass als Soldat" im Günter Grass - Haus.

Aber es gibt zumindest für mich - oder nicht nur? - Anlass, als Zeitzeuge der Nachkriegsjahre aufzuzeigen, dass es im gegenseitigen Umgang mit denen des Nazi-Reiches nach Kriegsende recht unterschiedliche Verhaltensweisen. So schaue ich zurück - auch mit Hilfe von WIKIPEDIA - auf das Leben von Günter Grass und verbinde damit eigenes Erleben wie Erfahrung meiner Familie.

So wird in WIKIPEDIA zum Leben von Günter Grass u. a. ausgeführt:
„Günter Grass (zur Zeit seiner Geburt „Graß“ geschrieben) ist der Sohn eines protestantischen Lebensmittelhändlers und einer Katholikin kaschubischer Abstammung und verbrachte seine Kindheit in Danzig in einfachen Verhältnissen. Die Eltern betrieben ein Kolonialwarengeschäft im Danziger Stadtteil Langfuhr (heute: Wrzeszcz). Die kleine Zweizimmerwohnung hatte kein eigenes Bad.
Durch seine katholische Mutter geprägt, wurde Günter Grass Messdiener. Später geriet er unter den Einfluss der NS-Ideologie, obwohl er nach eigenen Angaben von der Hitlerjugend nicht begeistert war.

In den Jahren 1947/1948 absolvierte er ein Praktikum bei einem Steinmetz in Düsseldorf. Danach studierte er von 1948 bis 1952 an der Kunstakademie Düsseldorf Grafik und Bildhauerei.
Das Studium setzte er von 1953 bis 1956 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin als Schüler des Bildhauers Karl Hartung fort. Die darauf folgende persönliche „Entwicklung“ zeigt, dass „Abschlüsse bis hin zu Zertifikaten“ nicht entscheidend sind für ein „akademisches“ unter der Voraussetzzung eines Abiturs sein mögen. Vor allem die Frage, die er sich wahrscheinlich oftmals selbst gestellt hat: Ist er „Bildhauer-Grafiker“ - oder mehr „Schriftsteller“.

Aber das ist nun auch keine Frage (mehr), sondern die, und es sollte nicht einfach geglaubt werden, vom selbst zumindest in gewisser Weise Betroffenen durch sein spätes „Outing“ als SS-Angehöriger sei nun „Ablass“ geschaffen, zumal er zuvor gerade in die Wunde derer, die dies entweder – aus welchen Gründen auch immer -„zugeben“ mussten, um in ihrer Vita falsche Angaben zu vermeiden. Andere haben ihr Leben lang darunter gelitten und wurden zumeist sogleich mit Verdacht auf Kriegsverbrechen verbunden, obwohl die nach dem Krieg üblichen „Entnatifizierungen davon befreiten, wenn nicht andere Erkenntnisse vorlagen – oder einfach ignoriert wurden, wenn es den Alliierten „diente“. Gewisse Wissenschaftler -im Grunde Kriegsverbrecher bis hin zur übelster Sorte (zum Beispiel Mediziner in KZs), wurden oftmals – obwohl bekannt – nur selten verfolgt und dementsprechend nicht verurteilt.

Leider nicht einmal in und für „höhere Etagen“ etwa in „öffentlichen“ Positionen, in denen es schon nach Aktenlage aufgefallen wäre. Ein Nachkriegs-Bürgermeister mit "kritischer Vergangenheit" wurde sogar Ministerpräsident es Landes Schleswig-Holstein.
In „freien Berufen“ bestand zumeist keine Notwendigkeit zu politischer Abkehr, auch wenn bis heute die Frage offen ist, ob Günter Grass im Verschweigen seiner „Vergangenheit“ den Nobelpreis bekommen hätte. Gerade das Nobelpreis-Kommitee war und ist wohl immer noch Deutschland gegenüber in dem Zusammenhang sehr „empfindlich“. Vielleicht aber hat die politische Linie in der Gefolgschaft um Willy Brandt dazu geführt, dass da mit Sicherheit trotz vorliegender Erkenntnisse darüber hinweg gesehen wurde. Das allerdings eine Geste zu Verzeihen und Neuanfang.

Aus eigener Familie weiß ich, dass mein 1924 geborener Bruder im Alter von 17 Jahren in Ostpreußen vor allem ohne eigene freiwillige Meldung – im Gegensatz zum 15jährigen Flakhelfer Günter Grass - zur Waffen-SS „berufen“ wurde. Gegen vergeblichen Widerstand unseres Vaters, der – selbst Soldat – von seinem Kompanieführer den Rat bekam, nicht dagegen zu protestieren. Obwohl auch da noch gewisse „Volljährigkeits-Regeln“ galten. Aber wer wagte es schon, die einzuhalten - oder gar darauf zu pochen?

Im Einsatz später im Pionier-Brückenbau unter Beschuss, was nicht einmal die Wehrmacht „musste“, eingesetzt, zog er sich beim Baumfällen eine Beinverletzung zu, die nicht nur seine Tauglichkeit an der Front beendete, sondern die auch später nie heilen würde. Auf seine Kommandierung zum KZ Dachau reagierte er übrigens unverzüglich mit seinem Versetzungsgesuch, das ihn auch noch trotz Gehbehinderung ins Gebirge führte. Neue Aufgabe die Ausbildung von „Überläufern“ aus Italien und dem nachbarlich späteren „Jugoslawien“. Dazu gäbe es auch eine „Geschichte“, über die ich gelegentlich im Zusammenhang mit ggf. "unterschiedlicher" Rechtsprechung englischer oder amerikanischer Richter unmittelbar nach Kriegsende "vor Ort“ ein Beispiel geben werde.

Nach dem Krieg hatten gerade die „Mannschafts- oder auch Unteroffizierdienstgrade“ kaum eine Chance, beruflich Fuß zu fassen. Die
Reichsbahn nahm nach besagter .“Entnatifizierung“ diese Männer auf, um sie – wie in diesem Fall – u. a. als Schrankenwärter & Co.“ - also "ganz unten" einzusetzen. Auch wenn es viele Jahre später beruflichen Aufstieg für sie als "ehemalige „Nazis“ - noch schlimmer SS-Angehörige“, wenn auch nicht wirklich fair, gab. Das zeigte sich später "beeindruckend", als er nach Auflösung seines Stellwerks als technischer "Meister" dort - im Gepäckservice eingesetzt werden sollte.

„Grass als Soldat“ - ich werde die Ausstellung im Grass-Haus, die sicherlich nicht zufällig „besucherseitig“ vorgeschlagen wurde, werde ich gelegentlich und in aller Ruhe wie Toleranz besuchen. Der Hinweis vorab, dass Günter Grass nie einen Schuss abgegeben habe und „nur“ Nachlader am Geschütz war, befreit doch nicht wirklich, wenn überhaupt nötig. Das ist wohl an niemandem vorbei gegangen, der an der Front gekämpft hat. Und das macht niemanden „schuldiger“, als eben etwa um ein Flak-Geschütz, an dem man direkt "in der Regel" nicht um sein eigenes Leben kämpfen musste.

Nein – Verständnis habe ich zumindest aus meiner Sicht nicht um das lange „Schweigen“ des Günter Grass um seine SS-Vergangenheit. Bis heute nicht. Merkwürdig außerdem, dass es durchaus dessen „Umfeld“ gewusst hat. Wahrscheinlich hat dieses ihm durchaus empfohlen, selbst zu wissen, wie er damit umgeht, zumal es den Menschen Günter Grass immer schon – und auch bis heute - in Wirklichkeit „belastet“ hat. Das wird ihn selbst wohl bis heute nicht davon befreit haben. Aber er kann auch nicht ernsthaft erwarten, dass ihm das mit dieser seiner "späten Beichte" gewährt wird. Das hat er einfach mit dem "Schreiben gegen das Vergessen" verspielt. Dafür heißt es zu einfach "...wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"! Der Begriff "Heuchelei" in dem Zusammenhang darf durchaus als nicht abwegig angesehen werden.

Gerade die Alliierten haben in dem Zusammenhang wenig „Spaß“ damit gezeigt. Bei der Gefangennahme habe Grass die SS-Angehörigkeit auch sofort erklärt. Seine Uniform hätte das eigentlich sogleich erkennen lassen müssen. Welche „noble“ Geste also des SS-Angehörigen Günter Grass. Oder hatte er seine Uniform ähnlich dem Soldaten Schwejk „verändert“ - oder gar rechtzeitig neutralisiert?

Heute ist es wahrlich einfach, nachträglich zu kritisieren. Es waren andere „Zeiten“. Und frau wie man sollte sich hüten, mit dem „Finger“ vorwurfsvoll anzudeuten, sich damals selbst „mutig und anders“ hätte verhalten zu haben. Denn das läge zwischen „damaligem Unwissen und heutiger Verlogenheit“.

Absolut jedoch im eigenen Verschweigen, „gegen das Vergessen zu schreiben“. Da wundert es mich letztlich, dass es zumindest ähnliches Verhalten von dem gerade verstorbenen Schriftsteller-Kollegen und auch Willy-Brandt - Wahlkampfunterstützer Siegfried Lenz und Günter Grass - nur zumeist umgekehrt - gibt: Wie Günter Grass erklärte, hätte Siegfried Lenz "erst einmal an der Pfeife gesogen und nachgedacht, bevor dieser sprach" - er selbst hätte sich leider eher spontan erklärt und dann - oft zu spät - nachgedacht. Im Falle der SS-Zugehörigkeit war er wohl und vielleicht auch nur seltener "Siegfried Lenz" - trotz Tabak-Pfeife...

Im „Fazit“ noch weitere Ausführungen aus WIKIPEDAI, die als Ergänzung zur Vita von Günter Grass unverzichtbar sind:
„Ein Teil von Günter Grass’ Kriegsgefangenenakte
Im Zweiten Weltkrieg meldete er sich mit 15 Jahren – nach eigenen Angaben, um aus der familiären Enge zu entkommen – freiwillig zur Wehrmacht. Nach dem Einsatz als Luftwaffenhelfer und der Ableistung des Reichsarbeitsdienstes wurde er am 10. November 1944 im Alter von 17 Jahren zur 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ der Waffen-SS einberufen.
Nach einer Verwundung am 20. April 1945 bei Spremberg wurde Grass am 8. Mai 1945 bei Marienbad gefangen genommen und war bis zum 24. April 1946 in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft.
...
Grass gab sich bei seiner Gefangennahme den Amerikanern gegenüber als Angehöriger der Waffen-SS zu erkennen.
In den bis 2006 veröffentlichten Biografien des Schriftstellers hieß es stets, er sei 1944 Flakhelfer geworden und danach als Soldat in die Wehrmacht einberufen worden. In seinem autobiografischen Werk Beim Häuten der Zwiebel aus dem Jahr 2006 gab Grass bekannt, dass er sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet und daraufhin im Alter von 17 Jahren zur Waffen-SS eingezogen worden sei.

Schreiben gegen das Vergessen
Als Intention der Werke Grass’ ist das „Schreiben gegen das Vergessen“ auszumachen. Seine Werke thematisieren Nationalsozialismus bzw. handeln vor dessen Hintergrund. Auch die Werke Grass’, die in der Nachkriegszeit spielen (beispielsweise Im Krebsgang, 2002), behandeln die Thematik des Vergessens und die der Schuld. Laut Begründungsschrift des Komitees für seinen Nobelpreis wurde er dafür geehrt, dass er „in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat.“
Zugehörigkeit zur Waffen-SS
Als Grass im August 2006 bekanntmachte, mit 17 Jahren der Waffen-SS angehört zu haben, begann eine umfangreiche Debatte um seine Rolle als moralische Instanz im Nachkriegsdeutschland. Er sprach darüber zuerst in einem Interview aus Anlass des Erscheinens seines autobiographischen Werkes Beim Häuten der Zwiebel.
In dem Buch schrieb Grass, er werde die Waffen-SS in seiner Jugend „als Eliteeinheit“ gesehen haben, „die doppelte Rune am Uniformkragen“ sei ihm „nicht anstößig“ gewesen. Er war nach eigenen Angaben während seiner Zugehörigkeit zur Waffen-SS an keinen Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges beteiligt, er habe darüber hinaus keinen Schuss abgegeben. Nach eigenen Angaben war er Ladeschütze und somit für das Nachladen, nicht aber für das Schießen zuständig.
Er hatte seine SS-Mitgliedschaft auch bei seiner Gefangennahme am 8. Mai 1945 gegenüber der US-Army angegeben. Bereits 20 Jahre vor Beim Häuten der Zwiebel hat Grass mehreren Schriftstellerkollegen seine Zeit bei der Waffen-SS zur Kenntnis gegeben, darunter dem 1944 geborenen österreichischen Lyriker, Autor und Regisseur Robert Schindel und dem gleichaltrigen Theaterautor Peter Turrini.
In Reaktion auf die Aussagen Grass’ bezüglich seiner Vergangenheit gab es zahlreiche, sowohl kritische als auch milde, Kommentare: Charlotte Knobloch (Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland) sah das Bekenntnis von Grass als PR-Maßnahme an und sagte: „Die Tatsache, dass dieses späte Geständnis so kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Buches kommt, legt […] die Vermutung nahe, dass es sich dabei um eine PR-Maßnahme zur Vermarktung des Werkes handelt“. Der Journalist und Hitler-Biograf Joachim Fest äußerte sein Unverständnis, „wie sich jemand 60 Jahre lang ständig zum schlechten Gewissen der Nation erheben kann, gerade in Nazi-Fragen – und dann erst bekennt, dass er selbst tief verstrickt war“. Klaus Staeck (Präsident der Akademie der Künste in Berlin) vertrat den Standpunkt, dass „das künstlerische Werk und auch seine politische und moralische Integrität auch nach seinem Bekenntnis außer Zweifel“ ständen. Zu seiner Verteidigung wird zudem angeführt, gegnerische Publizisten wie Hannes Stein und Henryk Broder hätten folgenreich Interview-Äußerungen ungenau und missverständlich, wenn nicht verfälschend, dargestellt.
Weiterhin gab es auch Forderungen nach der Aberkennung oder Rückgabe von verliehenen Auszeichnungen. So forderte der polnische Politiker Lech Wa³êsa zunächst, Grass solle die Ehrenbürgerschaft der Stadt Danzig ablegen. Die CDU-Politiker Wolfgang Börnsen und Philipp Mißfelder forderten ihn zur Rückgabe seines Nobelpreises auf. Nach einem Reue bekennenden Schreiben an die Stadt Danzig und dem Anerkennen der Reue durch Lech Wa³êsa verebbte die Diskussion. Wa³êsa nahm seine Kritik wieder zurück. Nach einer Umfrage vom August 2006 unter den Einwohnern der Stadt Danzig sprachen sich zwei Drittel der Bevölkerung dagegen aus, Grass die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen. Der Danziger Bürgermeister Pawe³ Adamowicz äußerte, dass das späte Bekenntnis von Grass nichts an der Qualität seiner Literatur und seinen Verdiensten für die deutsch-polnische Aussöhnung ändere. Auch das Nobelpreiskomitee schloss eine Aberkennung des Nobelpreises aus.
Max A. Höfer, Co-Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, zitierte im Frühjahr 2007 die Neue Zürcher Zeitung, der „penetrante moralische Rigorismus“ von Grass sei eine „Ersatzhandlung“, „deren Polemiken vielleicht nie ausschließlich und allein auf die Sache zielten, die sich vielmehr aus dem Glutkern von verschwiegener Scham und Schuld speiste“, und hoffte, von Grass werde „sich wohl niemand mehr die Leviten lesen lassen“.
Im November 2007 erhob Grass durch seinen Anwalt Unterlassungsklage gegen die Verlagsgruppe Random House, zu der der Goldmann Verlag gehört. Die Klage zielte gegen die Behauptung, Grass habe sich freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, in einer aktualisierten, bei Goldmann erschienenen Fassung der Grass-Biografie von Michael Jürgs. Zu einer Gerichtsverhandlung kam es nicht. Grass und Random House einigten sich auf einen Vergleich, wonach sich Jürgs verpflichtete, den strittigen Passus in einer Neuauflage dahingehend zu ändern, dass Grass in seiner Autobiographie geschrieben habe, als Siebzehnjähriger im Herbst 1944 zur Waffen-SS-Division „Frundsberg“ eingezogen worden zu sein. Dies entsprach auch der Darstellung von Robert Schindel, wonach Grass – nachdem er sich freiwillig zur U-Boot-Truppe gemeldet hatte und dort nicht genommen worden war – zur Waffen-SS rekrutiert wurde.

Günter Grass erhielt im Jahr 1999 den Nobelpreis für Literatur, weil er – so die Begründung der Jury – „in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat“ (“[he is the author] whose frolicsome black fables portray the forgotten face of history”). Darüber hinaus hat Grass noch etliche Auszeichnungen erhalten, von denen im Folgenden einige genannt werden.“

Fazit oder zumindest zu vermuten also letztlich, dass "Soldat" und "SS-Angehöriger" dann doch weiterhin als "zwei Paar Schuhe unterschiedlicher Art" angesehen werden. Wenn auch in der "Sekunde" der Entscheidung um die Vergabe gerade in besonders empfindlicher Sparte des Nobelpreises - der Literatur - vielleicht eine Geste gezeigt wurde, die vor allem "nach vorne schauen" lassen sollte. Denn von einer sorgfältigen "Vita"-Recherche zuvor ist mit Sicherheit auszugehen.

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