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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

"Nur-so-da-Ampel am Holstentor": Die Zweite-obwohl nichts Neues

12. März 2014 (HL-Red-RB) Medienecho/Meinung: Sollte da heute das "Medien-Rad" neu erfunden werden? Denn was da als "aktuelle Entdeckung" abgehandelt wurde im Zusammenhang mit der abdeckten Ampelanlage Höhe Holstentorplatz/Einmündung Wallstraße ist eine alte "Kamelle", die es in solchem Zusammenhang zumindest kaum wert war, erneut berichtet zu werden. Vielleicht gilt aber als neue journalistische Regel, dass "alte Kamellen" wieder akutell werden, wenn nur genug Zeit verstrichen ist".

Es hieß nämlich zuvor schon einmal u. a., "die Stadt hätte für einen Abbau kein Geld". Nun, eine ganz andere Sichtweise, diese unschöne Anlage endlich abzubauen, nämlich das Stadtbild dem Weltkulturerbe entsprechend zu pflegen. Bedeutet darüber hinaus, auch der fortgesetzten Aufstellung von Schildern Einhalt zu gebieten. Wer Lübeck beispielsweise als "touristischer Radler" aufsuchen will, könnte sich zuvor mit dem Stadtplan beschäftigen oder diesen auf der Lenkstangen-Karte einsehen. Das am Rande und zurück zur völlig überflüssigen Ampelanlage. Auch eine künftige Wiedererweckung wegen des städtischen Busverkehrs ist als Grund, den Blick auf das Holstentor weiter zu "verschandeln", nicht zu erwarten. Das hätte man sonst längst getan.
Allerdings kann die verhüllte Ampelanlage mit der hoffentlich auch bald entfernten "Figur", die den Rücken gen Holstentor richtet, sogar als übriges und gemeinsames Ärgernis gewertet werden. Wer nämlich ein wirklich "beeindruckendes" Foto von Holstentor und Salzhäuzsern aufnehmen möchte, kann diese ungebetenen Störer nicht vermeiden. Da stellt sich durchaus die Frage an die "Stadtbildpflege", wie diese dazu steht.

Ähnlich übrigens zum Apotheken-Gebäude am Lindenplatz, wo eine Imbiss-Werbung für mehr als nur Kopfschütteln sorgt. Das wird Lübeck-TeaTime auch gerne einmal "genauer" berichten. Vor allem, weil die gerade erfolgte Renovierung dort daran nichts oder kaum etwas geändert hat.

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