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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Karnevalsscherz?Synodale erlauben "kurze" Interwiews in HL!

23. Februar 2009 (HL-red.). Lübeck-Lupe/Meinung - Ich kann es noch nicht lassen bei solcher "Steilvorlage": Es heißt "Am 28. Februar treffen sich in Lübeck erstmals Synodale aus der Nordelbischen, Mecklenburgischen und Pommerschen Kirche. Bei dieser Klausurtagung geht es vor allem um ein gegenseitiges Kennenlernen und um Begegnung untereinander. Selbstverständlich wollen wir aber auch den Medien die Möglichkeit geben, sich über Entwicklungen und Stimmungen zum Thema „Nordkirche“ zu informieren. Wir laden daher ein zu einem P r e s s e g e s p r ä c h ein. Dort werden Ihnen Gesprächspartner aus den drei Landeskirchen zur Verfügung stehen. Es besteht auch die Möglichkeit zu "kurzen" Interviews."

Heute ist Rosenmontag: Daher muss das einfach erlaubt sein. Und Lübeck-TeaTime wiederholt: "Es besteht auch die Möglichkeit zu "kurzen" Interviews! Das ist Arroganz - selbst in der "Flucht" rückwärts nach Lübeck: " Liebe Kirche: Pressegespräch ja - aber Interview "kurz"? Was glauben Sie denn, wer wir (die Medien) sind? Soll abgebrochen werden, wenn es ins "Thema" geht? Die Menschen sind nicht für die Kirche da - die Kirche für die Menschen! Was Sie hinter den Kulissen besprechen - wahrlich ich sage Euch (kennen Sie dieses Wort von Jesus überhaupt noch?) interessiert die "Perlenfresser" absolut nicht.

Kommen Sie also wieder runter auf die Ebene gläubiger Menschen, die für Sie "da oben" bald kein Verständnis mehr haben. Wenn dieser (deutsche) Papst nicht wäre - man könnte fast wieder "katholisch" werden.

Denn was unterscheidet bald nur noch die katholische von der evangelischen Kirche? Die katholischen Priester fühlen sich berufen. Sie leben darin bis an ihr "Lebensende". Die evangelischen Gottesdienerinnen und -diener sind -im "Beamtenstatus"(daher auch "Kirchenverwaltung"?). Sie verlassen den Beruf in die Pension. Und genau so zeigt sich die "moderne" evangelische Kirche vom "Kriegshafen" Kiel bis zum "Atheisten-Schloss" Schwerin. Nur die historische Bischofsstadt Lübeck - sie darf nicht mehr in die Wüste schicken - etwas Geistbesinnung "Cismar" täte aber gut! Das scheint wohl Angst zu machen...

Oder ist zu Schwerin der "Soli" zum Ablass-Handel geworden?

Der erste Schritt solcher Versuchung brachte leider schon die zwischenzeitlich erfolgreich pensionierte "Afro-Bischöfin": Für Lübeck genüge ihr eine "Predigstelle" - was hatte der Verfasser darauf geantwortet? = "...die brauchen Sie nicht mehr in Anspruch zu nehmen - denn Sie haben so den Lübeckern ohnehin nichts mehr zu sagen!" - Weitblick - oder "Nostradamus"?

Der "Braunschweiger" Heinrich der Löwe lässt grüßen - oder warnt er vielmehr? Denn in seiner "Filiale" ist sogar wieder der drittgrößte Karnevalszug Deutschlands gelaufen...

Mit dreifachem karnevalistischen Lübeck-Ahoi(l)
Reinhard Bartsch
"Evangele" und
Herausgeber von Lübeck-TeaTime



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