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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Dieser Stadt ist es "sch...-egal", wer ausrutscht im Schneedreck

12. März 2013 (HL-Red-RB) Meinung: Auch wenn gewisse "Leute" in Lübeck nun sagen, "Lübeck-TeaTime" meckert wiedr einmal - so kann ich nur feststellen: mit Recht. Heute war ich in der "Stadt", habe den Stadtverkehr genutzt auf dem Weg vom und zur IHK. Da kann es nicht anders sein, als den Unsinn der Presse vom Lob der BürgernInnen, die ihrer winterlichen Streupflicht vorbildlich nachkommen, zu widersprechen. Weder diese - und gerade die "Villen-Gegenden" mit ihren schrängen Bürgersteigen wie in der Overbeckstraße und Umgebung (nur ein typisches Beispiel) noch Unternehmen von "Groß bis Klein" zeigten heute eine Gleichgültigkeit, was vor ihrer Tür passiert, dass nicht mehr zu verstehen ist, "Falschparker" etwa zur Kasse zu bitten, aber nicht diejenigen, die mit ihrem Fehlverhalten, zu Sturz und Knochenbrüchen von ausrutschenden Passanten beizutragen, "frei" ausgehen. Wer sollte dem auch nachgehen? Die Ordnungskräfte würden selbt Gefahr laufen, "auszurutschen".

Den wirklichen "Hammer" allerdings habe ich persönlich heute aus der Linie 30 und rund um den ZOB - inkl. der nahen Apotheke - erlebt: Nach dem Aussteigen aus besagter Linie (und es ist völlig egal ob SV oder LVG - ist ohnehin "eine" Verantwortlichkeit), stand man plötzlich vor einer Schneeaufschüttung, über oder auch durch die es galt, auf den Bürgersteig zu kommen. Geräumt? Nein - absolut nicht. In der gesamten der Linien beispielsweise 30 und 40.

Ich selbst habe einer gehbinderten Frau geholfen, über das Hindernis zu kommen. Später, auf dem Rückweg von der IHK bin ich "mutig wie zwangsläufig" nahe von der Apotheke (auch die scheint nicht „räumen“ zu müssen – aber diese hat auch „Gips-Binden“ vorrätig) in und über dieses Oxer an Modder und Dreck gestiegen. Und kurz vor der Kante zu den Linien 6 und 16 auch noch in ein eisiges Fußbad geraten. Ja – der Service rund um den ZOB – und es gibt nicht einen Fußgänger bevorrechtigten Übergang zur ZOB-Insel – entspricht genau der Service-Zertifizierung der LTM, die als Aufkleber längst von den Bussen abgefallen ist. Nicht nur die Fahrplan-Optimierung passt zu solcher Gleichgültigkeit den Fahrgästen gegenüber. Aber sollen die doch sehen, wie sie zu und aus den Bussen kommen. Schade, dass es dazu keine „Konkurrenz“ gibt, die zeigen könnte, was „Service“ heute bedeutet. Heute? Nein, immer schon. Und leider, dass von den „Verantwortlichen“ niemand in den Schnee- und Eisdreck steigen müssen. Also keine wirkliche Praxiserfahrung – wer schon nutzt von denen schon die eigenen Busse. Wer kann also beurteilen, was den Fahrgästen zugemutet wird – nicht erst nach der besagten „Optimierung“. Nein? Doch – sonst wäre das alles nicht möglich.

Hohn also das Fahrzeug der eigenen Verkehrsaufsicht, das auf den Parkplatz der Bahn – kurz nach dem Erlebnis beim Ausstieg aus der L 30 – fuhr. Trockenen Fußes, klar. Nur – was wollten die oder er da? Zur Mitfahrzentrale (gibt es die nochß) – oder zur Lotto-Abgabe? Wäre besser gewesen, den Haltestellenbereich dort begehbar zu machen. Aber vielleicht musste dort erst einmal ein „Ortstermin“ stattfinden. Und mit Geduld die Lösung: Nach Tauwetter kann man aus L 30 und 40 wieder trockenen Fußes aussteigen. Was SL dann (auf diesen „erbosten“ Bericht hin) „richtig“ stellt: Kann nicht sein – hier ist alles trocken und begehbar...

Und danke für die Linie 6 nach 40 Minuten gestern Mittag am ZOB Richtung Buntekuh – drei L 11 und zwei 32er (in der Zeit) hatten es geschafft.L 6 und 16 aren stecken geblieben? Es gibt allerdings den Begriff der Flexibilität. Man könnte ja Einsatzbusse ab ZOB laufen lassen und die Spätheimkehrer umkehren lassen. Wäre dienlich – oder?. Aber Fahrgäste bleiben „frisch“ beim Warten.. Und der „eigene Hintern sitzt warm in der Einsatzzentrale“. Geht nicht? Gibst nicht“ - doch – aber Kompetenz und Flexibilität sind gefragt. Das Computerprogramm hilft in solchen Fällen ohnehin nicht. Tipp: Abschalten – aujf den Fahrplan schauen – und „manuell“ regeln.

Hier allerdings ein Bilderbogen von Innenstadt und SL-Haltestellen-Bereichen dort und nahe wie am ZOB (gerne Datum und Uhrzeit nachvollziehbar):











Was der Stadtverkehr Lübeck hier aussteigenden Fahrgästen zumutet ist nicht nur eine Zumutung, sondern eine grobe Frechheit. Wie soll man da auf den Bürgersteig kommen?




In dieser Apotheke gibt es sicher auch "Gips-Binden" für gebrochene Knochen. Geld für reichlich Werbung - aber keines für Schneeräumen?


Nach dem Aussteigen aus der L 30 wird wohl der Fahrer gehört haben, was hier "Sache" ist - nur was will die SV-Verkehrsaufsicht hier? Etwa den Schneedreck wegschaffen? Oder selbst feststellen, was hier los ist an der "Bussteig-Kante"?



Hier geht nichts ohne "Fußbad" - selbst schuld, klar. Nur wo sollen Fahrgäste die ZOB-Insel erreichen?


Copyright hier - frei: Diese Zustände müssen einfach offen gelegt werden. Aber bei "Verwendung der Fotos: Hinweis: Fotos Lübeck-TeaTime.

Zur Klarstellung: Diese (vermeidbaren) Unzumutbarkeiten habe ich heute selbst "erlebt". Und ein "Witz" Die nahe Sparkassenfiliale wirbt mit Versicherungsschutz gegen Ausrutschen & Co (siehe kleines Foto oben) ...

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