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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

DB: 250 Euro -"Bestechungsgeld" machen gar nichts gut...

19. Dezember 2010 (HL-Red-RB) Ich beginne gerne jeden Tag mit Kultur. Heute allerdings mit "Anti" - weil zur Unfähigkeit auf anderer Ebene im Zeitalter bevorstehender Marslandung. Meinung: Ich, Chefredakteur Reinhard Bartsch von Lübeck-TeaTime, wiederhole die Aussage zur "Arroganz" der Deutschen Bahn. Offenkundig personell wie technisch nicht modernen Erfordernissen gewappnet, hat die Bahn gezeigt, dass sie zum olympischen Motto (längst kommerziell) "höher, schneller, weiter" versagt hat. "Geschickt" aus solchem Anlass diese kostenlose Werbeauftritte im Fernsehen, die sonst teuer bezahlt werden müssen.

Da entsprachen "Reifen" in Hochgeschwindigkeitszügen von Zulassung bis Wartung nicht notwendiger Sorgfalt und Erfordernissen, und nun technische wie menschliche "Pleite" in solch simpler Situation. Skandinavien dürfte sich "kaputt lachen" über diese Unfähigkeit des hochtechnisierten Deutschlands. Nun will man die Betroffenen "kaufen" und mundtot machen. Wer konnte da eigentlich nicht zählen? Waren es im ersten Zug 400 Fahrgäste - oder hat die Tagespresse mit 600 "richtige" Zahlen? Egal - mit nur "einem" Fahrgast wäre solch ein Versagen bereits unverzeihlich gewesen. Die "Leserbriefe" aus HL-live) beweisen zudem die Wirklichkeit.

Juristisch hat das (frühere) deutsche Rechtsanwalts-Parlament dafür gesorgt (und Gott-sei-Dank räumen die Bundesgerichte endlich auf), dass "Rechtsansprüche" nicht bestehen. Nun wollen angeblich betroffene Fahrgäste klagen. Warum also? Wenn nicht endlich ein politisches Donnerwetter über diese Inkompetenz der DB hereinbricht, wird also wieder einmal - nichts passieren. Bis zum nächsten Mal, und dann, und dann?

Ein weiterer "Hammer": Vom Wetter "gebeutelte" Fluglinien empfehlen, auf die Bahn auszuweichen. Vom Regen in die Traufe? Auf dem Flughafen ist es geheizt, in der Bahn ggf. nicht, und wenn man raus will, muss man wohl auch noch Scheiben einschlagen. Hoffentlich geht den Betroffenen das "Licht" auf, das es im Zug auch nicht mehr gab. Man könnte einen tollen "Tipp" geben, wenn dieser nicht mehr als rechtswidrig wäre: Einen Monat lang keine DB(Zeit-)Fahrkarten kaufen. Trotzdem fahren und die vom abgelaufenen Monat zeigen. "KontrolleurInnen" sollten "Solidarnoœæ" zeigen - also Solidarität - und im Januar den "Dezember" anerkennen: "Macht ja nichts, sieht ja keiner"...

Reinhard Bartsch
Chefredakteur,
ist leider nur eine Meinung...

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