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Agentur für Arbeit Lübeck

LüTeaTime bis Gästeforum

Würde der Lübecker Bürgerschaft - nunmehr politisch notleidend?

21. September 2010 (HL-Red-RB) Meinung: Mal etwas davon gehört, dass man seinen WählerInnen verpflichtet ist? Mal davon gehört, dass "Fraktionszwang" entgegen aller politischen Ehrlichkeit und Verpflichtung steht? Lübecks politische Szene dokumentiert derzeit genau das Gegenteil und einen Werteniedergang. Macht um jeden Preis? Vorschlag: Die Bürgerschaft abschaffen und gemäß der Wahl-Stimmenergebnisse jeweils pro Partei im Verhältnis "ParteivertreterInnen" bestimmen (lassen). Das würde reichen, um einem Querschnitt wie der heute nur Bank-platznehmenden und offenkundig auch noch zumeist "geschulmeisterten" MitgliederInnen der Bürgerschaft in der Entscheidungsrealität zu entsprechen. Weiterer Vorschlag: Dafür reicht sogar der "Rote Saal" des Rathauses. In weiser Voraussicht wurde "weiß" - die Lübecker Farben sind bekanntermaßen Rot und Weiß - vernachlässigt. Der Bürgerschaftssaal ist jedenfalls d. E. derzeit weder weiß, noch ein "weiser" Saal. Was da doch ein "S" weniger ausmacht, wenn man das "ß?" spaltet.

Solche Reduzierung würde echte Kosten einsparen, worüber sich nicht nur die Kommunalaufsicht freuen würde. Kosten für ein "Parlament", in dem ehrliche politische Arbeit geleistet werden sollte: Gewisse Kreise können nicht - andere dürfen leider nicht. Das war nicht immer. Aber so jedenfalls ist die Lübecker Bürgerschaft in besagtem Sinne überflüssig.

Vorschlag damit Nr. 3: Schauen Sie doch einfach mal rein in die Bürgerschaft am übernächsten Donnerstag...,

meint
Reinhard Bartsch
Herausgeber Lübeck-TeaTime

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