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Weihnachts-Petrivision "Wann schließt sich der Kreis?"

17. Dezember 2008 (Lübeck). Ist Weihnachten ein mathematisches, ein geometrisches Ereignis? Zumindest möchte man angesichts der ständigen Wiederkehr des Festtrubels an einen Kreis, den Jahreskreis, denken. Zur Berechnung eines Kreises bedarf es der Zahl Pi, deren Näherungswert als 3,14 angegeben wird, die sich in Wirklichkeit jedoch als eine unendliche Ziffernfolge darstellt. "Pi - Wann schließt sich der Kreis?" - so lautet das Thema der letzten Petrivision aus der Reihe "Zahlen", die das St. Petri Kuratorium gemeinsam mit dem Institut für Mathematik der Universität Lübeck veranstaltet. Am Dienstag, dem 23. Dezember wird es in St. Petri zu Lübeck ab 23 Uhr sowohl weihnachtlich als auch logisch zu gehen.

Der Mathematiker Prof. Dr. Jürgen Prestin wird über die ins Biblische zurückreichende Geschichte der Zahl Pi berichten. Über Schönheitsformeln und das Streben nach Vollkommenheit referiert der Mediziner und Buchautor Dr. Ulrich Renz. Pastor Dr. Bernd Schwarze wird die Sehnsucht nach einer heilen Welt in einem Annäherungsversuch an die Weihnachtsbotschaft thematisieren. Das musikalische Programm gestalten der Lübecker Kammerchor (Leitung. Andreas Krohn), das German Marimba Duo (Andreas Schwarz und Matthias Krohn) sowie Page Woodworth, Violine. Rainer Luxem und Sigrid Dettlof lesen lyrische Texte. Tanz-Improvisationen von Shiao-Ing Oei ergänzen das Programm.

Das St. Petri Café ist ab 22 Uhr geöffnet.

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