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Weihnachtsparty im STUDIO 54

11. Dezember 2008 (Lübeck). Eishaus/Studio 54 teilt mit "Alle Jahre wieder führt am 1. Weihnachtsfeiertag eine Party ganz Lübeck zusammen. Die Weihnachts-Feier für alle Freunde verrückter und langer Nächte. Manhattan Ecke Broadway und 54th Street – die wohl weltweit bekannteste Adresse für das grelle und leuchtende Symbol des Clublebens – das Symbol von hemmungslosen Partys und exzentrischen Lebensstil. Das Eishaus verwandelt sich für Euch
an diesem Abende wieder in das legendäre STUDIO 54 und schafft den Raum zum Ausleben Eurer Phantasie.





DRESS SPECTACULAR
Wir bereiten die Spielwiese für die Liza Minnelli´s und John Travoltas des Norden und für all die, die schon immer von Partys geträumt haben, auf der der Phantasie keine Grenzen gesetzt werden und man bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen feiern kann.

Spectacular-54-Dress ist wie immer und bitte sehr herzlich willkommen - diese Party lebt mit Euch !!!!!!!!!!!! Wir freuen uns auf Euch !!!
Eure Jungs von Mondschein Events
PS: Die ersten 54 Gäste, die bis 23:30 Uhr kommen - erhalten natürlich wie immer freien Eintritt !!!!!!!!!!!!!!
PPS: 0:00 Uhr wie immer orginal Studio 54 - Intro mit Konfetti !!!!
PPPS: wie immer bieten wir Euch auch wieder Live-Musik.

GESCHICHTE: Die Gründer Steve Rubell und Ian Schrager hatten Mitte der 1970er Jahre die Zeichen der Zeit erkannt − hemmungsloser Spaß steht im Mittelpunkt, ein hedonistischer, exzentrischer Lebensstil war modern geworden. Am 26. April 1977 eröffneten sie den Discotempel. Seinen Namen trägt der Club aufgrund des Standortes und seiner Vorgeschichte. Errichtet wurde das Gebäude 1927 und zunächst als Theater genutzt, bis es 1947 in den Besitz der Columbia Broadcasting Co. (CBS) überging, welche es als Fernsehstudio umfunktionierte. Es liegt außerdem Ecke Broadway und 54th Street in Manhattan, New York. Daher der Name Studio 54. Ende der 1970er Jahre war Aids noch unbekannt, und der Konsum von Drogen gehörte in New York quasi zum guten Ton. Das „54“ galt als eine Spielwiese für alle, die schon immer von Partys geträumt hatten, auf denen sie ihren Phantasien freien Lauf lassen und hemmungslos bis in die frühen Morgenstunden feiern konnten. Rubell verstand es zudem, die Reichen und Schönen, die Stars und Promis mit einfachen Großstädtern zu vermischen. Liza Minnelli und Andy Warhol zählten zu den Stammgästen. Auch Liz Taylor, Mick Jagger & Bianca Jagger, Diana Ross, Christiaan Barnard, Truman Capote, Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und John Travolta um nur einige zu nennen, besuchten die Disco regelmäßig. Natürlich wollten viele mit den Prominenten dieser Zeit Spaß haben, aber nur wenige, die Rubell als würdig empfand, durften hinein. „Dress spectacular“ stand auf den Eintrittskarten. Entweder man war schon ein Star oder man wusste sich daran zu halten − nur so konnte man an Rubell vorbeikommen. Er wusste, was seine Gäste erwarteten, und suchte dementsprechend und nach seinem persönlichen Geschmack das Publikum aus. Jedoch gerieten Rubell und sein Partner im Dezember 1979 in das Visier der Steuerfahnder und wurden im Januar 1980 wegen Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt, nach 13 Monaten aber wieder entlassen. Das Studio 54 schloss am 4. Februar 1980 mit einer Party namens "Das Ende des modernen Gomorrah". Nachdem große Konsortien die Clublandschaft übernommen hatten, wurde Rubell als Berater eingesetzt und es eröffnete im September 1981 neu. Nachdem der New Yorker Club 1986 jedoch endgültig geschlossen worden war, zog das Studio 54 ins MGM Grand Hotel in Las Vegas, wo sich viele Stilelemente und Ausstattungsgegenstände des Originals wiederfinden. Das Gebäude in New York wurde später als Musical-Theater benutzt, u. a. ab 1998 in der Neuinszenierung von „Cabaret“ von Sam Mendes. Im Januar 2005 gab MGM bekannt, dass ein Standort für ein Studio 54 in Berlin gesucht wird. Dieses Projekt wird von Joseph Jackson geleitet, dem Vater von Michael Jackson, der die Lizenzrechte für den Namen der New Yorker Kultdisco hält. Die Eröffnung fand am 26. Mai 2006 im Möbelkaufhaus Stilwerk am Berliner Savignyplatz statt. Schon im August war der Laden jedoch aufgrund mangelnden Zuspruchs zahlungsunfähig. Er wird von einem anderen Besitzer unter dem Namen Ultra Lounge weitergeführt. (Quelle Wikipedia) "

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