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Petrivision über "Grenzen" als "Nähte"

29. April 2009 (HL-red.) Am kommenden Sonnabend findet der vierte Abend der Petrivisions-Reihe "Grenzen" unter der Überschrift "Naht" statt. Das Petrivisions-Team hat wieder ein vielseitiges Programm mit sehr interessanten Text-und Musikbeiträgen erarbeitet und schreibt dazu: Wie kommt zusammen, was zusammen gehört: körperlich, geistig, politisch? Der vierte Abend der Petrivisions-Reihe "Grenzen" wird sich am Sonnabend, dem 2. Mai, um 23 Uhr, in der Lübecker Kulturkirche St. Petri mit dem Thema "Naht" auseinandersetzen. In diesem Beitrag zum Lübecker Stadtprojekt "Grenzerfahrungen" geht es um elementare Grenzlinien zwischen Wirklichkeiten und um die Fäden, welche die Teile verbinden. PD Dr. Lutz Wünsch, Kinderchirurg am Lübecker Universitätsklinikum, wird über Nähte sprechen, die über Leben und Tod entscheiden. Schnittstellen und Übergänge zwischen Menschen und Maschinen, realen und virtuellen Welten, reflektiert Prof. Dr. Andreas Schrader von der International School of New Media (ISNM). Dr. Bernd Schwarze, Pastor an St. Petri, wird in seiner Impulsrede Annäherungen und Vernähungen in der Religion thematisieren. Die musikalische Gestaltung des Abends übernehmen das Gesangsensemble Viva Voce mit Werken von Grieg, Brahms und Pilkington, Reso Kiknadze (Saxophon und Live-Elektronik) sowie die Vision Band mit "Sky Blue and Black" von Jackson Browne. Sigrid Dettlof vom Theater Combinale führt Regie. Der Eintritt ist frei. Das St. Petri Café ist ab 22 Uhr geöffnet.

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