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Theater Lübeck: Veranstaltungsprogramm Monat Mai

20. April 2009 (HL-red.) Julia Voije, Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing, übermittelt das Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck für den Monat Mai und stellt dem voran: "Im kommenden Monat erwartet Sie im Theater Lübeck als Musiktheater-Neuproduktion eine Komische Oper: »Die verkaufte Braut« von Bedřich Smetana feiert am 29. Mai im Großen Haus Premiere. Anna Baxter wird als Marie zu erleben sein, Marco Jentzsch und Daniel Szeili teilen sich die Partie des Hans. Das Schauspiel präsentiert am 22. Mai mit »Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies« ein Stück von Schauspieldirektor Pit Holzwarth und Renato Grünig, Mitglied des Ensembles. In der Titelrolle wird Andreas Hutzel zu erleben sein. Mit »FSK – Freiwillige Selbstkontrolle« zeigt der Jugendclub ein weiteres Stück im Jungen Studio – die Inszenierung übernimmt Silke Hagedorn, Premiere ist am 29. Mai. Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck präsentiert am 10. und 11. Mai das 7. Sinfoniekonzert. Auf dem Programm stehen Werke von Arthur Honegger und Jacques Castérède sowie von Richard Strauss das Werk »Also sprach Zarathustra«. Die musikalische Leitung übernimmt GMD Roman Brogli-Sacher, als Solisten gastieren Guido Segers (Trompete) und Dany Bonvin (Posaune). Drei Musiker des Orchesters spielen beim 7. Kammerkonzert am 4. Mai im Audienzsaal im Rathaus unter dem Titel »Amerika grüßt!« Werke von Frank Martin, Aaron Copland und Leonard Bernstein.

Letzmals in dieser Spielzeit stehen im Mai im Großen Haus »Madama Butterfly«, »Die Zauberflöte« und »Der Zauberberg« auf dem Programm – zum letzten Mal ist des Weiteren »Minna von Barnhelm« zu erleben."

Übersicht nach "Sparte":

Musiktheater
Die verkaufte Braut
Komisches Singspiel in drei Akten von Bedřich Smetana
Text von Karel Sabina. Nach der Originalpartitur eingerichtete neue deutsche
Bühnenfassung von Carl Riha und Winfried Höntsch
Premiere: Freitag, 29. Mai 2009, 19.30 Uhr, Großes Haus

Schauspiel
Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
von Pit Holzwarth und Renato Grünig
Premiere: Freitag, 22. Mai 2009, 20.00 Uhr, Kammerspiele
FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
Premiere: Freitag, 29. Mai 2009, 20.00 Uhr, Junges Studio

Konzerte
7. Sinfoniekonzert Honegger. Castérède. Strauss.
Werke von Arthur Honegger, Jacques Castérède und Richard Strauss
Sonntag, 10. Mai, 11.00 Uhr, und Montag, 11. Mai 2009, 20.00 Uhr, MuK
7. Kammerkonzert Amerika grüßt!
Werke von Leonard Bernstein, Aaron Copland und Chick Corea
Montag, 04. Mai 2009, 20.00 Uhr, Rathaus, Audienzsaal

Musiktheater
Die verkaufte Braut
Komisches Singspiel in drei Akten von Bedřich Smetana
Text von Karel Sabina. Nach der Originalpartitur eingerichtete neue deutsche
Bühnenfassung von Carl Riha und Winfried Höntsch
Premiere: Freitag, 29. Mai 2009, 19.30 Uhr, Großes Haus
Marie liebt Hans, Hans liebt Marie – aber für eine Oper wäre das doch viel zu einfach!
Das hübsche Mädchen soll nach dem Willen ihrer Eltern nicht den scheinbar mittel- und
herkunftslosen Knecht heiraten, sondern mit Hilfe des Heiratsvermittlers Kezal in eine
standesgemäße Verbindung mit Wenzel, dem Sohn des Grundbesitzers Micha, bugsiert
werden. Marie jedoch führt den auserkorenen Bräutigam, der nicht eben der Hellste ist, an
der Nase herum, so dass er freiwillig auf sie verzichtet. Hans seinerseits, der niemand
anderer ist als der verschollene Sohn aus Michas erster Ehe, verschachert seine Liebste zum
Schein für 300 Gulden an Kezal. Eine Bedingung stellt er jedoch: Marie dürfe niemand
anderen heiraten als einen Sohn Michas. Während sich Wenzel in eine Zirkustänzerin verliebt,
erfährt Marie entsetzt von ihrem »Verkauf« – und die Verwirrung erreicht ihren Höhepunkt …
Für die Tschechen ist »Die verkaufte Braut« das, was für die Deutschen »Die Meistersinger
von Nürnberg« sind: eine nationale Festtagsoper. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten zur
Uraufführung 1866 erkämpfte sie sich schnell diesen Rang, wurde auch in ganz Europa
beliebt und ist bis heute eine der populärsten Opern. Smetana gelingt eine Synthese aus
ureigener musikalischer Erfindungsgabe und tschechischer Folklore, während die Geschichte
zwischen Leichtigkeit und Leichtfertigkeit changiert. Daniel Karasek, Intendant des Theaters
Kiel, inszeniert das farbenfrohe Verwirrspiel.
Musikalische Leitung Roman Brogli-Sacher / Philippe Bach / Ludwig Pflanz
Inszenierung Daniel Karasek
Bühnenbild Ina Reuter
Kostüme Christine Hielscher
Choreografie Martina Wüst
Chor Joseph Feigl
Mit Anna Baxter, Anne Ellersiek, Sonja Freitag, Wioletta Hebrowska,
Hye Sund Na, Andrea Staqdel / Hye-Sung Na, Veronika Waldner;
Patrick Busert, Yong-Ho Choi, Andreas Haller, Marco Jentzsch /
Daniel Szeili, Steffen Kubach, Garard Quinn u. a.
Kostprobe Donnerstag, 14. Mai 2009, 18.30 Uhr, Großes Haus, Eintritt frei
Premiere Freitag, 29. Mai 2009, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen Freitag, 05. Juni 2009, 19.30 Uhr, Sonntag, 14. Juni 2009, 18.00 Uhr,
Sonntag, 21. Juni 2009, 16.00 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus

Schauspiel
Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
Die Geschichte der Rock-Band »Ton Steine Scherben«
von Pit Holzwarth und Renato Grünig
Premiere: Freitag, 22. Mai 2009, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Rio Reisers Musik hat die Jahre überdauert: Bands wie »Echt«, »Fettes Brot«, »Wir sind
Helden«, »Rosenstolz« oder »Die Söhne Mannheims« treffen ins Herz aller Generationen,
indem sie die Songs von »Ton Steine Scherben« neu interpretieren. Brandaktuell ist heute der
Blick des Stückes auf die wilde Zeit der 70er und 80er Jahre, in der die Republik Kopf stand
und die »Stones des Nordens« den deutschen Rock neu erschufen. Wie damals befinden wir
uns in einer Phase gesellschaftlichen und sozialen Umbruchs, die unser Demokratie- und
Toleranzverständnis auf die Probe stellt. Das Stück zeigt Rios künstlerischen Werdegang, sein
Zerrissensein zwischen politischen Idealen und kommerzieller Selbst-Vermarktung, sein
Scheitern im Privaten – seine Flucht nach Fresenhagen. Und erzählt von der anarchischen
Kraft seiner Musik.
Rios Songs gehen uns alle an: Lebensbejahend, poetisch und doch voller Wut, sind sie
Aufschreie gegen gesellschaftliche Missstände – Aufschreie, die heute noch und verstärkt
widerhallen. Die Songs der »Scherben« werden von den Schauspielern live gespielt. Ein
musikalisch-poetischer Trip durch die letzten Jahrzehnte, ein Blick auf ein Leben in Aufruhr!
Inszenierung Pit Holzwarth
Musikalische Leitung Willy Daum
Ausstattung Werner Brenner
Mit Susanne Höhne, Ulrike Knospe, Anne Schramm; Till Bauer,
Robert Brandt, Thomas Gräßle, Andreas Hutzel, Henning Sembritzki.
Kostprobe Donnerstag, 14. Mai 2009, 18.30 Uhr, Eintritt frei
Premiere Freitag, 22. Mai 2009, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Sonntag, 31. Mai 2009, 16.00 Uhr,
Donnerstag, 11. Juni 2009, 20.00 Uhr, Freitag, 19. Juni 2009, 20.00 Uhr, Freitag, 26.
Juni 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele
FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
Ein Projekt von Silke Hagedorn mit Lübecker Jugendlichen
Premiere: Freitag, 29. Mai 2009, 20.00 Uhr, Junges Studio
Schön, in einer Gesellschaft zu leben, in der man sein Leben weitestgehend selbst bestimmen
kann. Weniger schön, wenn sich die große Freiheit immer wieder als Illusion entpuppt, wenn
die Suche nach Glück daran scheitert, Ansprüchen von außen nicht zu genügen. »Selbst
schuld« ist die Behauptung, die immer wieder auftritt. Aber wo fängt die Schuld an, welche
Geschichte verbirgt sich hinter der Schuld? Und was, wenn Schuldgefühle so weit führen, sich
oder sogar den eigenen Körper in Frage zustellen?
»FSK« ist die Geschichte von Lilly und ihren Teenager-Freunden. Lilly wird immer dünner und
zurückhaltender. Scheinbar freiwillig kontrolliert Lilly ihren Körper – auf selbst
zerstörerische Art. Magersucht: Keiner weiß, was das genau ist. Keiner weiß, wie zu helfen ist.
Keiner weiß, wo das endet. Erst einmal ...
In Zusammenarbeit mit dem Jugendclub wird Silke Hagedorn, Regieassistentin am Theater
Lübeck und zuletzt verantwortlich für die Szenische Lesung »Ein ganz gewöhnlicher Jude«,
das Stück entwickeln und inszenieren.
Inszenierung Silke Hagedorn
Ausstattung Miriam Aksoy
Mit Rojin Bindal, Danja Schell, Kristin Wolff; Jonas Feller, David
Schultner.
Premiere Freitag, 29. Mai 2009, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen Samstag, 30. Mai 2009, 20.00 Uhr, Sonntag, 31. Mai 2009, 18.30
Uhr
Veranstaltungsort Junges Studio

Konzerte
7. Sinfoniekonzert Honegger. Castérède. Strauss.
Werke von Arthur Honegger, Jacques Castérède und Richard Strauss
Sonntag, 10. Mai, 11.00 Uhr, und Montag, 11. Mai 2009, 20.00 Uhr, MuK
Arthur Honegger (1891 - 1955) Sinfonie Nr. 2 für Streichorchester und
Trompete ad libitum
Jacques Castérède (*1926) Concertino für Trompete, Posaune,
Streichorchester und Klavier
Richard Strauss (1864 – 1949) »Also sprach Zarathustra« op. 30
Mit dem 7. Sinfoniekonzert am 10. Mai um 11 Uhr und am 11. Mai um 20 Uhr in der Lübecker
MuK setzt das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck unter Leitung von GMD
Roman Brogli-Sacher seine Beschäftigung mit Werken, die auf Anregung des Mäzens Paul
Sacher entstanden sind, fort. Der Schweizer Musikkenner Sacher verfügte über einen
außerordentlich treffsicheren Instinkt für vielversprechende Talente. So förderte er mit
gezielten Kompositionsaufträgen die Musik des 20. Jahrhundert entscheidend, und die von
ihm angeregten Werke bilden eine wahre Fundgrube an hervorragender Musik. Ein CDMitschnitt
wird das Konzert dokumentieren und die Gesamtaufnahme der Sinfonien Arthur
Honeggers, die das Orchester begonnen hat, weiterführen, steht doch gleich am Anfang des
Programms Honeggers 1941 geschriebene 2. Sinfonie, deren Entstehung auf Paul Sacher
zurückgeht. Die Grundstimmung dieser Streichersinfonie ist düster und schwer, bevor die im
dritten Satz mit einer choralartigen Melodie einsetzende Trompete befreit aufatmen lässt und
dem persönlich bekenntnishaften Zug, der Honeggers oft Werken eigen ist, zum Durchbruch
verhilft. Der Messiaen-Schüler Jacques Castérède, dessen Concertino an zweiter Stelle im
Konzert folgt, ist in Deutschland nahezu unbekannt. Dies ist gerade deshalb bedauerlich, weil
sein Schaffen eine Vielfalt an Stilen beinhaltet und auch Ausflüge in den Jazz nicht scheut.
Zudem bereichert er mit seinem Concertino für Trompete, Posaune, Streichorchester und
Klavier die eher übersichtliche Konzertliteratur für Posaune und Orchester um ein
spannendes Werk. Als Solisten gastieren der Schweizer Posaunist Dany Bonvin und der
belgische Trompeter Guido Segers, die beide neben ihren Solopositionen in Orchestern von
Weltrang eine herausragende Solistenkarriere aufgebaut haben.
Mit einer der bekanntesten Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss schließt das
Konzert: »Also sprach Zarathustra«. Das Werk ist keine musikalische Nachdichtung oder
musikalisierte Philosophie des Nietzsche-Klassikers, sondern stellt Zarathustra als
Symbolfigur für die neu errungene Freiheit des Individuums in den Mittelpunkt. Dabei ist das
Orchester in seiner Besetzung und klanglichen Ausdifferenzierung schon klar erkennbar auf
dem Weg zur »Salome«. Dass Strauss selbst die Komposition nicht nur bierernst verstanden
haben wollte, zeigt u. a. sein ironischer Kommentar zu dem verklärenden Schluss mit der
Auflösungstendenz: »Der Mensch (H-Dur) fragt: Wann? – Wann? - und die Natur antwortet tief
unten in ihrem C-Dur: Nie – Nie – wird’s schönes Wetter!«
Dany Bonvin wurde 1964 in Crans-Montana (Schweiz) geboren und studierte in Bern bei Prof.
Branimir Slokar, wo er 1988 sein Solistendiplom erhielt (Tschummipreis). Er ist Preisträger
verschiedener internationaler Wettbewerbe. Mit 17 Jahren wurde er als Soloposaunist bei den
Münchner Philharmonikern engagiert, wo er bis heute tätig ist. In diesen Jahren sammelte er
wichtige künstlerische Erfahrungen im symphonischen Bereich in der ganzen Welt bei ca.1500
Konzerten. Als Solist gastierte er mit bedeutenden Orchestern wie dem Orchestre de la Suisse
Romande, OCL Lausanne, Berner Symphonie Orchester oder dem Theater Magdeburg. Er ist
Gründungsmitglied des Münchner Posaunenquartetts und Mitglied des Ensembles
»Blechschaden« (Echo Preis 1999 und 2002). Seit 1999 ist Dany Bonvin Professor an der
Universität »Mozarteum« Salzburg.
Guido Segers wurde in Bree (Belgien) geboren und studierte am Königlichen
Musikkonservatorium in Brüssel und bei Prof. Pierre Thibauld am »Conservatoire Superieur
National de Musique« in Paris. Er ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe. Von 1985 bis 1994
war er Solotrompeter im Nationalorchester von Belgien und zugleich Dozent für Trompete an
den Musikkonservatorien von Brüssel und Maastricht. Seit 1994 ist er Solotrompeter bei den
Münchner Philharmoniker. Guido Segers ist Mitglied des Ensembles »Blechschaden«,
Mitbegründer des Blechbläserquintetts der Münchner Philharmoniker und des »Trio Con
Brio« und Initiator der Internationalen Probespielakademie. Als Solist konzertiert er mit
renommierten Orchestern und gibt Recitals. Guido Segers hat eine Professur an der
Musikhochschule Tiflis (Georgien) inne.
Dirigent Roman Brogli-Sacher
Trompete Guido Segers
Posaune Dany Bonvin
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Einführung jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn
Termine Sonntag, 10. Mai 2009, 11.00 Uhr und Montag, 11. Mai 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Musik- und Kongreßhalle
7. Kammerkonzert Amerika grüßt!
Werke von Frank Martin, Aaron Copland und Leonard Bernstein
Montag, 04. Mai 2009, 20.00 Uhr, Rathaus, Audienzsaal
Frank Martin (1890–1974) Klaviertrio über irische Volkslieder
Aaron Copland (1900–1990) Vitebsk. Study on a Jewish Theme
Leonard Bernstein (1918–1990) Trio for violin, violoncello and piano
Zu drei Klaviertrios lädt das 7. Kammerkonzert des Philharmonischen Orchesters am
4. Mai 2009 unter dem Motto »Amerika grüßt!« in der Gemeinnützigen, Königstraße, ein.
Gemeinsam ist allen Kompositionen die Mischung verschiedener kultureller Einflüsse und der
Bezug auf europäische Quellen, die in jeweils eigener Weise musikalisch verarbeitet wurden.
Frank Martins Klaviertrio über irische Volkslieder, mit dem das Programm beginnt, entstand
1925 auf den Wunsch eines Amerikaners irischer Abstammung, den der Schweizer Komponist
Frank Martin in Paris kennen gelernt hatte. Volksmusik liegt auch dem zweiten Werk
zugrunde, dem Klaviertrio »Vitebsk. Study on a Jewish Theme« aus dem Jahr 1928, in dem der
amerikanische Komponist Aaron Copland ein russisch-jüdisches Lied verarbeitete. Und auch
in Leonard Bernsteins »Trio for violin, violoncello and piano«, das er 1937 als 19-jähriger noch
vor Beginn seiner spektakulären Dirigentenkarriere schrieb, findet die russisch-jüdische
Herkunft des Komponisten ihren Niederschlag. Es spielen der stellvertretende
Konzertmeister der Philharmoniker Adrian Iliescu (Violine), Sibylle Hentschel (Violoncello)
und Christian Ruvolo (Klavier).
Mit freundlicher Unterstützung der Heinz und Erika Wiggers Stiftung und der Gemeinnützigen
Lübeck
Violine Adrian Iliescu
Violoncello Sibylle Hentschel
Klavier Christian Ruvolo
Termin Montag, 04. Mai 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Rathaus, Audienzsaal.


Monatsübersicht Mai 2009

Sa. 02.05. 19.30 Großes Haus Andrea Chénier
Dramma di ambiente storico in quattro quadri von Umberto Giordano
20.00 Kammerspiele Ein Sommernachtstraum
Komödie von William Shakespeare (Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
20.00 Junges Studio Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren
Von Martin Heckmanns
So. 03.05 16.00 + 20.00 Kammerspiele Niederdeutsche Bühne: Dat Schörengericht
Lustspiel von F. H. Schaefer
18.00 Großes Haus THEATERTAG - ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Madama Butterfly
Tragedia giapponese von Giacomo Puccini
10,-- Euro Eintritt auf allen
Plätzen
18.30 Junges Studio Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren
Von Martin Heckmanns
Mo. 04.05. 20.00 Rathaus, Audienzsaal 7. Kammerkonzert Amerika grüßt!
Di. 05.05. 19.30 Großes Haus Salome
Drama in einem Aufzug von Richard Strauss
20.00 Kammerspiele Walking down Abbey Road (Arbeitstitel)
Ein Abend der Popgeschichte nach dem legendären Album der „Beatles“
20.00 Junges Studio Jugendclub Theater Lübeck Bikini
Von Tina Müller
Mi. 06.05. 19.30 Großes Haus Penthesilea
Nach dem Trauerspiel von Heinrich von Kleist mit Musik von Othmar Schoeck Einführung um 19.00 Uhr im Mittelrangfoyer
Do. 07.05. 20.00 Kammerspiele Der Idiot
Bühnenfassung von Rainer Iwersen nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij
(Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
20.00 Junges Studio Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
Schlager und Chansons aus UFA-Filmen; Texte von Tucholsky, Kästner, Ringelnatz u. a.
Sa. 09.05. Ab 19.00 Uhr 55. Lübecker Presseball
Buchung unter www.verein-luebecker-presse.de
So. 10.05. 10.00 MuK EINFÜHRUNG 7. Sinfoniekonzert
11.00 MuK 7. Sinfoniekonzert
Werke von Arthur Honegger, Jacques Casterède und Richard Strauss
Mo. 11.05. 19.00 MuK EINFÜHRUNG 7. Sinfoniekonzert
20.00 MuK 7. Sinfoniekonzert
Werke von Arthur Honegger, Jacques Casterède und Richard Strauss
Mi. 13.05. 20.00 Junges Studio Kopenhagen
Wissenschafts-Thriller von Michael Frayn
Do. 14.05. 18.30 Großes Haus KOSTPROBE Die verkaufte Braut
Komische Oper von Bedrich Smetana
Eintritt frei
18.30 Kammerspiele KOSTPROBE Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
Die Geschichte der Rock-Band „Ton Steine Scherben“
Eintritt frei
20.00 Junges Studio Kopenhagen
Wissenschafts-Thriller von Michael Frayn (Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
Fr. 15.05. 19.30 Großes Haus Andrea Chénier
Dramma di ambiente storico in quattro quadri von Umberto Giordano
20.00 Kammerspiele Ein Sommernachtstraum
Komödie von William Shakespeare
Sa. 16.05. 19.30 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Die Zauberflöte
Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
20.00 Kammerspiele Der Idiot
Bühnenfassung von Rainer Iwersen nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij
20.00 Junges Studio Die fetten Jahre sind vorbei
Nach dem Film von Hans Weingartner
So. 17.05. 11.00 Kammerspiele Das Rheingold für Kinder
Oper nach Richard Wagner – Eine Kooperation des Theater Lübeck mit der Taschenoper Lübeck
18.00 Großes Haus Faust. Der Tragödie Erster Teil
Von Johann Wolfgang von Goethe
18.30 Kammerspiele Walking down Abbey Road (Arbeitstitel)
Ein Abend der Popgeschichte nach dem legendären Album der „Beatles“
Fr. 22.05. 19.30 Großes Haus Salome
Drama in einem Aufzug von Richard Strauss
20.00 Kammerspiele PREMIERE Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
Die Geschichte der Rock-Band „Ton Steine Scherben“
Sa. 23.05. 15.00 Treffpunkt vor dem
Theater
Öffentliche Führung durch das Theater (begrenzte Kartenzahl) Eintritt 3,-- €
19.30 Großes Haus Wiener Blut
Operette von Johann Strauß
20.00 Kammerspiele Der Idiot
Bühnenfassung von Rainer Iwersen nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij
So. 24.05. 18.00 Großes Haus Andrea Chénier
Dramma di ambiente storico in quattro quadri von Umberto Giordano
18.30 Kammerspiele Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Mo. 25.05. 18.30 Großes Haus KOSTPROBE Lulu
Monstretragödie von Frank Wedekind
Eintritt frei
Do. 28.05. 20.00 Kammerspiele Niederdeutsche Bühne De Queen vun Quekenbüttel
Komödie von Konrad Hansen
Fr. 29.05. 19.30 Großes Haus PREMIERE Die verkaufte Braut
Komische Oper von Bedrich Smetana
20.00 Kammerspiele Ein Sommernachtstraum
Komödie von William Shakespeare
20.00 Junges Studio PREMIERE FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
Ein Projekt von Silke Hagedorn mit Lübecker Jugendlichen
Sa. 30.05. 19.30 Großes Haus THEATERTAG – ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Der Zauberberg
Bühnenfassung von Michael Wallner nach dem Roman von Thomas Mann
Eintritt 10,-- Euro auf
allen Plätzen
20.00 Junges Studio FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
Ein Projekt von Silke Hagedorn mit Lübecker Jugendlichen
So. 31.05. 16.00 Großes Haus Andrea Chénier
Dramma di ambiente storico in quattro quadri von Umberto Giordano
16.00 Kammerspiele Rio Reiser – Der Kampf ums Paradies
Die Geschichte der Rock-Band „Ton Steine Scherben“
18.30 Junges Studio FSK – Freiwillige Selbstkontrolle
Ein Projekt von Silke Hagedorn mit Lübecker Jugendlichen

Quelle: Theater Lübeck

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