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Theater der Unterdrückten - Workshop im Andreas-Wilms-Haus

24. Februar 2009 (HL-red.). Hector Aristizabal erzählt im Rahmen eines Workshops am Montag, dem 2. März, in einem 30-45-minütigen Solo-Theaterstück 'Nightwind' mit einfachsten Mitteln die Geschichte seiner eigenen Verhaftung und Folter durch das Militär in Kolumbien - seinen Schmerz, die drohende Verrohung seiner selbst und seine Überwindung dieses traumatischen Erlebnisses.

Die Workshop-Sprache ist Englisch - es wird eine Übersetzung ins Deutsche angeboten. Beginn ist im Andreas-Wilms-Haus, Hüxtertoralleee 1 (Buslinie 10), um 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Informationen und Anmeldungen nimmt die Ökumenische Regionalstelle des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Lübeck und Lauenburg unter der Telefonnummer 0451/7902-135, entgegen. Die E-Mail-Nummer lautet ehartmannrunge.kk-luebeck@nordelbien.de. Hector Aristizabel wurde 1989 gezwungen, sein Heimatland Kolumbien zu verlassen, da er aufgrund seines menschenrechtlichen Engagements mit dem Tode bedroht wurde. Neben Master-Abschlüssen in Psychologie sowie in Ehe- und Familientherapie ist er seit Jahren als Schauspieler und Theaterleiter tätig (www.imaginaction.org.) Während der letzten 15 Jahre waren sein Hauptinteresse das Theater der Unterdrückten, die Verbindung von Theater und Psychotherapie, 'Story-Telling' und die Stärkung eigener kreativer Energien für die persönliche und gesellschaftliche Veränderung.

Quelle: Kirchenkreis Lübeck

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