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Konzertereignis 2012 - Festival Kulturwerk am See

27. Mail 2012 (Norderstedt/HL-Red-RB) Am 2. Juni wartet das Festival Kulturwerk am See wieder mit internationalen Bands auf - Auf der Waldbühne im Stadtpark dürfen sich die Fans auf die Jaimi Faulkner Band, die Rich Hopkins and the Luminarios und die Wynntown Marshals freuen: Am Samstag, 2. Juni 2012, ab 17.00 Uhr, findet zum mittlerweile fünften Mal das Festival Kulturwerk am See statt – diesmal in der endgültige Location, auf der Waldbühne im Stadtpark Norderstedt. Auch in diesem Jahr warten mit der Jaimi Faulkner Band aus Australien, Rich Hopkins and the Luminarios aus den USA und den Wynntown Marshals aus Schottland wieder hochkarätige Bands auf die Fans dieses Musikereignisses, das bereits Kultstatus besitzt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Die Walddbühne im Stadtpark hat einen unvergleichlichen Charme und ein besonderes Flair – genau der richtige Rahmen für das Festival Kulturwerk am See, das hier nun endgültig seinen Platz gefunden hat. Am 2. Juni werden wieder internationale Bands das Publikum mit unverwechselbaren Klängen begeistern. Den Auftakt macht der hervorragende junge australische Gitarrist Jaimi Faulkner, der mit seiner australischen Band ab ca. 17.30 Uhr die Bühne betreten wird.
Gegründet 2007 in Edinburgh, erinnert die schottische Band The Wynntown Marshals an Künstlern wie The Jayhawks, Wilco, Drive by Truckers, Ryan Adams und Neil Young. Ihren Sound kann man grob beschreiben als Country Rock, aber sie haben auch ein Herz für starke Gitarren und Power-Pop. Ihr Faible für Americana Roots Musik ist jedoch zweifelsohne das stärkste Element in ihrer Musik.
Als einer der Wegbereiter des so genannten Wüsten-Rock gehört Rich Hopkins zu den führenden Roots- und Gitarren-Rockern Amerikas. Bekannt geworden durch sein „wild-zügelloses und für jedes Feedback offene Gitarrenspiel“ (Rolling Stone) und als Mitbegründer der Gruppen Sidewinders und Sand Rubies liegen die Wurzeln des Gitarristen, Sängers und Komponisten beim Country-Rock, Blues und knallharten Rock & Roll. Der aus Tucson, Arizona, stammende „Pate des Desertrocks“ besticht durch ungewöhnliche Soli. Seine Stücke zeichnen sich durch dynamische Harmonien und Lebendigkeit aus. Hopkins´ manches Mal an Neil Young gemahnenden Epen wenden sich thematisch häufig der Kehrseite des American Dreams zu.

Die Stadtpark Norderstedt GmbH und die Music-Werkstatt präsentieren in diesem Jahr erstmals gemeinsam das hochkarätige Konzertfestival vor einer außer-gewöhnlichen Kulisse. Weitere Informationen rund am das Festival Kulturwerk am See erhalten Interessierte unter www.harksheide.de. oder www.stadtpark-norderstedt.de. Wer den Verein Music-Werkstatt e.V. unterstützen möchte, findet dort ebenfalls Informationen. Unterstützt wird der Event vom der Sparda-Bank, dem ARRIBA Erlebnisbad und den Stadtwerken Norderstedt sowie von zahlreichen freiwilligen Helfern.
Wer mit dem Auto kommt, nimmt den Haupteingang des Stadtparks an der Stormarnstraße. Parkplätze sind ausgeschildert und stehen rund um das Kulturwerk und nach 20.00 Uhr auf dem famila-Parkplatz zur Verfügung. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, per Fahrrad oder zu Fuß ist die Waldbühne im Stadtpark Norderstedt ebenfalls gut zu erreichen.



Die Bands im Überblick
JAIMI FAULKNER BAND (Australien)
„Um es gleich zu sagen: Der Mann ist ein Riesentalent: Als Komponist spannender und zugleich eingängiger Songs, als versierter Akustikgitarrist, als bombensicherer Sänger mit sehr ausdrucksstarker Stimme und natürlich auch als überaus sympathischer Entertainer. Faulkner ist längst dem Status eines Nachwuchsautors entwachsen und auf
der Bühne entpuppt er sich als Unterhalter, dem sein Publikum spätestens nach zwei Songs zu Füßen liegt. Sehr geschickt verbindet er seine Fähigkeiten zu einer Show von der sich auch alterfahrene Künstler eine Scheibe abschneiden könnten.“
Der Australier Jaimi Faulkner hat zu Recht den Ruf als begabter Songwriter und aufregender Live Performer verdient. Seine handgemachte, authentische Musik vermengt rockige Klänge mit einprägsamen Melodien und bewegt sich im Grenz-bereich zwischen Rock, Roots Folk und Soul. Seine Lieder besitzen einen hohen Wiedererkennungswert, mit ausgefeilten Melodien und raffinierten Arrangements. 2004, im zarten Alter von 21 Jahren, fiel er zum ersten Mal mit dem beeindruckenden Debütalbum Last Light in der australischen Musikszene auf. Hoch gelobt von den Kritikern, wurde das Album regelmäßig im Radio gespielt. Nachdem er im Jahr 2005 bei einigen der renommiertesten Festivals Australiens spielte, veröffentlichte Jaimi 2006 die EP Back To You und konzentrierte sich auf seine Liveshows. Er trat beim amerikanischen Juke Joint Festival zusammen mit dem großartigen Big Jack Johnson auf. 2007 wurde Jaimi Faulkner mit dem angesehenen Preis Australian Roots Performer of the Year ausgezeichnet und durfte deshalb Australien mit seiner Band bei der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee, vertreten. Das Blues Revue Magazine bezeichnete die Band als eines der „Hot Power Trios“ des Wettbewerbs. Neben seinen unbestrittenen Talenten als Sänger und Gitarrist unterstrich seine 2009 erschienene CD Kiss and Ride eindrucksvoll seine Fähigkeiten als Songschreiber und Arrangeur. Jaimi spielte auch mit großem Erfolg im Vorprogramm von Chris Issak, Men At Work, Chris Whitley, Wallis Bird, Guy Forsyth Band, Rory Block, Tom Dice und von den Holmes Brothers.
http://www.jaimifaulkner.com/

WYNNTOWN MARSHALS (Schottland)
Hört man das erste Mal eine britische Band, die sich an amerikanischer Roots Musik orientiert, ist man schnell gelangweilt. Ganz anders die schottische Band Wynntown Marshals. Man könnte glauben, sie wären im mittleren Westen aufgewachsen, aber nichts von alledem: Sie sind echte Schotten und geizen auf ihrem famosen Debutalbum Westerner nicht mit großartigen Gitarrenläufen und melodischen uptempo Nummern. Dabei werden Songs des Albums Radioplay in England. Bob Harris von der BBC ist ein großer Fan der band und lud sie schon zweimal in die Bob Harris Show ein.
http://www.thewynntownmarshals.com/

RICH HOPKINS AND THE LUMINARIOS (USA)
Der Pate des Wüstenrock ist zurück – und wie. Auf dem vierzehnten Album mit seiner seit zwei Jahrzehnten bestehenden Band Luminarios lässt Rich Hopkins die Elektrische so feurig glühen wie lange nicht mehr. Rock´n´Roll hält jung – das hat der 54-Jährige aus Tucson, Arizona, offensichtlich mit dem fast gleichaltrigen Label-Kollegen Steve Wynn gemeinsam.
Wer allerdings etwas gegen ausufernde Soli hat, sollte lieber die Finger von Buried Treasures (Blue Rose/Soulfood) lassen. Denn fast jeder, der in Tucson und Austin, Texas, produzierten zwölf Songs wird von exzessiven Gitarren-Ausritten des erklärten (und auch unüberhörbaren) Neil-Young-Verehrers geprägt.
Nach mancher ruhigeren, vom Liebesglück mit seiner Lebensgefährtin Lisa Novak durchdrungenen Platte lässt es der unermüdliche Desertrocker Hopkins also wieder krachen. Nach einem zarten Piano-Intro zu Vinyl-Geknister gibt er schon mit Dark Side Of The Spoon so viel Gas, dass seine vier Luminarios fast Mühe haben, ihm in Crazy-Horse-Manier hinterher zu galoppieren.
Ein großer Sänger war Rich Hopkins noch nie – macht aber gar nichts, wenn man seinen erzcoolen Sprechgesang von A Stone’s Throw hört. Und zur Not hilft ja die schmucke Blondine Novak mit ihren an die Bangles erinnernden Background Vocals. Den Höhepunkt eines durchgängig überzeugenden, souveränen Albums markiert das über siebenminütige Friend Of The Shooter.
Inhaltlich widmet sich Hopkins auch diesmal wieder Alltagsthemen des amerikanischen Südwestens. Aber die Songtexte sind insgesamt nicht mehr so bitter wie noch auf dem Vorgänger El Otro Lado/The Other Side (2010).
http://www.richhopkins.org/

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