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„Reisezeit“: Inseln im Sturm

06. Februar 2009 (HH/HL-Red.). Urlaub auf einer Insel, das ist das Ziel vieler Reisender im Sommer: lange weiße Strände, ein sanfter Hauch über dem Strandhafer, Badespaß in den Wellen. Ganz anders sieht ein Inselaufenthalt im Februar aus. Dann schlägt die Brandung an die Felsen, Winterstürme fegen über die Dünen und die wenigen Besucher verlieren sich an den Stränden. Inseln im Sturm – in der „Reisezeit“ am Sonntag, 8. Februar, um 13.00 Uhr auf NDR Kultur stellen unsere Reporter Inseln auf der ganzen Welt vor, die besonders im Winter einen Besuch wert sind.

Die Lofoten, eine Inselkette im Norden Norwegens, sind drei Milliarden Jahre alt und 180 Kilometer lang. Maler und Musiker schätzen das Licht und die Einsamkeit der Inselkette. Anders als im Sommer, wenn Wohnmobil an Wohnmobil steht, ist es in diesen Tagen wunderbar leer.

Inmitten des Pazifiks liegt südlich des Äquators die sagenumwobene Osterinsel. Sie gilt auch als der am weitesten von einem anderen bewohnten Ort entfernte Flecken Land auf dieser Erde. Schon der Seefahrer James Cook war fasziniert von den geheimnisvollen Steinfiguren auf der Insel.

Weitläufige satte grüne Wiesen, hügelige Landschaften und karge Gebirge prägen das Gesicht von Wales. Die größte Insel der Grafschaft, Anglesey, besticht neben einer beeindruckenden Natur auch durch sagenhafte Geschichten und architektonische Überraschungen.

Kräftiger Wind gehört zu Spiekeroog wie das Wasser, das die ostfriesische Insel umgibt. Spiekeroog hat den Charakter eines alten Fischerdorfes bewahrt und ist deswegen mittlerweile auch im Winter ein Anziehungspunkt für Erholungsuchende.

Quelle: NDR Presse und Information

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