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Premiere:Steilwand / Terminal 5 - Zwei Monologe von S.Stephens

30. Dezember 2011 (Kiel/HL-Red-RB) Mit einem Doppelmonologabend zeichnet der britische Erfolgsautor Simon Stephens, dessen Stücke PORT, AM STRAND DER WEITEN WELT und zuletzt PUNK ROCK bereits mit großem Erfolg am Schauspiel Kiel gezeigt wurden, zwei Schicksale, die anrührend über das Leben und Weiterleben nach einer Katastrophe sprechen.

STEILWAND: Frankreich. Gemeinsam mit Frau und Tochter verbringt Alex einen
erholsamen Familien-Strandurlaub. Schwimmen im Meer, Tauchen zu
Unterwasser-Kliffen, Sonnen und Spielen am Strand. Perfekte Harmonie – bis
das Entsetzliche passiert: Ein dummer Unfall, eine kleine Unachtsamkeit und
eine Tragödie setzt sich in Gang, die Alex Leben für immer erschüttern wird.
TERMINAL 5: London. Eine Frau auf der Flucht. Raus aus dem Alltag, der sie
immer an die Tat erinnert, die sie nicht hat verhindern können. Raus aus der
Stadt, der eigenen Existenz, der Familie. Cassis Mutter kann nicht mehr. Anstatt
die Tochter aus der Schule abzuholen, wirft sie eines Tages alles hin. Sie
steigt in den Untergrund hinab, schleudert das Mobiltelefon unter die herannahende
U-Bahn und fährt zum Flughafen hinaus.
Wie lebt man weiter, nachdem das Unfassbare passiert ist? Wie verdrängt man
die Bilder im Kopf? Wie macht man sich frei von Schuld?
Ein fesselndes, eindringliches, dabei aber ganz beiläufig und sensibel geschriebenes
Psychogramm zweier verletzter Seelen.
Regie: Anne Spaeter | Ausstattung: Izabela Guziewicz
Mit: Ellen Dorn, Christian Kämpfer
Das Produktionsteam:
Anne Spaeter (Regie):
Anne Spaeter wurde 1978 in Kiel geboren und studierte „English with Drama“
an der University of Leeds in England. Im Anschluss daran war sie von 2005-
2008 in ihrer Geburtsstadt zunächst am Schauspiel und später fest am Theater
im Werftpark als Regieassistentin engagiert. 2008 gab sie, ebenfalls am Theater
im Werftpark, mit der Shaksepeare-Collage MEUCHLINGS – PER EILPOST
ZUM HIMMEL ihr Regiedebüt. Im Anschluss daran war sie von 2008-2010 Regieassistentin
am Theater Krefeld-Mönchengladbach. Mit ihrer dortigen In-
szenierung von Felicitas Zellers „Kasper Häuser Meer“ gewann sie den 2010
erstmalig verliehenen Joachim Fontheim Preis für Nachwuchsregie. Darüber
hinaus gestaltete sie am Landestheater Coburg den musikalischen Hildegard-
Knef-Abend „Ich glaub’, ’ne Dame wird’ ich nie“. Seit 2010 arbeitet sie frei
und hat am Schauspiel Kiel bereits mit großem Erfolg Patrick Süskinds berühmten
Monolog DER KONTRABASS inszeniert.
Izabela Guziewicz (Ausstattung):
Izabela Guziewicz wurde 1974 in Grudziadz / Polen geboren und studierte
von 2006-2010 Raumstrategien an der Muthesius Hochschule Kiel. Darüber
hinaus war sie im Rahmen des Studiums für einen Gastaufenthalt an der
Kunsthochschule in Lissabon. Nachdem sie im Anschluss an ihr Diplom bereits
mehrere Gastassistenzen absolviert hat, ist Izabela Guziewicz seit der aktuellen
Spielzeit als feste Bühnenbildassistentin am Theater Kiel engagiert.
Die Ausstattung für STEILWAND / TERMINAL 5 ist ihre erste eigene Arbeit am
Kieler Theater.

Mo | 9. Januar | 20 Uhr | Reihe 17 Schauspielhaus | 11 Euro
Karten: 0431 – 901901
Steilwand / Terminal 5
Simon Stephens.

Quelle und
weitere Infos unter: www.theater-kiel.de

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