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Spätwerke von Richard Strauss - Konzert zum 60. Todestag

04. Februar 2009 (Lübeck). Sa, 7.2.09 20 Uhr Großer Saal: Zu einem Konzert mit Werken von Richard Strauss lädt die Musikhochschule zum 60. Todestag des Komponisten am Samstag, 7. Februar ein. Unter Leitung von Gerd Müller-Lorenz spielen Dozenten und Studierende der Musikhochschule Spätwerke, die Strauss alle um sein 80. Lebensjahr herum komponierte.

Der Komponist starb international hoch geehrt mit 85 Jahren in Garmisch-Partenkirchen, wohin er sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges zurückgezogen hatte. Kammermusik und Instrumentalkompositionen waren für sein Jugendwerk charakteristisch, später wurden die symphonische Dichtung und die Oper zur Domäne seines Schaffens. Erst am Ende seines Lebens, während und nach dem Zweiten Weltkrieg, kehrte der 80-Jährige wieder zu seinen Anfängen zurück und schrieb eine Reihe von konzertanten und kammermusikalischen Werken - von ihm selbst bescheiden als „Handgelenksübungen“ bezeichnet. Drei Werke davon stehen auf dem Programm des Jubiläumskonzertes: Diethelm Jonas spielt das Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur. Weiterhin erklingt die technisch höchst anspruchsvolle Sonatine für 16 Bläser „Aus der Werkstatt eines Invaliden“ - entstanden 1943 während einer Genesungsphase. Als vorletztes Werk überhaupt komponierte Strauss 1947 in der Schweiz das nur selten aufgeführte Duett-Concertino für Klarinette und Fagott mit Streichorchester und Harfe. Solisten sind Sebastian Manz (Klarinette) und Pierre Martens (Fagott). Karten für 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind bei den Vorverkaufstellen (Die Konzertkasse im Hause Weiland und Klassik-Kontor) und an der Abendkasse erhältlich.

Quelle: Musikhochschule Lübeck

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