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Agentur für Arbeit Lübeck

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Informationen zum Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck

03. Februar 2009 (Lübeck). Julia Voije, Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing, übermittelte Informationen um das Veranstaltungsprogramm des Theaters Lübeck für den Zeitraum 2. bis 15. Februar 2009:
Salome
Drama in einem Aufzuge von Richard Strauss
Premiere: Freitag, 06. Februar 2009, 19.30 Uhr, Großes Haus
Eines der dichtesten Stücke des Musiktheaterrepertoires hat sich Opern- und
Generalmusikdirektor Roman Brogli-Sacher für seine erste Regiearbeit am Theater Lübeck
gewählt, bei der er zugleich die musikalische Leitung innehat: Die einaktige Oper „Salome“
nach dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde aus dem Jahr 1892 in der Übersetzung von
Hedwig Lachmann brachte Richard Strauss mit ihren rund 100 Minuten schillerndster Musik
1905 den Durchbruch als Komponist. Bis heute ist die Farbigkeit und Differenziertheit des
Orchesterklanges dieses Werkes unübertroffen. Es gehört zu den avanciertesten Stücken
überhaupt, die einen ständigen Platz im Repertoire der Opernhäuser gefunden haben.
Zwischen Spätromantik und Moderne stehend fordert „Salome“ eine szenische Deutung
heraus, die ebenfalls Abstraktion und Gegenständlichkeit miteinander vereint.
Im Zentrum der Oper steht die Figur der Prinzessin Salome, die sich mit sieben Schleiern
die Erfüllung eines ebenso drängenden wie schrecklichen Wunsches von ihrem Stiefvater
Herodes ertanzt: den abgeschlagenen Kopf des Propheten Jochanaan, der ihr ihrer
unbändigen Liebe zum Trotz jede Annäherung verweigert. Salome erreicht ihr Ziel, doch ihr
Triumph währt nicht lange. Auf ihr „Ich habe deinen Mund geküsst, Jochanaan!“ folgt
unweigerlich das „Man töte dieses Weib!“ des Herodes. Mit ihrer gewaltsamen
Selbstbestimmtheit reflektiert Salome ein neues Frauenbild, wie es um die
Jahrhundertwende 1900 diskutiert, erstrebt, dämonisiert und abgelehnt wurde. Es entstand
eine Bühnenfigur, die noch heute höchste Ansprüche an das schauspielerische und
sängerische Vermögen der Darstellerin stellt. Mit Manuela Uhl, Ensemblemitglied der
Deutschen Oper Berlin, konnte für diese Partie eine Sängerin verpflichtet werden, deren
strahlende, wandlungsfähige Stimme und eindrucksvolle Darstellungsfähigkeit in
ebendieser Partie zuletzt bei den Maifestspielen Wiesbaden 2008 ein geradezu
überwältigend positives Presseecho hervorgerufen hat. Ihren Gegenpart Jochanaan
übernimmt Ensemblemitglied Antonio Yang, der als Alberich, Jewgeni Onegin und zuletzt
Rigoletto in Lübeck begeisterte. Die Premiere findet am 6. Februar 2009 um 19.30 Uhr im
Großen Haus des Theater Lübeck statt.
Die Kostprobe zu diesem Werk findet am Montag. 02. Februar, um 18.30 Uhr im Großen
Haus statt. Dieser erste Einblick in die Probenarbeit ist im Theater Lübeck eintrittsfrei.
Musikalische Leitung / Inszenierung Roman Brogli-Sacher
Pers. Assistent des Operndirektors und GMDs Sascha Mink
Ausstattung Ulrike Radichevich
Choreographie Martina Wüst
Mit Wioletta Hebrowska, Sandra Maxheimer, Roswitha Müller, Manuela Uhl / Michaela
Lucas; Patrick Busert / Enrico-Adrian Radu, Joao Carrera, Szymon Chojnacki, Yong-Ho Choi,
Marc McConnell, Matthias Grätzel, Kyung-Jin Jang, Ivan Lovric-Caparin, Chul-Soo Kim,
Young-Soo Ryu, Daniel Szeili, Antonio Yang.
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Chor Joseph Feigl
Kostprobe Montag, 02. Februar 2009, 18.30 Uhr, Eintritt frei
Premiere Freitag, 06. Februar 2009, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen Sonntag, 15. Februar 2009, 18.00 Uhr; Samstag, 28. Februar 2009,
19.30 Uhr, Donnerstag, 05. März 2009, 19.30 Uhr, Freitag, 13. März 2009, 19.30 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
Pierrot lunaire
Szenischer Konzertabend mit Musik von Debussy, Kreisler, Schönberg u.a.
Das beginnende 20. Jahrhundert: Blütezeit des Jugendstils, Zeit der musikalischen
Revolutionen und des Expressionismus. Inspiriert von den Kunstströmungen jener Jahre
gestaltet Effi Méndez einen szenischen Konzertabend um Arnold Schönbergs
epochemachenden Liedzyklus »Pierrot lunaire« von 1912 – im Mittelrangfoyer des
einmaligen Jugendstilbaus in der Beckergrube.
Szenisches Arrangement Effi Méndez
Gesang Andrea Stadel
Pierrot David Winer-Mozes
Flöte Thomas Biermann
Klarinette Sebastian Manz
Violine Evelyne Saad
Viola Elisabeth Orr
Violoncello Sibylle Hentschel
Klavier Alexander Bülow
Termin Donnerstag, 05. Februar 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Mittelrangfoyer
»Der Kick« am 3. Februar entfällt – letzte Vorstellungen am
10. und 11. März
Aus organisatorischen Gründen entfällt die Vorstellung »Der Kick« am 3. Februar. Am 10.
und 11. März wird das dokumentarische Drama von Andres Veiel und Gesine Schmidt zum
letzten Mal zu erleben sein. Die Inszenierung stammt von Kristo Sagor, Thomas Gräßle
verkörpert alle 16 Figuren dieses Stücks.
In der Nacht zum 13. Juli 2002 wurde in einem Dorf in der Uckermarck der 16-jährige
Marinus von drei jungen Männern misshandelt und nach dem Vorbild des Bordsteinkicks
aus dem Film »American History X« hingerichtet. Der »Mordfall Potzlow« wurde in den
Medien mit schnellen Etikettierungen versehen, die rechtsradikale Motive in den
Vordergrund stellten. Andres Veiel (»Black Box BRD«) gelingt es in »Der Kick«, vorgefasste
Meinungen zu konterkarieren und die Gewalt in den Lebensgeschichten der Beteiligten und
ihrer Angehörigen aufzuspüren. »Der Kick« stellt an den Einzelnen, die Familien wie an die
Gesellschaft brennende und schmerzliche Fragen wie die nach dem Wert eines
Menschenlebens in einem Klima sozialer Kälte und Gleichgültigkeit.
Termine 10. und 11. März 2009, jeweils 20.00 Uhr (zum letzten Mal)
Veranstaltungsort Junges Studio
Thomas Mann: Medienautor und Medienstar des 20. Jahrhunderts
Ein Dichterporträt in Bild, Film und Ton
Kein anderer Autor deutscher Sprache ist in der ersten Hälfte des vergangenen
Jahrhunderts so oft fotografiert worden wie Thomas Mann, kein anderer war von den frühen
Filmkameras und Hörfunkmikrophonen auch nur annähernd so begehrt wie der Verfasser
der „Buddenbrooks“ und des „Zauberbergs“. Auf zwei Leinwänden bringt das audiovisuelle
Porträt diese von Wissenschaft und Publizistik bisher weniger beachtete Rolle des
Literaturnobelpreisträgers höchst anschaulich zur Geltung. Sehr deutlich wird dabei, dass
sich Thomas Mann spätestens seit den zwanziger Jahren über seinen Status als erster
Medienautor Deutschlands vollkommen bewusst war – und seine mediale Präsenz deshalb
auch am liebsten nach eigenem Drehbuch und in eigener Regie inszenierte.
THOMAS MANN (6. Juni 1875 bis 12. August 1955) zählt zu den bedeutendsten
Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Sein vielschichtiges erzählerisches und essayistisches
Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende Resonanz gefunden. Ausgezeichnet mit dem
Literaturnobelpreis des Jahres 1929, ging er während der Nazizeit zunächst in die Schweiz
und emigrierte 1938 in die Vereinigten Staaten – als führender Repräsentant deutscher
Kultur und engagierter intellektueller Gegenspieler Hitlers. Erst 1952 kehrte er nach
Europa zurück. Sein letztes Domizil fand er in Kilchberg bei Zürich.
Moderation Cordelia Borchardt (Fischerverlage) und Jochen Hieber (F.A.Z.)
Termin Samstag, 07. Februar 2009, 17.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele
Spezial-Angebot für Besucher der »Buddenbrooks«-Vorstellung
Wer eine Karte für die Vorstellung »Buddenbrooks« am selben Tag hat, erhält freien Eintritt
zu dem Vortrag »Thomas Mann: Medienautor und Medienstar des 20. Jahrhunderts«. Das
multimediale Dichterporträt findet um 17.00 Uhr in den Kammerspielen statt, die
Vorstellung »Buddenbrooks« beginnt um 19.30 Uhr im Großen Haus.
Im Februar noch einmal alle vier Produktionen im Rahmen von
»Wagner-trifft-Mann« zu erleben
Zum vorerst letzten Mal gibt es im Februar die Gelegenheit, alle vier Produktionen (noch
einmal) zu erleben, die das Theater Lübeck im Rahmen von »Wagner-trifft-Mann«
präsentiert: Am 7. Februar läuft zum letzten Mal in dieser Spielzeit »Buddenbrooks«, am 8.
Februar folgt die letzte Vorstellung in dieser Saison von »Das Rheingold«. Für »Die
Walküre« hebt sich am 14. Februar und am 1. März noch einmal der Vorhang und »Der
Zauberberg« steht unter anderem am 18. Februar noch einmal auf dem Programm.
Mit »Wagner-trifft-Mann« sorgt das Theater Lübeck weit über die Stadt hinaus für Furore.
Hoch gelobt wurden von Publikum und Presse Roman Brogli-Sachers Interpretationen von
Richard Wagners ersten beiden Teilen des »Ring des Nibelungen« in der Regie von Anthony
Pilavachi sowie die Schauspiel-Dramatisierungen von Thomas Manns Romanen
»Buddenbrooks« (nach der Fassung von John von Düffel, in der Regie von
Schauspieldirektor Pit Holzwarth) und »Der Zauberberg« (nach der Bühnenfassung und in
der Regie von Michael Wallner).
Die letzten Termine von »Wagner-trifft-Mann« in dieser Spielzeit:
»Buddenbrooks« 07/02, 19.30 Uhr
»Das Rheingold« 08/02, 18.00 Uhr
»Die Walküre« 14/02, 01/03, jeweils 17.00 Uhr
»Der Zauberberg« 18/02, 27/03, 29/04, 30/05, jeweils 19.30 Uhr
Veranstaltungsort jeweils Großes Haus
Olga Peretyatko als Gilda in »Rigoletto«
Bei der »Rigoletto«-Premiere sang sie sich schnell in die Herzen des Lübecker Publikums
und auch die Presse feierte die junge Russin: Olga Peretyatko. Am 12. Februar wird sie
wieder in Giuseppe Verdis Meisterwerk auf der Bühne des Theater Lübeck stehen. An ihrer
Seite leiht Gerard Quinn dem Hofnarren Rigoletto Gestalt und Stimme, Dmitri Golovnin ist
als Herzog von Mantua zu erleben. Wilhelm Schwinghammer aus dem Ensemble der
Hamburgischen Staatsoper gastiert – wie bereits bei der Premiere – als Sparafucile, in den
weiteren Partien sind Mitglieder des Lübecker Ensembles zu erleben. Die Musikalische
Leitung übernimmt Philippe Bach. In dieser Spielzeit steht die Oper noch an insgesamt vier
Abenden auf dem Programm.
Olga Peretyatko begann ihre musikalische Laufbahn im Kinderchor des Mariinskij-Theaters
ihrer Geburtsstadt St. Petersburg. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Chordirigentin; seit
2002 studiert sie Gesang an der Musikhochschule ≫Hanns Eisler≪ Berlin. Als Theophane in
Harry Kupfers Inszenierung von Händels ≫Otto und Theophane≪ gab Olga Peretyatko in
2004 ihr Operndebüt an der Kammeroper Schloss Rheinsberg und gastierte seitdem u. a. an
der Deutschen Oper, Komischen Oper und Lindenoper Berlin, im Saalbau Neukölln, am
Théâtre des Champs-Elysees, beim Rossini Opera Festival in Pesaro und beim Festival
Rossini in Wildbad. Seit Herbst 2005 war die Sopranistin zwei Jahre lang Mitglied des
Internationalen
Opernstudios an der Hamburgischen Staatsoper.
»Rigoletto« 12/02, 21/02, 24/03, 30/04, jeweils 19.30 Uhr
Veranstaltungsort Großes Haus
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
Schlager und Chansons aus UFA-Filmen; Texte von Tucholsky, Kästner, Ringeln atz u. a.
Donnerstag, 12. Februar 2009, 20.00 Uhr, Junges Studio
Künstlerinnen der GEDOK Schleswig-Holstein gestalten einen Abend in lockerem Bar-
Ambiente mit bekannten und beliebten Schlagern und Chansons der 30er und 40er Jahre
von so bekannten Komponisten wie Theo Mackeben, Nico Dostal, Peter Kreuder und
anderen und erinnern an die Filme dieser Zeit. Texte von Tucholsky, Kästner und Ringelnatz
vervollständigen den Streifzug durch die Unterhaltungsangebote jener Zeit
Gesang Margrit Cuwie, Gisela Prusek, Dorothea Stamova
Klavier Mira Teofilova
Lesung Marion Hinz
Termin Donnerstag, 12. Februar 2009, 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Junges Studio
»Das Bildnis des Dorian Gray« (engl.)
Nach Oscar Wilde/ American Drama Group
Donnerstag, 12. Februar 2009, 11.00 Uhr + 20.00 Uhr, Kammerspiele
»Das Bewusstsein seiner eigenen Schönheit überkam ihn wie eine Offenbarung«
Lord Henry Wotton, ein geistreich-zynischer Dandy, will den unverdorbenen, bildschönen
Jüngling Dorian Gray dazu verführen, sich ganz der sinnlichen Lust und dem Vergnügen
hinzugeben, als er dessen Gemälde bei dem Maler Basil Hallward sieht. Von der Schönheit
des eigenen Bildnisses überwältigt und voller Angst, dass diese Schönheit vergehen könnte,
äußert Dorian vor seinem eigenen Portrait einen "wahnsinnigen Wunsch": Das Bildnis möge
altern, er selbst aber ewig jung, schön und genußfähig bleiben. Dorian beginnt ein wildes,
ausschweifendes Leben, treibt die junge Schauspielerin Sibyl Vane in den Selbstmord, wird
zum skandalumwitterten Mittelpunkt der Gesellschaft, verliert in seinen exzentrischen
Abenteuern die letzten moralischen Hemmungen und ermordet schließlich den Maler Basil
Hallaward. Doch nur sein Bildnis, der "Spiegel seiner Seele", zeigt seinen Verfall: seinen
Identitätsverlust, während Dorian der 20jährige Schönling bleibt. Nach dem Tod von Sibyl
Vanes Bruder, für den er sich verantwortlich fühlt, beschließt Dorian sein Leben zu ändern.
Dies gelingt ihm jedoch nicht und so sieht er als letzten Ausweg das Messer, mit dem er den
Maler Hallaward getötet hat. „So, wie es den Maler getötet hatte, würde es auch das Werk
des Malers töten, und alles, was es bedeutete“ – dadurch, glaubt Dorian, könne er befreit
werden.
Termin Donnerstag, 12. Februar 2009, 11.00 + 20.00 Uhr
Veranstaltungsort Kammerspiele
Für weitere Fragen und Pressekartenwünsche stehe ich Ihnen unter der
Tel.-Nr. 0451-7088153 gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Julia Voije
Ltg. Öffentlichkeitsarbeit / Marketing
Theater Lübeck
Julia Voije / Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Marketing / Beckergrube 16 / 23552 Lübeck /
Telefon: 0451 – 7088-153 / Email: j.voije@theaterluebeck.de / www.theaterluebeck.de
Presseinformation vom 02. bis 15. Februar 2009
Mo. 02.02. 18.30 Großes Haus KOSTPROBE Salome
Drama in einem Aufzug von Richard Strauss, Premiere: Fr., 06/02/ 09, 19.30 Uhr,
Eintritt frei
Di. 03.02. 11.00 Kammerspiele Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Schulvorstellung
20.00 Landschaftszimmer
Escape!
Von Rainer Lewandowski (Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung)
Restkarten
Mi. 04.02. 20.00 Kammerspiele Walking down Abbey Road (Arbeitstitel)
Ein Abend der Popgeschichte nach dem legendären Album der „Beatles“
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
Do. 05.02. 20.00 Mittelrangfoyer Pierrot lunaire
Szenischer Konzertabend mit Musik von Schönberg, Debussy, Kreissler u.a.
Fr. 06.02. 19.30 Großes Haus PREMIERE Salome
Drama in einem Aufzug von Richard Strauss,
20.00 Kammerspiele ZUM LETZTEN MAL Was ihr wollt
Komödie von William Shakespeare
Restkarten
Sa. 07.02. 17.00 Kammerspiele Thomas Mann, Medienautor und Medienstar des 20. Jahrhunderts
Vortrag von Jochen Hieber
19.30 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Buddenbrooks
Schauspiel von John von Düffel nach dem Roman von Thomas Mann
Restkarten
20.00 Junges Studio Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren
Von Martin Heckmanns
So. 08.02. 16.00 Kammerspiele Der Steppenwolf
Nach dem Kultroman von Hermann Hesse
18.00 Großes Haus ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT Das Rheingold
Der Ring des Nibelungen
Bühnenfest von Richard Wagner – Vorabend
Di. 10.02. 19.30 Großes Haus
Wiener Blut
Operette von Johann Strauß
20.00 Junges Studio THEATERTAG Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren
Von Martin Heckmanns
Eintritt 10,-- €
auf allen Plätzen
Mi. 11.02. 19.30 Großes Haus Faust. Der Tragödie Erster Teil
Von Johann Wolfgang von Goethe
Restkarten
20.00 Kammerspiele Niederdeutsche Bühne Nix as Kuddelmuddel
Komödie von J. Hörner
Do. 12.02. 11.00 (Schulvorstellung)
+ 20.00 Uhr
Kammerspiele
GASTSPIEL American Drama Group Das Bildnis des Dorian Gray
In englischer Sprache
19.30 Großes Haus Rigoletto
Melodrama in tre atti von Giuseppe Verdi, Einführung 19..00 Uhr im Mittelrangfoyer
20.00 Junges Studio Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
Schlager und Chansons aus UFA-Filmen; Texte von Tucholsky,
Kästner, Ringelnatz u. a.
Fr. 13.02. 10.30 Uhr
Schulvorstellung
Kammerspiele
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
Oper von Jacques Offenbach
ausverkauft
19.30 Großes Haus
+
Wiener Blut
Operette von Johann Strauß
20.00 Kammerspiele Walking down Abbey Road (Arbeitstitel)
Ein Abend der Popgeschichte nach dem legendären Album der „Beatles“
ausverkauft
Sa. 14.02. 16.00 Uhr Junges Studio Hoffmanns Erzählungen für Kinder
Oper von Jacques Offenbach
17.00 Großes Haus Die Walküre
Der Ring des Nibelungen. Bühnenfestspiel von Richard Wagner. Erster Tag
20.00 Kammerspiele Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing
So. 15.02. 16.00 Uhr Junges Studio Hoffmanns Erzählungen für Kinder
Oper von Jacques Offenbach
18.00 Großes Haus Salome
Drama in einem Aufzug von Richard Strauss
18.30 Kammerspiele Peer Gynt
Dramatisches Gedicht von Henrik Ibsen




Foto(RB): Julia Voije


www.theaterluebeck.de

Quelle: Theater Lübeck

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