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Zwei Filme begleiten Ausstellung "Verfolgt, verfemt, entartet"

13. Juni 2011 (HL-Red-RB) Weil die Moderne Kunst dem nationalsozialistischen Kunstideal der "Deutschen Kunst" widersprach, wurde sie ab 1936 unter dem Sammelbegriff "Entartete Kunst" diffamiert. Es folgten Entlassungen, Berufsverbote, Beschlagnahme und Vernichtung von Kunstwerken. Künstler wurden verfolgt oder ermordet. Eine Ausstellung im Kulturforum Burgkloster beschäftigt sich bis zum 28. August mit „entarteten“ Künstlern und ihren Werken.
Im Rahmenprogramm dieser Ausstellung zeigt das Kommunale Kino (Koki) in der Mengstraße am Dienstag, 14. Juni zwei Filme: Um 18 Uhr folgt der Dokumentarfilm „Kunst und Macht“ von Erwin Leiser den Spuren verschollener Gemälde nach 1933 und zeigt die in Los Angeles rekonstruierte Ausstellung „Entartete Kunst“. Um 21.30 Uhr beschreibt der Film „Stealing Klimt” die Odyssee einiger der berühmtesten Bilder Gustav Klimts und dokumentiert auch den Kampf der Erbin Maria Altmann, die ursprünglich von den Nazionalsozialisten gestohlenen Bilder von der österreichischen Regierung zurückzufordern.
Der Eintritt kostet jeweils 5 Euro.


Filmabend
zur Sonderaustellung
1933-1945 Verfolgt, verfemt, entartet
Dienstag, 14. Juni 2011, 18 Uhr und 20.30 Uhr
Kommunales Kino, Lübeck


Quelle:
Kulturstiftung Hansestadt Lübeck
die LÜBECKER MUSEEN

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