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Nordstory: Menschen im Watt

18. Januar 2011 (HL-Red-RB) 21. Januar 2011 20.15 Uhr im NDR Fernsehen: Ebbe und Flut sind der Herzschlag der Küste, sie geben den Rhythmus vor. - Und die Menschen, die hinterm Deich zuhause sind, stellen sich auf das Kommen und Gehen des Meeres ein, leben und arbeiten im Rhythmus von Ebbe und Flut. Autorin Bärbel Fening ist einen Tag mit verschiedenen Menschen zwischen der Krummhörn und Cuxhaven unterwegs und beobachtet, was das für deren Leben bedeutet: Das Feuerschiff ELBE 1 startet zu einer Tagestour nach Helgoland und gerät dabei in stürmische See, Krabbenfischer Peters aus Neuharlingersiel kommt gerade noch rechtszeitig wieder rein. Während er sich nach einem 15 Stunden Tag schlafen legt, beginnt Wattführer Gedat in Schillig mit seiner lyrischen Wattwanderung. Reusenfischer Tonke aus Rysum geht zwei Kilometer weit ins Watt der Emsmündung, um nachzusehen, was die Flut in seine Reusen gespült hat, und die Männer der Schifffahrtspolizei Cuxhaven lassen sich vor Neuwerk trocken fallen, um entlang des Fahrwassers neue Pricken zu setzen, damit die Schiffe sicher den Weg nach Neuwerk finden. Und zwischen allen ist Menz Willms unterwegs, ein Bauer aus dem Wangerland, der seine 49 Rinder von der Wangerooge nach Hause holen will. - Er muss sie dafür 7 km über die Insel treiben und hat dabei die Zeit im Nacken. Sind sie zu spät an der Fähre, ist das Wasser wieder weg und er kann die Tiere wieder auf die Weide treiben.
Für redaktionelle Rückfragen: NDR Landesfunkhaus Niedersachsen, Redaktion Fernsehen Anke Meyer Tel.: 0511/9882452.

Quelle:
NDR Presse und Information

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