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Münzen als Spiegel der Macht

22.10.2008. Vortrag im Burgkloster am 28. Oktober befasst sich mit Handel, Geld und Politik:

„Münzgeld in der griechisch-römischen Antike– antike Münzen als historische Quelle“ heißt ein Vortrag, der am 28. Oktober 2008 im Kapitelsaal des Burgklosters zu Lübeck stattfindet. Einführen in das Thema wird der Kieler Altertumskundler Dr. Axel Gebhardt.

Der Vortrag wird einen Überblick über Geschichte und Organisationsformen der antiken Münzprägung behandeln, einschließlich der Währungsmanipulationen am Beispiel der Reichskrise des 3. Jahrhunderts nach Christus. Gebhardt betrachtet antike Münzen vor allem als Vehikel politischer Botschaften und geht dabei der Frage von Ideologietransfer und politischer Massenbeeinflussung nach. Welches Repertoire und welche Intentionen liegen antiken Münzbildern zu Grunde?, fragt er. Die Münzen spiegeln mit ihren unterschiedlichen Prägungen beispielsweise die Selbstdarstellung und die Sprache der Macht der römischen Kaiserzeit in ihren unterschiedlichen Schattierungen wider.

Der Vortrag beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 2,50 (ermäßigt 0,50) Euro.

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