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Endspiel: Dieses Geholze in die Knochen blieb "uns" erspart

12. Juli 2010 (HL-Red-RB) Meinung: Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat den besten Fußball dieser Weltmeisterschaft gezeigt. Nicht in allen Spielen - zugegeben. Aber man spielt mitunter auch nur so, wie es der Gegner zulässt. Oder abhängig von den "Pfeifen", die nunmal auch mitunter verpfeifen. Im Endspiel gestern: Was war zu sehen? Überaus unfaire Niederländer, Pille-Palle-Kombinationen der Spanier. Spielkultur? Dreizehn gelbe Karten und eine rote - das sagt doch genug. Frühere Spiele der Spanier hätten anderes erwarten lassen. Auch wenn der Niederlage gegen die Schweiz (!) Schonkost-Siege bis zum Endspiel folgten. Unter dem Summenstrich: In dieser schlechten Werbung für den Fußball geht das Ergebnis mit 1:0 zwischen Spanien und Niederlande in Ordnung. Aber "weltmeisterlich"?

Und noch eines: Kämpfen ja, neulich schrieb ich von Arroganz bzw. Weltkrieg oftmals gegen "uns" Deutsche. Daran hat übrigens die Multi-Kulti-Aufstellung bei ewig Gestrigen wie den Engländern kaum etwas geändert. Aber man kann dankbar sein, dass unseren Jungs das Endspiel erspart geblieben ist. Denn da wären die Niederländer den Deutschen wohl noch mehr "in die Knochen" gegangen. Und welcher Schiedsrichter hätte sich letztlich noch mit verbleibenden vielleicht sieben gegen drei Spieler blamieren mögen?

Darauf könnte man wetten: Wer Weltmeister wurde in Südafrika wird man bald vergessen haben. Aber nicht, dass die jungen Deutschen den Fußball so gezeigt haben, dass man diesen wieder als Sport bezeichnen kann! Denn das war "Fußball-Gala" vom Feinsten.

Reinhard Bartsch
Herausgeber Lübeck-TeaTime

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