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Friesische Karibik": Föhr geht neue Wege

02. Februar 2010 (Wyk auf Föhr/DüsseldorfHL-Red.). Der schnellste Weg in die Friesische Karibik führt seit heute über Düsseldorf. In einer der Haupteinfallstraßen ziert seit dem Vormittag ein überdimensionales, 120 Quadratmeter großes Riesenplakat eine Hausfassade. Urlaubsfeeling selbst in der Rush-Hour, dank traumhaftem Sonnenuntergang, malerischem Strand und weitem Meer. Als "Friesische Karibik" will Föhr künftig bundesweit noch mehr Urlauber auf die Insel locken. Neben Schleswig-Holstein und Hamburg steht Nordrhein-Westfalen besonders stark im Fokus. Allein 2009 kam durchschnittlich jeder fünfte Gast aus NRW.







Seit 2005 nimmt die Anzahl der Urlauber auf der Nordseeinsel Föhr kontinuierlich zu. Rund 200.000 Gäste und 2 Millionen Übernachtungen wurden bisher im vergangenen Jahr gezählt – eine erneute Steigerung im Vergleich zu 2008. Allein für das erste Halbjahr verbuchte die Insel ein Gästeplus von 1,6 Prozent, die Zahl der Übernachtungen stieg sogar um 2,6 Prozent. Besonders häufig traten Urlauber aus Nordrhein-Westfalen die rund 600 Kilometer lange Reise gen Norden an. Fast ein Viertel aller Gäste stammte im letzten Jahr von Rhein und Ruhr – so viele wie aus keinem anderen deutschen Bundesland. Selbst die inselverliebten Schleswig-Holsteiner und Hamburger wurden damit auf die Plätze verwiesen.

"Unsere Gäste kommen zwar aus dem ganzen Bundesgebiet, überdurchschnittlich oft aber aus Nordrhein-Westfalen", sagt Sandra Lessau, Marketingleiterin der Föhr Tourismus GmbH. "Da liegt es nahe, auch die erste Werbekampagne im neuen Look in NRW zu starten. Schleswig-Holstein und Hamburg, ebenfalls ganz wichtige Märkte für uns, folgen dann im Mai."

Der Startschuss für die knapp 70.000 Euro teure NRW-Kampagne fiel heute Vormittag in Düsseldorf. Um 10:30 Uhr enthüllten Vertreter der Insel Föhr das bundesweit erste Riesenplakat in der Mecumstraße im Düsseldorfer Stadtteil Bilk. Auf insgesamt 120 Quadratmetern will die Nordseeinsel hier bis Ende Februar für Fernweh im Berufsverkehr sorgen. Bereits in den nächsten Tagen wird die Kampagne auf weitere Städte in NRW ausgedehnt. Auffällige Großplakate sind unter anderem an den stark frequentierten Bahnhöfen in Köln, Essen, Dortmund und Duisburg geplant. Auch die Internetpräsenz www.foehr.de wurde zum Kampagnenstart runderneuert und lädt nun schöner denn je zum virtuellen Inselbesuch ein.

Mit inseltypischen Motiven, markantem friesischen Humor und einer frischen neuen Optik will Föhr künftig Urlauber in ganz Deutschland überzeugen. Besonders einprägsam ist das neue Motto: Als "Friesische Karibik" will sich Föhr künftig noch stärker von den Nachbarinseln absetzen. "Natürlich ist Föhr kein Teil der Karibik und auch Palmen werden bei uns wohl niemals wachsen", so Sandra Lessau. "Die ’Friesische Karibik’ ist vielmehr eine Metapher, die die wichtigsten Stärken unserer Insel auf den Punkt bringt. Dazu gehören etwa die langgezogenen, weißen Sandstrände, das üppige Grün und die windgeschützte Lage. Kurzum: Föhr ist die Karibik unter den friesischen Inseln. Nur mit dem Unterschied, dass unsere Urlauber nicht zehn Stunden fliegen müssen."





Die Insel Föhr:
Die grüne Nordseeinsel Föhr liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, einem Weltnaturerbe der UNESCO. Jahr für Jahr genießen zehntausende Urlauber den norddeutschen Charme der Insel, die mit ihren langgezogenen, weißen Sandstränden, den urigen Friesendörfern und einem bunten Veranstaltungsprogramm einen abwechslungsreichen Urlaub verspricht – für Familien und Tagesausflügler ebenso wie für Gesundheitsurlauber und Kulturbegeisterte. Ein dichtes Netz aus Radwegen sowie zahlreiche Sportangebote von Kitesurfen bis Golfen ermöglichen ganzjährig eine aktive Urlaubsgestaltung für Groß und Klein.


Foto/Grafik: Föhr Tourismus GmbH
Quelle: Föhr Tourismus GmbH



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