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Hansestadt Lübeck bat zum „Passat-Abend“ der TW 2017

02. August 2017 (HL-Red-RB) Am Sonntagabend drängten sich in Travemünde noch einmal die Besucher. Mit einem großen Höhenfeuerwerk endete die 128. Travemünder Woche. Mit dem Abbau jedoch beginnt bereits die Planung für das kommende Jahr. 2018 wird vom 20. bis 29. Juli gesegelt und gefeiert. Sicherlich ist und war das Abschlussfeuerwerk immer schon ein Höhepunkt im Landprogramm. Aber im Grunde ist jeder einzelne Tag, und dies bis in den Abend hinein, ein gewisser Höhepunkt. Denn das liegt einfach im Anliegen der Veranstalter, indem eine große Vielfalt zu bieten. Eine große Rolle allerdings spielt in der BesucherInnen – Resonanz – das Wetter. Eigentlich d i e eben. Diese Frage stellt sich für die teilnehmenden Seglerinnen und Segler zwangsläufig nur im Blick auf die Wetterprognose, nämlich zu zu wenig oder zu viel Wind. Aber klar zu stellen: die Travemünder Woche ist ein Segel-Event, eine großartige Veranstaltung, die die T r a v e m ü n d e r ist. Andere, ob „größer“ oder weniger in der Statistik müßig eigentlich. Wenn die Sportlerinnen und Sportler es immer noch „familiärer“ ansehen hier als andernorts, wäre das ein Kompliment, das viel mehr zählt, als besagte „Zahlen“.
Hatten Tage zuvor Wetterprognosen gerade für den schließenden Sonntag noch weniger Gutes, zumindest Mischwetter angekündigt, zeigte sich genau das, was oftmals unsere Region von Innenstadt bis zur Travemündung, und da sogar noch Unterschiede, auszeichnet: oftmals viel besser als „erwartet“...
Das Wetter spielte sogar bestens mit. So gab es noch einmal dichtes Gedränge auf der Trave- und der Strandpromenade. So an der Priwall-Fähre, wo zwar noch nicht der Blick von dort auf das spätere Feuerwerk das Ziel war, dafür aber Fahrgäste, die von der Hansestadt Lübeck zum ebenfalls schließenden „Passat-Abend“ gebeten worden waren und nun zur Viermastbark über setzen wollten. Zu einem Empfang, zu dem gemeinsam im Namen der Hansestadt Lübeck Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer und Bürgermeister Bernd Saxe Gäste aus Kultur, Diplomatie, Wirtschaft und Politik, wie es immer so schön heißt, zu regem Austausch begrüßten. Ob im Laufe des Abends Themen wie die „Promadenprojekte“, in Verwirklichung oder weiter in Planung befindlich, oder die Verkehrssituation in Travemünde im Vordergrund gestanden haben, vielleicht eben nicht. Am Rande vielleicht, viel wichtiger wahrscheinlich die persönlichen Kontakte, wie diese längst bestehen oder eben die Möglichkeit zu „neuen“. Sagte der Philosoph Arthur Schopenhauer schon „Der Wechsel allein ist das Beständige“, so galt das auch an diesem Abend für „neu Hinzugekommene“ im dann der Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen, soweit nicht bereits zuvor erfolgt.
Vielleicht doch ein Anliegen, das immer aktueller zu geraten scheint: Viele Besucher wollen für einen kurzen Blick auf die Festmeile keinen langen Fußweg bewältigen, die Zahl der Stellplätze hat mit der Schließung des Parkplatzes am Alten Leuchtturm aber deutlich abgenommen. Ein Vorschlag, der immer wieder zu hören war: ein Busshuttle, der die Gäste von Großparkplätzen am Ortsrand direkt zur Festmeile bringt“. Vielleicht aber auch das Überdenken, ob ein Mehr an Hotelbetten wirklich zu einer Ganzjahres-Saison beitragen.

Lübeck-TeaTime hat am Empfang teilgenommen und zeigt nachfolgenden Bilderbogen, wobei sicherlich Verständnis besteht, diesen nach dem Zufallsprinzip „aufgenommen“ zu haben.

















































































Fotos © Reinhard Bartsch, Lübeck

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