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J/22 und Kurzstrecken-Rennen auf der Seebahn

29. Juli 2017 (HL-Red-RB) Zum Abschlusswochenende schickte Seebahn-Wettfahrtleiter Uwe Wenzel die seegehenden Yachten zu den Up-and-Downs an den Start. Dazu hatte er die J/22 auf seinem Kurs, die ihren zweiten Tag der German Open segelten.
Jeweils drei Rennen brachte Wenzel mit seiner Startschiffcrew für die J/22 und die Yachten nach Vermessung über den Kurs. Die Kielschiff-Segler legten damit die Basis für den Abschluss-Sonntag, an dem sie den Mittelpunkt der Regatten bilden. Zwei Wettfahrten stehen noch bei den Up-and-Downs auf dem Plan. Maximal drei Wettfahrten haben die J/22 noch vor sich.




Harte Bedingungen auch für die Yachten auf der Seebahn.

Foto: segel-bilder.de


Bei den German Open der J/22 läuft alles auf einen Titelgewinn für die Lokalmatadoren um Svend Hartog (LSV) hinaus. Nach dem perfekten Start am Freitag mit drei Siegen knüpfte er nahtlos an diese Leistung an. Allerdings kreuzte er in einem Rennen die Ziellinie nur als Zweiter, da er nach dem Start vermutete, zu früh über die Linie gegangen zu sein. Er bereinigte seinen vermeintlichen Frühstart und musste dem Feld hinterherhetzen.

Bei den abendlichen Showrennen konnte sich Hartog allerdings nicht durchsetzen. Er schied bereits im Halbfinale der SAP Trave Races aus. Die Siegprämie in Form von leckerem Marzipan sicherte sich nach zwei Rennen Philipp Junker vom Möhnesee.


Quelle:
Travemünder Woche gGmbH

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