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Seebahn-Sieger im Segler-Village geehrt

24. Juli 2016 (HL-Red-RB) Am heutigen Sonntag sind die ersten Entscheidungen der 127. Travemünder Woche gefallen. Das zweite Rennen auf der Seebahn schloss das Geschehen auf der Mittelstrecke ab. Bis zum kommenden Wochenende haben die seegehenden Schiffe nun Pause, bevor sie zu den Up-and-Down-Wettfahrten wieder nach Travemünde zurückkehren.

Nach der langen ersten Wettfahrt auf der Mittelstrecke am Samstag, die bis in die Abendstunden lief, wurde das zweite Rennen am Sonntag fast ein Sprintrennen. Denn die Lübecker Bucht präsentierte sich zum geplanten Start in Sachen Wind noch leicht schläfrig. Wettfahrtleiter Uwe Wenzel entschied daher, die geplante Strecke deutlich zu verkürzen, und legte den Kurs auf eine Länge von rund zehn Meilen im Zick-Zack-Kurs durch die Lübecker Bucht fest. Als die Crews dann auf der Bahn waren, entwickelte sich doch noch eine gute Brise, die die Flotte schnell ins Ziel führte. „Es war aber trotzdem ein Rennen, das alles geboten hat“, berichtete Wenzel: „Mit Spi, ohne Spi, schöne Kreuzstrecken. Damit konnten alle zufrieden sein.“

Auch Skipper Christian Rosehr von der „Pink X“ bestätigte: „Für die Gesamtklasse war es die richtige Entscheidung, auf diese Kurslänge zu gehen. Auch wenn es sicherlich am unteren Limit war.“ Der Wind habe sich im Verlaufe der Wettfahrt tip-top entwickelt. „Zwischendurch briste er sogar so auf, dass wir auch auf eine kleinere Genua hätten wechseln können. Danach ging er dann aber wieder etwas runter.“ Nach dem Zieldurchgang begann für die Crew der „Pink X“ das große Rechnen. Am Samstag hatte sie das Rennen gewonnen, am Sonntag war es „richtig eng“, so Rosehr. Am Ende warf die Auswertung in der Gruppe ORC 3 nach über zwei Stunden gesegelter Zeit einen berechneten Vorsprung von 39 Sekunden für die „Penta“ von Ulrich Amann (Arnis) aus. Damit konnte die „Penta“ bei Punktgleichheit noch in der Gesamtwertung an der „Pink X“ vorbeiziehen.

Deutlicher war das Resultat in der ORC 2. Die „Adamas“ von Jan Peters (Lübeck) triumphierte mit zwei deutlichen Rennsiegen. Im übersichtlichen Feld der zwei ORC-1-Schiffe wechselten sich Sven Zoller (Elmshorn) mit der „Bajazzo“ und die riesige 82-Fuß-Yacht „Calypso“ von Gerhard Clausen (Hamburg) jeweils an der Spitze ab. Da Zoller das zweite Rennen gewann, lag er auch in der Gesamtwertung an der Spitze.

Bei den Yardstick-Klassen (Ostseecup-Wertung) heißen die Sieger Andreas Grasteit (Lübeck) mit der „Grace“ (OSC 1), Stefan Meining (Lübeck) mit der „Na und“ (OSC 2) und Jens Ansorge mit der „Austera“ (OSC III). Meining gewann auch die Yardstick-Wertung aller Klassen, sein Pendant bei den ORC-Klassen ist Christian Rosehr, der sich damit für die Niederlage in der Klassenwertung entschädigte. Damit wurden auch die ersten Preise der Travemünder Woche 2016 vergeben. Im Segler-Village bekamen die topplatzierten Crews ihre mit Niederegger-Marzipan gefüllten Glaspokale von Rotter-Glas überreicht.

Die Sonne ist am ersten Regatta-Wochenende ein verlässlicher Partner der Travemünder Woche. Auch am zweiten Tag unterstützte sie die leichte östliche Brise und ermöglichte mit einer thermischen Unterstützung ein volles Programm mit zwei bzw. drei Wettfahrten für die insgesamt sieben Klassen auf den Dreiecksbahnen. Damit ist die Travemünder Woche in ihrem 127. Jahr voll auf Kurs, hat bisher 61 der im Wochenverlauf geplanten rund 300 Wettfahrten gesegelt. Auch der Publikumsandrang läuft sehr gut. Mit dem am Abend noch erwarteten Gästen werden rund 300.000 Besucher am ersten Wochenende das Festival besucht haben.

Dyas
Die Neueinsteiger in das Regattaprogramm der 127. Travemünder Woche hatten es am Morgen noch nicht so eilig, um auf die weit außerhalb liegende Seebahn zu gelangen. Mit spätem Ablegen und langer Anfahrt verzögerte sich der Start der Zweimann-Kielboote. Dann aber kamen die Dyas noch gut in Fahrt, absolvierten zwei Rennen und gingen am Abend auch noch bei den Trave Races auf den Kurs. Die tolle Atmosphäre in Travemünde lockt seit 15 Jahren immer wieder die Schweizer Peter Brandt/Regula Bärlocher an die Trave. Auch in diesem Jahr haben sie wieder die rund 1000 Kilometer lange Anreise vom Zürich-See auf sich genommen – als einzige eidgenössische Mannschaft. Wir sind die Reisefreudigsten der kleinen Dyas-Flotte in der Schweiz“, sagte Peter Brandt, und seine Vorschoterin ergänzte: „Auf dem Meer segeln, können wir sonst nicht. Und hier stimmt einfach alles: Essen, Sonne, Wind und Welle.“ Übertriebene sportliche Ambitionen hegt das Duo nicht, aber ein paar Ziele gibt es schon: „Bestes Mixed-Team wäre schön. Und gern würden wir einen Preis gefüllt mit Lübecker Marzipan gewinnen.“ Nach dem ersten Tag liegen die Schweizer auf Rang fünf. An der Spitze haben sich Michael Schmohl/Ralph Ostertag (Tutzing) etabliert.

Kielzugvogel
Auch die Crews der Kielzugvögel starteten am Sonntag in ihre drei Tage vor Travemünde. In überlegener Manier dominieren die Duisburger Manfred Brändle/Frank Liefländer das Geschehen. Die drei Wettfahrten beendeten sie jeweils als Sieger. Für Brändle ist die Lübecker Bucht ein Erfolgsrevier. Vor vier Jahren gewann er hier den Deutschen Meistertitel der Kielzugvögel.

Trias
Die Dreimann-Kielboote der Trias-Klasse segelten auf der Seebahn bereits den zweiten Tag und können nun schon auf fünf Wettfahrten zurückblicken. Damit haben sie auch die Möglichkeit eines Streichresultats in der Liste, die das Führungs-Trio Mathias Strang/Lukas Brüning/Nina Strang eigentlich nicht benötigt. Nach ihrem „Ausrutscher“ mit Platz zwei in der ersten Wettfahrt segelten die drei nur noch Siege ein und liegen damit deutlich vor der Schweizer Mannschaft um Ricardo Fattorini.

Contender
Die Contender nehmen nach bereits sechs Wettfahrten Kurs auf ihr morgiges Finale. Und bei der etwas stärkeren Brise büßte der Dominator des ersten Tages, Max Billerbeck (Kollmar), deutlich an Vorsprung ein. Mit den Rängen 3, 4 und dem Streicher (7) verteidigte er zwar die Spitzenposition, hat aber Altmeister Jan von der Bank (Eutin) dicht am Heck. Von der Bank ist nach einer einjährigen Auszeit wieder in den Contender zurückgekehrt und hat gleich wieder in die Spur gefunden – natürlich zur Travemünder Woche, bei der er 2005 Weltmeister geworden war. „Es war mir klar, dass Jan gleich wieder stark segeln würde. Solch eine Auszeit hat er ja schon öfter gemacht. Und ich musste heute einfach schon mal Druck rauslassen, Jan kann da mit mehr Power fahren“, berichtete Billerbeck, der als Taktik für den Abschlusstag festlegte: „Schnell segeln!“

Finn Dinghy
Eine blitzsaubere Serie legt bisher Uli Breuer hin. Der Finn-Segler aus Simmerath hat die 30 Konkurrenten bei allen Bedingungen jederzeit im Griff und hat in vier Rennen vier Siege eingefahren. Martin Hofmann (Herner) und Dirk Meid (Mayen) folgen im Respektsabstand.

Laser 4.7
Führungswechsel bei den jüngsten Seglern der Travemünder Woche: Julian Hoffmann (Blaiach) drehte am zweiten Tag der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft den Spieß um und setzte sich mit zwei Siegen gegen die Titelfavoritin Julia Büsselberg (Berlin) durch. Punktgleich liegt das Duo nun deutlich vor der Konkurrenz. 69 Jugendsegler sind in der Laser-Klasse mit dem kleinen Segel unterwegs.

Laser Radial
Bei der zweiten Laser-Nachwuchsklasse mit dem etwas größeren Segel zeigte dagegen die Favoritin, warum sie hier als erste Anwärterin auf das IDJM-Gold gehandelt wird. Nach einer Handverletzung hatte Hannah Anderssohn (Kiel) mehrere Wochen pausieren müssen. Am ersten Tag der Travemünder Woche hielt sich die Schülerin des Internats in Schilksee noch etwas zurück, jetzt aber ist sie auf der Erfolgswelle. Zwei Siege spülten sie an die Spitze des Feldes. Der Brite Benno Marstaller, im vergangenen Jahr der Sieger in der 4.7-Klasse, folgt auf Platz zwei. Auf dem aktuellen Bronzerang liegt Tim Conradi (Düsseldorf).

Fazit:
Zufriedenheit herrschte nach dem ersten Wochenende auf dem Wasser bei Gesamt-Wettfahrtleiter Brian Schweder: „Wir haben das volle Programm geschafft, das wir geplant hatten. Das ist sehr gut. Natürlich gibt es zum Start in die Woche immer noch mal ein paar Kleinigkeiten, die haken. Aber nichts, was den Ablauf tatsächlich beeinträchtigt hätte.“ Etwas sorgenvoller geht der Blick da schon auf die Wettervorhersagen der kommenden Tage. Mit dem Kippen des Windes auf westliche Richtungen droht die Thermik erdrückt zu werden, zudem könnten einige Gewitter am Nachmittag aufziehen.
Sehr gut lief das erste Wochenende auch an Land. Etwa 300.000 Zuschauer dürften hochgerechnet an den Tagen von Freitag bis Sonntag über die Festivalmeile flaniert sein. „Auch unsere Aussteller sind glücklich – einige sogar höchst zufrieden. Beschwerden haben wir aus dieser Richtung keine bekommen“, sagte Uwe Bergmann, Geschäftsführer der Vermarktungsagentur UBA (Hamburg). Zum Auftakt in das Festival gab es am Freitag zwar einige Gäste, die über die Stränge geschlagen haben, aber das Sicherheitskonzept von Polizei und Sicherheitsdienst ist ausgereift und habe gut gegriffen.

Mit sauberer Taktik und Spaß am Segeln beherrschten zwei süddeutsche Erstliga-Clubs das Geschehen am zweiten Tag der Segelbundesliga vor Travemünde. In der Zweiten Liga konnte sich die Seglervereinigung 1903 Berlin an der Spitze behaupten.

Besser hätten sich die Segler am zweiten Tag die Bedingungen nicht wünschen können. Nach anfänglicher Startverschiebung setzte sich am frühen Mittag eine konstante Seebrise durch und beflügelte die J/70-Gennakerboote. Weder große Winddreher noch Böen beeinflussten das Geschehen, sodass es auf den knackigen Up-and-Downs vor allem darauf ankam, sauber zu segeln: „Ein guter Start, genaue Laylines und fehlerfreie Manöver“, fasst Benjamin Meyer, neben Alexander Ruda und Tobias Schadewaldt Live-Kommentator im SAP Sail Cube, das Erfolgsrezept des zweiten Liga-Tages zusammen.

Besonders gut befolgten zwei süddeutsche Clubs diese Maxime. Der Chiemsee Yacht Club führt die Ergebnisliste der Ersten Liga an, gefolgt vom Lindauer Segler Club. „Wir sind sehr defensiv gesegelt, hatten immer einen guten taktischen Überblick und so jederzeit Entscheidungsfreiheit“, sagte Teresa Hemmeter, Gennaker-Trimmerin bei den Lindauern. Das Mixed-Team vom Bodensee, das sich selbst augenzwinkernd als „Schönwettersegler“ bezeichnet, genießt das Event in Travemünde: „Wir kennen uns alle bereits aus der Jolle und segeln einfach gerne zusammen“, sagt Crewmitglied Fabian Gielen. Mit dieser Haltung gehen die vier Segler entspannt in den morgigen Finaltag. Im vergangenen Jahr konnten sie das Liga-Event in Travemünde für sich entscheiden – damals allerdings noch in der Zweiten Liga.

Dort führt auch am zweiten Tag die SV 1903 Berlin die Ergebnisliste an, knapp gefolgt vom Mühlenberger Segelclub, der mit drei ersten Plätzen ordentlich Boden gutmachen konnte. Die junge Crew um Magnus Simon bewies bereits bei der hochkarätig besetzten J/70-EM im Juni mit einem hervorragenden zehnten Platz ihre Klasse.

Vier sogenannte Flights mit jeweils drei Rennen gilt es morgen noch zu absolvieren – die letzten beiden als Finalrennen für die jeweils sechs besten Crews aus beiden Ligen. Auch der Finaltag des Liga-Events verspricht, spannend zu werden. Ab 12 Uhr ist die Bundesliga wieder live im Stream auf www.travemuender-woche.com zu verfolgen.


Entscheidungen
ab 11 Uhr
1. + 2. Segel-Bundesliga (SAP Media Race Course)
Contender (Bahn Bravo)

laufende Wettbewerbe
11 Uhr:
WM: Splash Blue (Bahn Hotel)
WM/Gold Cup: RS 500 und RS 200 (Bahn Foxtrott)
EM: RS 400 (Bahn Foxtrott)
EM: RS Aero und RS 100 (Bahn Golf)
Euro Cup: Splash Red (Bahn Hotel)
IDJM: Laser 4.7 und Laser Radial (Bahn Charlie)
Dyas, Kielzugvogel, Trias (Seebahn)
Finn Dinghy (Bahn Bravo)

ca. 17 Uhr:
Trave Race Bundesliga
Ergebnisse

Meisterschaften
IDJM Laser 4.7 (nach vier Wettfahrten)
1. Julian Hoffmann (Blaiach) 7, 2. Julia Büsselberg (Berlin) 7, 3. Jaard Paulsen (Dänischenhagen) 25, 4. Leonard Stock (Arendsee) 40, 5. Elias Böttger (Berlin) 41, 6. Justin Barth (Berlin) 48

IDJM Laser Radial (nach vier Wettfahrten)
1. Hannah Anderssohn (Rostock) 19, 2. Paul Bothe (Loose) 20, 3. Laura Bo Voss (Escheburg) 24, 4. Tim Conradi (Düsseldorf) 27, 5. Benno Marstaller (Prien am Chiemsee) 27, 6. Felix Laukhardt (Frankfurt) 38

Ranglisten-Regatten
Contender (nach sechs Wettfahrten)
1. Max Billerbeck (Bokholt-Hanredder) 10, 2. Jan von der Bank (Eutin) 15, 3. Markus Maisenbacher (Verden) 15, 4. Jesper Nielsen (Rødekro) 17, 5. Dirk Müller (Bremen) 22, 6. David Schafft (Dannau) 22

Finn (nach vier Wettfahrten)
1. Uli Breuer (Simmerath) 4, 2. Martin Hofmann (Herner ) 10, 3. Dirk Meid (Mayen) 18, 4. Michael Kluegel (Salzgitter) 28, 5. Jan-Dietmar Dellas (Oldenburg) 33, 6. Kai-Uwe Göldenitz (Stadland) 33

Kielzugvögel (nach drei Wettfahrten)
1. Manfred Brändle / Frank Liefländer (Duisburg) 3, 2. Herbert Kujan / Christian Huber 11, 3. Jürgen Reichardt 12, 4. Anton Kölbl / Heinrich Lenz 13, (Uffing am Staffelsee), 5. Frank Schumacher / Hildegard Lax 16 (Duisburg), 6. Wolfgang Emrich 17 (Steinebach am Wörthsee)

Trias (nach fünf Wettfahrten)
1. Mathias Strang / Lukas Brüning / Nina Strang (Mülheim) 4, 2. Ricardo Fattorini / Reto Fattorini / Sven Ulrich 7, 3. Dr. Josef Assheuer / Luis Zeller / Ulrich Schmidt (Thun) 12, 4. Hans-Wolf Holland / Detlef Erntner / Felix Hummel (Walluf) 14, 5. Paul Bischoff / Peter Bischoff / Stefan Heider (Überlingen) 18, 6. Mike Lissok / Emil Löwe (Berlin) 23

Dyas (nach zwei Wettfahrten)
1. Michael Schmohl / Ralph Ostertag (Tutzing) 2, 2. Peter Bersch (Koblenz) 5, 3. Eckhard Meyer / Jörg Mürau (Hemer) 7, 4. Werner Trettin / Christoph Trettin 8, 5. Peter Brandt / Regula Bärlocher (Männedorf) 11, 6. Jens Leicher / Peter Schaffranek (Koblenz) 15

Seebahn Mittelstrecke
ORC Gruppe 1
1. „Bajazzo“ Sven Zoller (Elmshorn) 3, 2. „Calypso“ Dr. Gerhard Clausen (Groenwohld) 3

ORC Gruppe 2
1. „Adamas” Jan Peters (Heiligenhafen) 2, 2. „Havana 44“ Fred Maass (Lübeck) 7, 3. „Night Fever“ Jan Gröpper (Bad Schwartau) 7, 4. „Piranha“ Christian Rönsch (Hamburg) 10, 5. „Xenie“ Christian Ahrendt (Berlin) 11, 6. „Claxpax“ Klaus Schütte (Hamburg) 12

ORC Gruppe 3
1. „Penta“ Ulrich Amann (Arnis) 3, 2. „Pink X“ Christian Rosehr (Niendorf) 3,0, 3. „Kühnezug Goldkatze” Manfred Böttcher (Wedelbrok) 7, 4. „Blue Note” Andreas Raben (Kiel) 7, 5. „Marelan“ Fritz Schütt (Bad Schwartau) 10

ORC Gesamt
1. Christian Rosehr (Lübeck) 4, 2. Ulrich Amann (Schleswig) 4, 3. Manfred Böttcher (Wedelbrok) 8, 4. Jan Peters (Heiligenhafen) 9, 5. Andreas Raben (Kiel) 11, 6. Sven Zoller (Elmshorn) 14

Yardstick Gruppe 1
1. „Grace“ Andreas Grasteit (Lübeck) 3, 2. „Noodles” Ulrich Martens (Grevesmühlen) 3, 3. Michael Kruse (Grömitz) 9, 4. „Lagom“ Bernd Petrick (Niendorf) 9, 5. „Caramelle“ Matthias Renner 9, 6. „Wilma“ Ralf Dr. Wiedener (Lübeck) 10

Yardstick Gruppe 2
1. „Na Und“ Stefan Meining (Lübeck) 3, 2. „Feinschliff“ Dirk Meiburg (Lübeck) 4, 3. „Bannerouge“ Hauke Haberlandt (Geesthacht) 6, 4. „Tsunami“ Lutz Pouplier (Geesthacht) 7, 5. „Manjana“ Ralph Grotlüschen (Lübeck) 11, 6. „Matrix“ Andreas Laufkötter 11

Yardstick Gruppe 3
1. „Austera“ Jens Ansorge (Niendorf) 3, 2. „Ohlala“ Hannelore Schäfer (Heiligenhafen) 3, 3. „Take Five“ Erik Larsson (Bad Schwartau) 7, 4. „Celestine“ Andreas Peschlow (Berlin ) 7

Yardstick Gesamt
1. Stefan Meining (Lübeck) 4, 2. Dirk Meiburg (Lübeck) 4, 3. Hauke Haberlandt (Geesthacht) 8, 4. Ulrich Martens (Grevesmühlen) 9, 5. Lutz Pouplier (Geesthacht) 9, 6. Andreas Grasteit (Lübeck) 9.

Quelle:
Travemünder Woche gGmbH

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