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Heller Klang und weit zu hören - BUGA-Glocke eingeläutet 

04. April 2009 (HL-red.) Eine Stunde lang war der Pfarrhof der Propsteikirche St. Anna mit Glockenklang erfüllt. Die BUGA-Glocke der „Kirche am Ufer“, dem Kirchenprojekt zur Bundesgartenschau, wurde am Freitag eingeläutet. "Hell ist ihr Klang und vor allem ein ausgezeichneter Nachhall zeichnen sie aus. So passt die Glocke gut auf die ‚Kirche am Ufer’. Die Menschen werden ihr Läuten weit über den Schweriner See hören können“, freute sich Glockenstifter Heiner Schumacher, Regionaldirektor der Evangelischen Kreditgenossenschaft eG in Schwerin. Die Bank für Kirche und Diakonie unterstützt die "Kirche am Ufer" mit 1000 Euro.

Am Einläuten konnte sich jedermann beteiligen und für 1 Euro zu Gunsten des kirchlichen BUGA-Projektes die Glocke selbst anschlagen. Auch BUGA-Geschäftsführer Jochen Sandner betätigte sich so als Glöckner. „Die Bronzeglocke hat die ‚Kirche am Ufer’ von der Kunstgießerei Lauchhammer ausgeliehen. Sie hat schon reichlich ‚Gartenschauerfahrung’. Die rund 90 Kilogramm schwere Glocke war bereits auf der Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg zu sehen und zu hören“ sagte Sandner.


 
In Kürze soll die Glocke samt Glockenstuhl auf dem Gelände der „Kirche am Ufer“ aufgestellt werden. „Sie wird dann die täglichen Gottesdienstzeiten einläuten, zum Gebet aufrufen und so unser Kirchengelände besonders kennzeichnen“, sagte Propst Holger Marquardt. Die evangelische Landeskirche und die Katholische Kirche in Mecklenburg präsentieren sich gemeinsam zur BUGA mit dem Projekt „Kirche am Ufer“ auf der Marstallhalbinsel. Weitere Informationen zu Veranstaltungen auf dem Kirchengelände sind im Internet unter www.kirche-am-ufer.de zu finden.

Quelle: Bundesgartenschau Schwerin 2009

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