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Kramer kann Pokal – VfB siegt 7:0 - Fußball macht doch Spaß...

18. Juli 2015 (HL-Red-RB) Vorab-Meinung Lübeck-TeaToime: Der VfB Lübeck macht wieder richtig Spaß. Wenn nun auch noch die "Fan-Chaoten" verhindert werden, dürfte es wieder Spaß machen, auf die Lohmühle zu gehen. Niemand verlangt Siege am Fließband. Aber einfach "Fußball" - und kein Schachspiel auf dem Rasen. Klasse" Dann ist Lübeck-TeaTime auch wieder dabei. Vielleicht auch wieder "vor Ort"...

Hier die Pressemeldung des VfB:
"Der VfB Lübeck ist problemlos ins Viertelfinale des SHFV-LOTTO-Pokals eingezogen. Beim Verbandsligisten Blau-Weiß Löwenstedt siegte die Skwierczynski-Elf standesgemäß mit 7:0 (3:0). Wie bereits am vergangenen Endspiel-Mittwoch war auch im Achtelfinale des neuen Wettbewerbs Christopher Kramer mit vier Treffern Mann des Tages.

Nachdem Löwenstedt gleich in der ersten Spielminute die Gäste wachrüttelte und Torhüter Kennet Kostmann erstmals prüfte, übernahm der VfB in der Folgezeit das Zepter in die Hand. In der zehnten Minute belohnten sich die Grünweißen erstmals, als Christopher Kramer sich zunächst gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und dann überlegt an Löwenstedts Torhüter Lorenzen vorbei zum 1:0 einnetzte (10.).

Acht Minuten später war der Neuzugang aus Neumünster erneut zur Stelle und köpfte nach einer Ecke wuchtig zum 2:0 (18.) ein. Kurz darauf stand Kramer wieder goldrichtig, als der Ball durch eine tolle Kombination über den rechten Angriffsflügel vors Tor getragen wurde, er beim Abschluss jedoch entscheidend gestört wurde (23.). Den ersten Hattrick im VfB-Trikot holte er dann aber in der 34. Minute nach, als er nach einer Ecke aus 15 Metern abzog und unter gütiger Mithilfe von Löwenstedts Torhüter Lorenzen das 3:0 erzielte.

Andre Senger allein vorm Torwart (29.) und von der Strafraumgrenze (30.), Richter aus halbrechter Position (39.) und erneut Kramer, der einen Abpraller von Lorenzen nach einem Richter-Schuss aus 17 Metern nicht verwerten konnte (43.), vergaben im ersten Durchgang gute Möglichkeiten, das Ergebnis noch früher in die Höhe zu schrauben.

Nach dem Seitenwechsel durfte sich dann auch andere Spieler in die Torschützenliste eintragen: André Senger traf aus halblinker Position in den Winkel, nachdem Richter mit einem Seitfallzieher die Kugel verpasste (50.), Timo Barendt erhöhte 15 Minuten vor Schluss auf 5:0 (75.), erneut Senger auf 6:0 (81.). Den Schlusspunkt setzte der, der den Torreigen eröffnete: Christopher Kramer profitierte von Sengers Übersicht auf 7:0 (86.)

Die dickste Löwenstedter Chance ließ Fust aus, als er in der 63. Minute frei vor Kostmann auftauchte, dieser aber mit einer guten Fußabwehr die Oberhand behielt.

Im Viertelfinale trifft der Titelverteidiger am nächsten Sonntag auf Reher/Puls. Das Spiel wird bereits um 13 Uhr angepfiffen.

BW Löwenstedt: Lorenzen – Bluhme (70. Albertsen), Andresen, Brodersen, Christiansen, Fust, Prang (46. Tüchsen), Nielsen, Jäger, Hansen (46. Carstensen), Dohle

VfB Lübeck: Kostmann – Kramer, Voß (70. Thiel), Sirmais, Meyer (61. Bremser), Richter (61. Barendt), Büyükdemir, Bohnsack, Marheineke, Senger, Sievers

Tore: 0:1 Kramer (10.), 0:2 Kramer (18.), 0:3 Kramer (34.), 0:4 Senger (50.), 0:5 Barendt (75.), 0:6 Senger (81.), 0:7 Kramer (86.)

Quelle:
VfB Lübeck

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