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SAP inszeniert TW in neuer Dimension

16. Juli 2015 (HL-Red-RB) Per Tracking, auf dem Media Race Course und zu den Trave Races Live-Segeln vom Feinsten: Der SAP Sail Cube mit seiner täglichen Berichterstattung von den Rennen auf der SAP Medienbahn direkt an der Nordermole, die Live-Kommentatoren mit ihren Analysemöglichkeiten durch die SAP-Technologie und die Live-Bilder mit Onboard-Kameras und Drohnen sind das Highlight auf der Travemünder Woche – da sind sich Segler, Veranstalter und Besucher der TW einig. SAP ist nicht mehr wegzudenken von der Trave. „Und das müssen Segler und Gäste auch erst gar nicht tun. Im Gegenteil“, freut sich der Geschäftsführer der Travemünder Woche gGmbH, Frank Schärffe. „SAP hat in diesem Jahr sogar noch mehr im Gepäck.“ Der SAP Media Race Course wird 2015 doppelt belegt. Vormittags fallen dort die WM-, EM- oder IDM-Medaillen-Entscheidungen, nachmittags segeln dort andere spektakuläre Bootsklassen. „Das Programm am SAP Sail Cube und auch im Internet, wo Zuhause-Gebliebene mitfiebern können, wird dadurch erweitert – noch mehr Segeln hautnah, das ist für uns ganz toll“, erklärt Schärffe.

Aber das ist nicht die einzige Neuerung seitens SAP. Zur 126. Travemünder Woche trackt SAP auf jeder einzelnen Bahn, jedes einzelne Rennen. Bisher wurde das nur auf dem SAP Media Race Course gemacht – jetzt auf allen neun Regattabahnen. „So haben die Segler aller Klassen die Möglichkeit, ihre Rennen mit der SAP-Technologie noch einmal auszuwerten“, sagt Brian Schweder, Gesamtwettfahrtleiter der Travemünder Woche. „Das ist in den vergangenen zwei Jahren, seit SAP an Bord der TW ist, sehr gut angenommen worden.“

„Wir sind äußerst froh darüber, dass SAP sein Engagement bei der Travemünder Woche ausbaut. Das doppelte Programm auf der SAP Medienbahn und das Tracken aller Bahnen macht die Travemünder Woche wieder eine Klasse besser“, sagt die neue Vorsitzende des Hauptveranstalters der TW, Lübecker Yacht-Club, Andrea Varner-Tümmler.

Das Programm auf der SAP Medienbahn startet Sonnabend, 18. Juli, mit den Rennen der Bundesliga. Und erstmals werden hier die Rennen der 1. und 2. Liga auf dieser Bahn ausgetragen. „Die Erfolgsgeschichte Deutsche Segel-Bundesliga geht weiter und mit dem Doppelpack ist auch der Spannungsbogen enorm gestiegen“, sagt Jens Kath, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Travemünder Woche gGmbH. Das Team des Lübecker Yacht-Clubs musste im vergangenen Jahr den Abstieg in die 2. Segel-Bundesliga hinnehmen. Doch in diesem Jahr gibt es für das Team um Olympiateilnehmer Simon Grotelüschen, die Weltmeister Leon Oehme und Tanja Jacobsohn sowie Starboot-Ass Johannes Babendererde nur ein Ziel: Zurück in die 1. Liga.

An den folgenden Tagen können Zuschauer die Bootsklassen Finn Dinghy, Canoe IC, RS Feva, Canoe Taifun, F 18, Laser Radial und Laser 4.7, Flying Phantoms, außerdem J/22, Laser II, J 22, D-One und A-Cat auf der SAP Medienbahn erleben.

Die spannenden Show-Rennen auf der Trave beginnen immer nachmittags um 17 Uhr. Etwa 5000 Zuschauer stehen stets am Ufer der Trave und erleben das „Segeln hautnah“, wofür Travemünde bekannt ist. Die Trave Races prägen bereits im fünften Jahr das Bild am Nachmittag auf der Flussmündung. Besonders bei Zuschauern, die sonst nicht so viel mit dem Segelsport zu tun haben, sind sie beliebt. Gesegelt werden immer zwei Halbfinals, die um den Einzug ins Finale entscheiden. Alle drei Rennen sind kurz, knackig und zwischen zehn und 15 Minuten lang. Die Wettfahrten führen vom Segler-Village zunächst Trave-aufwärts zur Bahnmarke vor dem Klubhaus des Hauptveranstalters Lübecker Yacht-Club. Nach der Rundung geht es vorbei an den vielen Zuschauern entlang der Promenade und auf dem Priwall zur Nordermole und schließlich von dort aus wieder zum Segler-Village ins Ziel. Die ersten vier Teams der Vorrunde ziehen dann in das Finale ein. Das Sailing-in-the-City Event auf der Trave Segel Arena ist oft nachgeahmt worden, doch nirgends sind die Zuschauer so nah dabei wie in Travemünde. Am Sonnabend, 18. Juli, machen die Contender den Auftakt bei den Trave Races. Es folgen die Klassen: 18 Footer, Bundesliga, RS Feva, Canoe IC, J/22, Flying Phantoms, D-One, Offshore.

Quelle:
Travemünder Woche

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