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Im "grünen Bereich": Golfen auf Sylt

22. April 2014 (HL-Red-RB) Die Sylter Golfplätze sind aus dem Winterschlaf erwacht und laden ein zum ersten Schlagabtausch des Jahres: Es mag der exzellente Pflegezustand der Greens sein, der Sylts Ruf als perfekte Golf-Insel begründet. Dazu die einmalige Landschaft und der herrliche Ausblick. Vielleicht aber auch die Abwechslung und technische Herausforderung, die sich passionierten Spielern auf gleich vier Plätzen und bei zahlreichen offenen Turnieren bietet.
Es mag der exzellente Pflegezustand der Greens sein, der Sylts Ruf als perfekte Golfinsel begründet. Dazu die einmalige Landschaft und der herrliche Ausblick. Vielleicht aber auch die Abwechslung und technische Herausforderung, die sich passionierten Spielern auf gleich vier Plätzen und bei zahlreichen offenen Turnieren bietet.

Löcher haben gemeinhin einen eher schlechten Ruf. Mit einer Ausnahme: Beim Golf sind sie von geradezu elementarer Bedeutung. Das Drumherum gleichwohl macht den Unterschied, und da hat Sylt nicht nur den nördlichsten, sondern auch einen der besten deutschen Golfplätze zu bieten. Wem das nicht genügt, der darf gerne schottischen Ansprüchen nachspüren – oder beim „Golfhopping“ über die Inselgrenzen hinaus die nordischen Weiten dieses Sports erkunden.

Nehmen wir beispielsweise den Inselsüden: Der dortige 18-Loch-Linksplatz des „Golfclub Budersand Sylt“ belegt in einem aktuellen Ranking der besten Golfplätze Platz zwei in Deutschland und Platz 20 in Europa. Und auch jenseits der Statistik golft es sich hier „ausgezeichnet“: Wer die ganzjährig harten und schnellen Fairways mit mehr als 90 Topfbunkern des Par-72-Kurses am Fuße der Düne Budersand in Hörnum meistern will, benötigt schon eine selbstbewusste Technik. Bei diesem 6000 Meter langen Platz entlang des Meeres jederzeit inklusive: der herrliche Panoramablick auf die offene Nordsee und das Watt. 73 Hektar perfektes Golf-Gefühl.

Auch der nördlichste Golfplatz Deutschlands hat seine ureigenen Reize: Die 18-Loch-Anlage des „Golf Clubs Sylt“ zwischen Wenningstedt und Kampen ist ganzjährig bespielbar – auch im Winter auf Sommergreens – und garantiert selbst routinierten Golfern die sportliche Herausforderung zahlreicher Wasserhindernisse, pfeilschneller Greens und naturbelassener Roughs. Die Belohnung: das Gefühl, wirklich etwas geleistet zu haben, sowie freie Sicht auf das Wattenmeer und den Kampener Leuchtturm. Die Insel von ihrer schönsten Seite eben. Der zur Anlage gehörende 6-Loch-Kurzplatz, der „Gaadt-Course“, verfügt zusätzlich über Par-3-Bahnen zwischen 71 und 140 Metern Länge und ist auch mit Platzreife bespielbar.

Mehr Meer beim Golfen bietet da nur noch der küstennah vor den Toren Westerlands gelegene 18-Loch-Links-Course des „Marine-Golf-Clubs“. Hier lautet das Motto ganz zu recht: „Feel the Difference – Play Links“. Entworfen wurde das 80 Hektar große Gelände mit seinen weiten, naturbelassenen Fairways, tiefen Bunkern und deutlichen Höhenunterschieden von bis zu vier Metern vom schottischen Golfplatzarchitekten Ken Moodie. Loch für Loch fügt sich der Platz perfekt in die Insellandschaft ein, so dass man zwischen den Schlägen mit Staunen feststellt, wie nah man dem Meer gekommen ist. Trotz reinen Urlaubsfeelings ist strategisches Spiel gefragt. Insbesondere an windigen Tagen entscheidet die Wahl des richtigen Schlägers den Score. Dennoch ist der Platz – mit zeitlichen Einschränkungen – auch für Gäste mit Handicap über -45 bespielbar.

Wer jetzt Appetit bekommen hat, sich aber nicht zu recht für einen Platz entscheiden kann, der ist beim „Golfhopping“ bestens aufgehoben: Vom 15. März bis 15. Juni und vom 15. September bis 31. Oktober besteht die Möglichkeit, Module für alle drei Sylter Golfplätze zu buchen. Die „Plus“-Variante geht im gleichen Zeitraum noch einen Schritt weiter – im wortwörtlichen Sinn. Per Flug oder Zug führt das „Golfhopping“ dann auch noch zu zwei weiteren Plätzen in Schleswig-Holstein: zu den beiden 27-Loch-Golfanlagen „Gut Apeldör“ in Dithmarschen und zum „Golf Club Föhr“ auf Sylts Nachbarinsel. Einzige Voraussetzung: eine Mindeststammvorgabe von -36.

Wofür auch immer sich ein Golfer entscheidet: Diese Löcher haben einen exzellenten Ruf. Weitere Informationen rund um Sylt gibt es beim virtuellen Inselspaziergang auf www.sylt.de.

Detaillierte Informationen unter:
www.sylt.de/erleben/sport/golf/golfplaetze.html
www.die-golfinsel-sylt.de
www.budersand.de
www.gcsylt.de
www.sylt-golf.de .

Quelle:
Sylt Marketing GmbH

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