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Großer Preis von Monaco 2011: Rennen

30. Mai 2011 (HL-Red-RB) Der Große Preis von Monaco endete mit einer Enttäuschung für das MERCEDES GP PETRONAS Team. Nico Rosberg (Foto) fuhr als Elfter außerhalb der Punkteränge ins Ziel, Michael Schumacher schied in Runde 33 aus.
Beide Fahrer hatten in der Anfangsphase des Rennens einen sehr hohen Verschleiß an den Hinterreifen, der zu frühen Boxenstopps führte.
Der starke Reifenabbau war nach den Erfahrungen im Training nicht nachvollziehbar und wird nun vom Team genau untersucht
Michael schied in Runde 33 vermutlich mit einem Feuer in der Airbox aus. Er wollte gerade in der ersten Safety Car-Phase an die Box fahren.
Bis dahin hatte Michael einen Boxenstopp in Runde 12 absolviert, bei dem er auf Option-Reifen wechselte, auf denen er auch gestartet war.
Nico machte drei Stopps in den Runden 15, 33 und 53. Seine Strategie lautete: Option/Prime/Prime/Option. Er beendete das Rennen auf Platz elf.



Nico Rosberg
„Ich hatte einen guten Start, aber das war schon das einzig Positive an diesem Rennen. Ich dachte, dass ich angreifen könnte, aber leider bauten die Hinterreifen im ersten Stint schnell ab – das behinderte meine Performance. Wir erlebten ein schwieriges Wochenende, an dem das Auto und ich nicht in Bestform waren – es hat einfach nicht sollen sein. Das kommt vor, aber wir werden alles geben, um in Montreal besser zu sein. Wir haben unsere Lektion gelernt und wissen, dass dieses Ergebnis nicht repräsentativ für uns ist. Ich bin überzeugt, dass wir uns in vierzehn Tagen steigern werden.“
Michael Schumacher
„Leider nehmen wir von diesem Rennen nicht viel Positives mit. Es gab ein Feuer in der Airbox und das Auto blieb einfach stehen, aber schon der Rennbeginn war nicht zufriedenstellend. Beim Start schaltete sich plötzlich das Anti-Stall-System ein – somit musste ich den gesamten Startprozess wiederholen. Danach hatte ich in der ersten Kurve eine Begegnung mit Lewis, nach der mein Frontflügel nicht mehr richtig funktionierte. Ich verlor Abtrieb, was auch meinen Reifen nicht gut tat. Aus diesem Grund mussten wir viel früher an die Box, als wir es geplant hatten. Danach war mein Rennen klarerweise beeinträchtigt. Trotzdem war der Grand Prix sehr spannend und ich bin froh, dass Vitaly Petrov okay zu sein scheint.“
Ross Brawn
„Nach dem Training und Qualifying waren wir zuversichtlich, dass beide Fahrer eine gute Chance haben würden, aber leider verlief das Rennen enttäuschend. Der erste Reifensatz der superweichen Mischung baute sehr schnell ab und entwickelte Graining. Diese Schwierigkeiten diktierten unseren Nachmittag. Wir müssen dies genau untersuchen, denn nach der guten Pace in den Freien Trainings hatten wir nicht damit gerechnet. Im Rennen hatten wir einige technische Probleme mit den Autos, aber das Hauptproblem war, dass wir mit dem ersten Reifensatz nicht länger als zehn oder zwölf Runden fahren konnten.“
Norbert Haug
„Das sind nicht die Resultate, die wir in Monaco holen wollten. Nicos Unfall am Samstagvormittag, den er zum Glück unverletzt überstanden hat, war sicherlich ein Handikap für uns, aber unsere Jungs leisteten fantastische Arbeit, um das Auto in Rekordzeit für das Qualifying zu reparieren. Michael startete als Fünfter, kam aber nicht gut weg – die Gründe dafür untersuchen wir noch. Sein Frontflügel wurde in der ersten Kurve bei einer Berührung mit einem anderen Auto beschädigt. Das beeinträchtigte seine Performance im ersten Stint. Nach seinem Boxenstopp sahen seine Rundenzeiten mit einem neuen Frontflügel und einem frischen Satz Option-Reifen besser aus, aber ein Feuer in der Airbox beendete sein Rennen, gerade als Michael bei der ersten Safety Car-Phase an die Box fahren wollte. Das Handling an Nicos Auto war nicht gut, außerdem hatte er während des Rennens KERS-Probleme – er kam so nur außerhalb der Punkte ins Ziel. Trotz des unbefriedigenden Ergebnisses möchte ich dem gesamten Team für den Einsatz und die harte Arbeit an diesem schwierigen Wochenende danken. In Montreal wollen wir besser abschneiden.“




Großer Preis von Monaco 2011: Rennen
Der Große Preis von Monaco endete mit einer Enttäuschung für das MERCEDES GP PETRONAS Team. Nico Rosberg fuhr als Elfter außerhalb der Punkteränge ins Ziel, Michael Schumacher schied in Runde 33 aus.
Beide Fahrer hatten in der Anfangsphase des Rennens einen sehr hohen Verschleiß an den Hinterreifen, der zu frühen Boxenstopps führte.
Der starke Reifenabbau war nach den Erfahrungen im Training nicht nachvollziehbar und wird nun vom Team genau untersucht
Michael schied in Runde 33 vermutlich mit einem Feuer in der Airbox aus. Er wollte gerade in der ersten Safety Car-Phase an die Box fahren.
Bis dahin hatte Michael einen Boxenstopp in Runde 12 absolviert, bei dem er auf Option-Reifen wechselte, auf denen er auch gestartet war.
Nico machte drei Stopps in den Runden 15, 33 und 53. Seine Strategie lautete: Option/Prime/Prime/Option. Er beendete das Rennen auf Platz elf.



Nico Rosberg
„Ich hatte einen guten Start, aber das war schon das einzig Positive an diesem Rennen. Ich dachte, dass ich angreifen könnte, aber leider bauten die Hinterreifen im ersten Stint schnell ab – das behinderte meine Performance. Wir erlebten ein schwieriges Wochenende, an dem das Auto und ich nicht in Bestform waren – es hat einfach nicht sollen sein. Das kommt vor, aber wir werden alles geben, um in Montreal besser zu sein. Wir haben unsere Lektion gelernt und wissen, dass dieses Ergebnis nicht repräsentativ für uns ist. Ich bin überzeugt, dass wir uns in vierzehn Tagen steigern werden.“
Michael Schumacher
„Leider nehmen wir von diesem Rennen nicht viel Positives mit. Es gab ein Feuer in der Airbox und das Auto blieb einfach stehen, aber schon der Rennbeginn war nicht zufriedenstellend. Beim Start schaltete sich plötzlich das Anti-Stall-System ein – somit musste ich den gesamten Startprozess wiederholen. Danach hatte ich in der ersten Kurve eine Begegnung mit Lewis, nach der mein Frontflügel nicht mehr richtig funktionierte. Ich verlor Abtrieb, was auch meinen Reifen nicht gut tat. Aus diesem Grund mussten wir viel früher an die Box, als wir es geplant hatten. Danach war mein Rennen klarerweise beeinträchtigt. Trotzdem war der Grand Prix sehr spannend und ich bin froh, dass Vitaly Petrov okay zu sein scheint.“
Ross Brawn
„Nach dem Training und Qualifying waren wir zuversichtlich, dass beide Fahrer eine gute Chance haben würden, aber leider verlief das Rennen enttäuschend. Der erste Reifensatz der superweichen Mischung baute sehr schnell ab und entwickelte Graining. Diese Schwierigkeiten diktierten unseren Nachmittag. Wir müssen dies genau untersuchen, denn nach der guten Pace in den Freien Trainings hatten wir nicht damit gerechnet. Im Rennen hatten wir einige technische Probleme mit den Autos, aber das Hauptproblem war, dass wir mit dem ersten Reifensatz nicht länger als zehn oder zwölf Runden fahren konnten.“
Norbert Haug
„Das sind nicht die Resultate, die wir in Monaco holen wollten. Nicos Unfall am Samstagvormittag, den er zum Glück unverletzt überstanden hat, war sicherlich ein Handikap für uns, aber unsere Jungs leisteten fantastische Arbeit, um das Auto in Rekordzeit für das Qualifying zu reparieren. Michael startete als Fünfter, kam aber nicht gut weg – die Gründe dafür untersuchen wir noch. Sein Frontflügel wurde in der ersten Kurve bei einer Berührung mit einem anderen Auto beschädigt. Das beeinträchtigte seine Performance im ersten Stint. Nach seinem Boxenstopp sahen seine Rundenzeiten mit einem neuen Frontflügel und einem frischen Satz Option-Reifen besser aus, aber ein Feuer in der Airbox beendete sein Rennen, gerade als Michael bei der ersten Safety Car-Phase an die Box fahren wollte. Das Handling an Nicos Auto war nicht gut, außerdem hatte er während des Rennens KERS-Probleme – er kam so nur außerhalb der Punkte ins Ziel. Trotz des unbefriedigenden Ergebnisses möchte ich dem gesamten Team für den Einsatz und die harte Arbeit an diesem schwierigen Wochenende danken. In Montreal wollen wir besser abschneiden.“






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Burckhardt-Gymnasium gewinnt Wettbewerb „Finanzielle Bildg.“

Burckhardt-Finanzielle Bildung-11.jpg

Der WirtschaftsInfoDienst LÜBECK teilt mit:
C.-J.-Burckhardt-Gymnasium gewinnt Bundeswettbewerb „Finanzielle Bildung“ - Das Projekt „Schüler helfen Schülern: Ausbildung zum Finanzlotsen“ hat den Hauptpreis des Wettbewerbes „Finanzielle Bildung fördern“ von easyCredit gewonnen. Aus 382 Wettbewerbsbeiträgen gewinnt das Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium mit dem Partnerprojekt „Schüler helfen Schülern: Ausbildung zum Finanzlotsen“ zusammen mit der Volksbank Lübeck den Hauptpreis des bundesweiten Wettbewerbes „Finanzielle Bildung fördern“ von easyCredit.



Foto über u. a. Quelle


Der Wettbewerb „Finanzielle Bildung fördern“ zeichnet soziale Projekte mit Bezug zur finanziellen Bildung aus. Im Fokus steht die Prävention gegen die Überschuldung von Jugendlichen und die frühzeitige Aufklärung der Jugendlichen in ihrem Konsumverhalten.

Eine fachkundige Jury aus Vertretern der genossenschaftlichen Bankengruppe sowie aus dem Bildungsbereich wählte das „Finanzlotsen-Projekt“ in Nürnberg aufgrund seines außergewöhnlichen Konzeptes, seiner Nachhaltigkeit und seiner praktischen Umsetzbarkeit zum Sieger des Wettbewerbes. Als Prämierung wurden finanzielle Mittel für die Projektumsetzung zur Verfügung gestellt. Außerdem nehmen die Schüler/innen an einem Videoworkshop unter professioneller Anleitung teil.

Schulleiter Kay Glasneck: „Die Gefahr der Überschuldung von jungen Menschen wächst. Schule muss sich dieses Themas annehmen. Unser Fachbereich Wirtschaft/ Politik und unser langjähriger Partner Volksbank Lübeck haben daher ein Konzept entwickelt, bei dem Schüler zu Finanzlotsen ausgebildet werden. Ihr Wissen geben sie dann innerhalb der Schule weiter. Neben der Theorie erhalten die Schüler bei der Volksbank auch praktische Einblicke in die Welt des Geldes sowie in mögliche Gefahren der Verschuldung.“

Das Projekt wurde unter den bundesweit eingereichten 382 Projekten als außergewöhnlich im Bereich der finanziellen Bildung ausgezeichnet. „Uns freut es sehr, dass unser ehrenamtliches Engagement in Lübeck auf diese Weise gewürdigt wird“, sagt Dr. Michael Brandt, Vorstandsmitglied der Volksbank Lübeck. Die bundesweit tätige Team-Bank mit ihrem Produkt easyCredit hatte anlässlich ihres sechzigjährigen Geburtstages einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema finanzielle Bildung ausgeschrieben.

Das Projekt am Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium richtet sich an die 11. Klassen mit dem Profil „Wirtschaft/ Politik“ und beinhaltet die Ausbildung von Finanzlotsen in den Spezialthemen „Umgang mit Geld und Krediten“, „Schuldenfallen im Alltag“ und „Erstellen eines persönlichen Budgetplanes“.

Als Finanzlotsen geben diese ihr Wissen innerhalb der Schule an die Schüler/innen der 9. Klassen in einem Unterrichtsmodul weiter. Die fachliche Ausbildung der Finanzlotsen erfolgt durch Mitarbeiter der Volksbank Lübeck, gemeinsam mit den betreuenden WiPo-Lehrern. Die Workshops finden am Nachmittag außerhalb des Unterrichtes statt. Zusätzlich vermitteln die Bankmitarbeiter Methodenwissen in Präsentationstechnik und bereiten die Finanzlotsen mit Videoaufzeichnungen für die Unterrichtseinheit in den 9. Klassen vor. Für das außerunterrichtliche Engagement erhalten die Schüler am Ende einen Leistungsnachweis und ein Teilnahmezertifkat für ihre zukünftige Bewerbungsmappe."


Quelle inkl. Foto:
Daimler AG


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