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1. Lauf DTM: 30. „Heimsieg“ in Hockenheim für Mercedes-Benz

01. Mai 2011 (HL-Red-RB) DTM-Rennen: 1. Lauf
30. „Heimsieg“ in Hockenheim für Mercedes-Benz: Bruno Spengler gewinnt - Erstes DTM-Podium für Ralf Schumacher als Dritter: Der erste Sieger der DTM-Saison 2011 heißt Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse) - Mercedes-Benz gewinnt zum vierten Mal in Folge und zum insgesamt 30. Mal das „Heimrennen“ in Hockenheim - Ralf Schumacher (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse) stand als Dritter zum ersten Mal in der DTM auf dem Podium - Gary Paffett fuhr in der THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse vom letzten Startplatz auf Rang sechs nach vorne.



Foto ü/u.a. Quelle: Bruno Spengler gewinnt - Erstes DTM-Podium für Ralf Schumacher als Dritter


Erfolgreiches Rennwochenende für Mercedes-Benz: Neben dem Triple von Bruno Spengler in Hockenheim (Pole Position, Rennsieg und schnellste Rennrunde) gingen auch alle drei Siege in der Formel 3 Euro Serie an Fahrer mit Mercedes-Benz Motor, zwei Mal an Roberto Merhi und ein Mal an Daniel Juncadella. Und ein SLS AMG GT3 gewann obendrein das VLN-Vierstunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Mercedes-Benz begann das neue DTM-Jahr wie das letzte endete – mit einem Sieg: Bruno Spengler (Mercedes-Bank AMG C-Klasse) gewann den ersten Saisonlauf in Hockenheim mit 3,7 Sekunden Vorsprung auf Mattias Ekström (Audi). Es war Spenglers zweiter Sieg auf dieser Strecke, wo er schon 2006 ganz oben auf dem Podium stand. Zum 30. Mal siegte ein Mercedes-Benz Fahrer beim „Heimrennen“ in Hockenheim.
Im direkten Vergleich mit Audi steht es in 191 Rennen 106:55 für Mercedes-Benz.
Insgesamt fuhren fünf AMG Mercedes C-Klasse Fahrer in die acht Punkteränge, in der Startaufstellung waren es noch drei von acht: Gary Paffett (THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse) zeigte die Aufholjagd des Rennens - von Startplatz 18 auf Position sechs. Jamie Green (AMG Mercedes C-Klasse) und Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse) fuhren als Siebter und Achter in die Punkte.
David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse) erzielte ein Top-10 Ergebnis, Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse) beendete das Rennen trotz einer Durchfahrtsstrafe auf Platz zwölf. DTM-Neuling Christian Vietoris (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse) wurde 13., der zweite Mercedes-Benz DTM-Rookie Renger van der Zande (stern AMG Mercedes C-Klasse) fiel in Runde 30 aus.
Bruno Spengler erzielte in 1:35.230 Minuten auch die schnellste Rennrunde, seine neunte in der DTM.
Insgesamt kamen 58.000 Zuschauer am Wochenende (Fr, Sa, So) zum DTM-Saisonauftakt nach Hockenheim.
Der Rennverlauf:
Der Start: Bruno Spengler startete zum achten Mal in seiner DTM-Karriere von der Pole Position. In der ersten Kurve verteidigte er die Führung gegen Mattias Ekström (Audi). Dahinter blieb Ralf Schumacher Dritter. Maro Engel verbesserte sich in der ersten Runde von Platz sieben auf Platz fünf, Gary Paffett fuhr in der Startrunde von Startplatz 18 auf Position 13 nach vorne.
Runde 3: Susie Stoddart erhielt eine Durchfahrts-Strafe wegen eines Frühstarts.
Runde 5: Spengler führte das Rennen mit zwei Sekunden Vorsprung auf Ekström an. Schumacher blieb auf Position drei, Engel auf Rang fünf. Paffett hatte sich bis auf Platz zehn vorgearbeitet.
Runde 10: Unverändertes Bild an der Spitze: Spengler vor Ekström und Schumacher. Engel fuhr auf Position sechs. Das Boxenstoppfenster wurde geöffnet und Paffett kam auf Platz zehn liegend als erster Fahrer zum Reifenwechsel und Nachtanken an die Box. Auch Renger van der Zande stoppte.
Runde 11: Jamie Green und Christian Vietoris fuhren für ihren jeweils ersten Stopp an die Box.
Runde 12: Auch David Coulthard und Susie Stoddart holten sich an der Box frische Reifen ab. Stoddart fuhr mit der Tankkanne am Auto los, die sich zunächst auf dem Heckflügel verklemmte, dann aber wegflog. Paffett fuhr nach seinem Stopp die bis dahin schnellste Rennrunde.
Runde 13: Ralf Schumacher kam zum ersten Mal an die Box.
Runde 14: Spengler bog als Führender zu seinem ersten Stopp ab und kehrte als Erster auf die Strecke zurück. Schumacher blieb nach der ersten Runde der Boxenstopps auf Platz drei. Parallell zu Spengler absolvierte auch Engel seinen ersten Boxenbesuch.
Runde 15: Spengler führte das Rennen mit 3,9 Sekunden Vorsprung an. Schumacher war Dritter, Engel Sechster. Paffett hatte sich innerhalb von 15 Runden von Startplatz 18 bis auf Position acht verbessert.
Runde 20: An der Spitze führte Spengler mit 3,4 Sekunden Vorsprung. Schumacher blieb auf Podestkurs und verteidigte Platz drei gegen Martin Tomczyk (Audi). Engel fuhr auf Position sechs, Paffett lag lediglich 0,7 Sekunden hinter Miguel Molina auf Rang acht.
Runde 21: Paffett kam als erster Fahrer zu seinem zweiten Pflichtboxenstopp herein, der nicht optimal verlief. Auch Coulthard stoppte zum zweiten Mal.
Runde 22: Green und Christian Vietoris fuhren als Zehnter und 14. für ihren jeweils zweiten Stopp an die Box.
Runde 23: Engel steuerte als Sechster die Box an, um sich frische Hankook-Reifen abzuholen und nachzutanken. Stoddart kam in der gleichen Runde zu ihrem zweiten regulären Boxenbesuch herein.
Runde 24: Schumacher stattete gleichzeitig mit dem Vierten Tomczyk der Box einen Besuch ab und blieb danach auf Platz drei. Tomczyk riss bei seinem Stopp die Tankkanne mit und verlor diese auf der Strecke. Paffett wich dem Hindernis mit einer klasse Reaktion aus. Die Rennleitung schickte das Safety Car auf die Strecke.
Runde 25: Spengler und van der Zande nutzten die Safety Car Phase für ihre zweiten Pflichtboxenstopp. Spengler behielt die Führung.
Runde 28: Das Safety Car bog an die Box ab. Spengler verteidigte die Führung, Schumacher blieb vor Timo Scheider (Audi) auf Platz drei. Paffett überholte Molina, Green nutzte die Gelegenheit und ging ebenfalls am Spanier vorbei.
Runde 29: Paffett überholte Engel. Auf den Plätzen sechs bis acht lagen damit die AMG C-Klasse Fahrer: Paffett, Engel, Green.
Runde 30: Van der Zande kam nach einer Kollision ohne Motorhaube an die Box zurück und musste seine stern C-Klasse dort abstellen.
Runde 32: Green passierte Engel und übernahm Position sieben.
Ziel (Runde 38): Bruno Spengler gewann nach 38 Runden und einer Gesamtdistanz von 173,812 km das Auftaktrennen der DTM-Saison 2011 in Hockenheim. Ralf Schumacher erzielte im 33. DTM-Rennen seinen ersten Podestplatz. Gary Paffett, Jamie Green, Maro Engel und David Coulthard fuhren in die Top-10.







Stimmen zum Rennen:
Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse) Sieger:
„Was für ein Saisonstart! Ich habe seit 2006 auf meinen zweiten Sieg in Hockenheim gewartet – es wurde also Zeit! Ich bin ich sehr glücklich, heute Abend kräftig mit meinem Team zu feiern. Meine Mannschaft hat mich heute immer sehr gut auf dem Laufenden gehalten, damit ich meinen Vorsprung verteidigen konnte. Das war tolle Arbeit von allen im Team.“
Ralf Schumacher (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse) Dritter:
„Vor der Saison hatte ich mir meinen ersten Podestplatz zum Ziel gesetzt und das habe ich sogar schon beim ersten Saisonlauf geschafft. Das Rennen war sehr hart und ich hatte viele harte Zweikämpfe, einige Male blieben die Räder beim Bremsen stehen, aber es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Vielen Dank an Mercedes-Benz, mein HWA-Team und meine Mechaniker, die viel Geduld mit mir bewiesen und immer an mich geglaubt haben.“
Gary Paffett (THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse) Sechster:
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis – Platz sechs von Startplatz 18 ist großartig. Die Boxenstopps liefen wie geschmiert und meine Rundenzeiten waren gut. Nach dieser tollen Aufholjagd möchte ich das nächste Rennen gewinnen. Meine THOMAS SABO AMG C-Klasse ist gut genug dazu – ich bin also optimistisch.“
Jamie Green (AMG Mercedes C-Klasse) Siebter:
„Ich bin sehr zufrieden, dass ich es von diesem schlechten Startplatz in die Punkte geschafft habe. Das ist ein guter Start in die neue Saison. Besonderer Dank an mein Team für die tolle Leistung heute.“
Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse) Achter:
„Ich lag lange Zeit sicher auf Platz sechs und bin mit meinem Rennen sehr zufrieden. Es wäre mehr drin gewesen, aber nach der Safety Car-Phase verlor ich die Pace. Ich hatte das Gefühl, als hätte irgendetwas das Auto getroffen. Ich bin für die Zukunft sehr optimistisch und muss dem Team für seine Arbeit ein großes Lob aussprechen. Der Zweikampf mit Martin Tomczyk hat viel Spaß gemacht, ich hoffe, er hat die Zuschauer auch gut unterhalten.“
David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse) Zehnter:
„Ich freue mich, dass ich das erste Rennen der Saison zu Ende gefahren bin. Es gab ein paar enge Situationen und ich hatte auch ein paar Überholmanöver. Mit diesem Auftakt bin ich recht zufrieden.“
Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse) Zwölfte:
„Der Fehlstart tut mir leid, das war ganz klar mein Fehler. Leider war mein Rennen dadurch kaputt. Das Auto hatte heute einen guten Speed und gegen Rennende gab es einen guten Zweikampf mit meinem Teamkollegen. Weil mein Auto heute so gut war, blicke ich sehr optimistisch nach vorne.“
Christian Vietoris (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse) 13.:
„Ich denke, ich war ein wenig zu vorsichtig, vor allem in den ersten Runden. Dann habe ich noch eine Durchfahrtstrafe erhalten. Dennoch habe ich es auf den 13. Platz geschafft. Es ist in jedem Fall noch Luft nach oben.“
Renger van der Zande (stern AMG Mercedes C-Klasse) ausgeschieden:
„Ich habe einen guten Re-Start erwischt, als das Auto vor mir bremste, konnte ich aber nicht rechtzeitig stoppen. Durch den Kontakt löste sich die Motorhaube und flog dann weg. Damit war mein Rennen beendet. Bei den Rundenzeiten war ich bis dahin ganz gut dabei. Jetzt hoffe ich auf mein Heimrennen in Zandvoort.“
Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef:
„Eine sehr coole und souveräne Leistung von Bruno Spengler - ein klasse Sieg. Ralf Schumacher war heute vom Speed her grundsätzlich siegfähig und schaffte mit Rang drei verdient einen überzeugenden Podestplatz. Fünf C-Klassen in den acht Punkterängen und Gary Paffett wurde vom 18. Startplatz aus sogar Sechster - was will man mehr? Danke an all unsere Teammitglieder von Technik, Organisation, Logistik, Catering, Marketing und Presse. Jeder einzelne hat alles gegeben, um Hockenheim auf und neben der Strecke für unsere Gäste und alle Zuschauer perfekt zu gestalten.“


Über Daimler
Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. 125 Jahre später, im Jubiläumsjahr 2011, ist die Daimler AG eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet ein umfassendes Finanzdienstleistungsangebot mit Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement.

Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die ihre Kunden faszinieren und begeistern. Daimler investiert bei der Entwicklung alternativer Antriebe als einziger Automobilhersteller sowohl in den Hybrid- als auch in den Elektromotor und in die Brennstoffzelle mit dem Ziel, langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden.

Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Zum heutigen Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Automobilmarke der Welt, die Marken smart, Maybach, Freightliner, Western Star, BharatBenz, Fuso, Setra, Orion und Thomas Built Buses. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2010 setzte der Konzern mit mehr als 260.000 Mitarbeitern 1,9 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 97,8 Mrd. €, das EBIT betrug 7,3 Mrd. €.


www.mercedes-benz.com

Quelle:
Daimler AG


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