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Tourismus in Schleswig-Holstein und Hamburg im Januar 2011

22. März 2011 (HL-Red-RB) Guter Start ins Tourismusjahr 2011 mit deutlichen Zunahmen der Gäste- und Übernachtungszahlen: In Schleswig-Holstein sind im saisonal schwachen Monat Januar 191 000 Übernachtungsgäste in den größeren Beherbergungsstätten des Landes (mit über acht Betten) und auf Campingplätzen (ohne Dauercamping) an-gekommen, so das Statistikamt Nord. Das Gästeaufkommen stieg um zwölf Prozent gegenüber dem Januar des Vorjahres und übertraf damit den bis-lang registrierten Höchstwert vom Januar 2008 um gut 7 000 Gäste.
Die Anzahl der gebuchten Übernachtungen (661 000) nahm im Vergleich zum Januar 2010 um 5,3 Prozent zu und überstieg auch den bislang höch-sten Januarwert aus dem Jahr 2009 um gut 25 000 Übernachtungen. In die Erhebung einbezogen waren 2 907 geöffnete Beherbergungsstätten mit 133 000 angebotenen Gästebetten und 61 geöffnete Campingplätze.
Sieht man vom Camping ab, erwirtschafteten die Beherbergungsbetriebe ein Plus von 11,8 Prozent bei den Gästeankünften und um 5,2 Prozent beim Übernachtungsaufkommen.
Regional tiefer gegliederte Ergebnisse für Schleswig-Holstein sind im Internet abrufbar.

Die Hamburger Beherbergungsbetriebe haben für den Januar 2011 mehr Gäste und mehr Übernachtungen gemeldet. Es wurden 539 000 Über-nachtungen und 298 000 Gäste gezählt und damit 12,6 Prozent bzw. 12,8 Prozent mehr als im Januar 2010. In die Erhebung einbezogen waren 312 geöffnete Beherbergungsstätten mit gut 45 800 angebotenen Betten, die durchschnittlich zu 37,8 Prozent belegt waren.

Das Übernachtungsaufkommen von Gästen aus Deutschland betrug ins-gesamt 435 000 Nächte und wuchs damit binnen Jahresfrist um 10,6 Pro-zent. Um 22,1 Prozent auf 104 000 Nächte nahm das entsprechende Auf-kommen, das durch ausländische Besucher erbracht wurde, zu.
Gäste aus dem Ausland buchten im ersten Monat des Jahres gut 19 Pro-zent der Übernachtungen. Die meisten Gäste kamen aus dem Vereinigten Königreich, aus den USA, aus Dänemark, aus Österreich und der Schweiz.
Nach der Herkunft der Gäste tiefer gegliederte Ergebnisse für Hamburg sind im Internet abrufbar.


Quelle:
Statistisches Amt
für Hamburg und Schleswig-Holstein
www.statistik-nord.de

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