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Agentur für Arbeit Lübeck

Allgemein/ Pol/RettungsD Verkehr

Possehlbrücke Rohraustausch:Vollsperrung 17.04.20h-18.04.ca.11h

13. April 2018 (HL-Red-RB) Noch nicht in Betrieb, aber schon defekt: Die auf der neuen Seite der Possehlbrücke verbauten Rohre für die Stromkabel sind bereits defekt. Sie werden kommende Woche ausgetauscht. Dafür muss die Brücke voll gesperrt werden.
In der Nacht von Dienstag, 17. April, auf Mittwoch, 18. April 2018, erfolgt bis in die Vor-mittagsstunden eine Vollsperrung der Possehlstraße im Bereich der Possehlbrücke. Die Possehlbrücke wird am Dienstag, 17 April, um 20 Uhr gesperrt und am 18. April 2018 gegen 11 Uhr wieder freigegeben. Die Vollsperrung betrifft den nur den Auto-Verkehr.

Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Holstentor werden während der Sperrung vom Berliner Platz über St.-Jürgen-Ring – Kronsforder Allee – Mühlentorplatz – Mühlenbrücke – Wallstraße und Possehlstraße umgeleitet. In der Gegenrichtung von der Lachswehrallee her kommend steht die ausgewiesene Umleitungsstrecke über die Wallstraße in Richtung Geniner Straße zur Verfügung.

Die Sperrung ist notwendig, da sich im dortigen Bereich beschädigte Rohre im Untergrund befinden. Als vorbereitende Arbeiten wurden Leerrohre verlegt, die für die Umverlegung einer 110-kV-Haupt-Stromversorgungsleitung von der alten Überbau-Hälfte der Brücke auf die bereits fertiggestellte neue Hälfte vorgesehen waren. Bei der Überprüfung der Durchgängigkeit der Leerrohre im Vorfeld der anstehenden Kabelverlegung wurde festgestellt, dass ein Teil dieser Rohre beschädigt ist und nicht genutzt werden kann. Zur Ursache dieses Schadens kann noch keine Aussage getroffen werden.

Betroffen sind der Gehwegbereich sowie die derzeit genutzte Fahrbahn. Um die Umverlegung der Hauptstromleitung ab dem 23. April 2018 zu ermöglichen, ist es zwingend erforderlich, die Fahrbahn zu öffnen und die beschädigten Leerrohre auszutauschen. Hierzu muss die Possehlbrücke voll gesperrt werden.

Die hauptsächlichen Arbeiten werden in den Nachtstunden ausgeführt, um die Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr so gering wie möglich zu halten. Danach wird die Baugrube mit selbstverdichtendem Flüssigboden aufgefüllt, der bereits nach einer Stunde ausgehärtet sein wird, so dass im Anschluss die Asphaltdecke aufgetragen werden kann. Durch das verwendete Verfahren wird die Gesamtdauer der Maßnahme auf das Notwendigste reduziert.

Quelle:
Hansestadt Lübeck / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
/HL-live/Red.

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