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HS-Kulturkorrespondenz: Ostseepost“ will Zustellmarkt aufmischen

29. März 2009 (HL-red.)HS-Kulturkorrespondenz: „Ostseepost“ will Zustellmarkt aufmischen. Von Horst Schinzel
Die Insolvenz der PIN-Privatpostgruppe vor einem Jahr hatte die ganze Branche in eine Art Schockstarre versetzt. Aus der sie allmählich erwacht. Schon länger betreibt der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag im Norden und in der Mitte Schleswig-Holsteins einen Zustelldienst.
Und Ende März gab die Verlagsgruppe Bauer bekannt, dass sie mit einem neuen Zustelldienst die Branche aufmischen wolle.


Jetzt gab die Verlagsgruppe Lübecker Nachrichten bekannt, dass ihre Tochter Ostseezeitung den Zustelldienst Ostseepost ais der PIN-Insolvenzmasse zurück erworben habe Diese wie auch der „LN-.Briefkurier waren 2007 an PIN verkauft worden. Um bald darauf mit dieser zu fallieren.
Jetzt soll der Geschäftsbetrieb der seit 2003 am Markt arbeitenden „Ostseepost“ wiederaufleben. Sie beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiter und soll nicht nur im Verbreitungsgebiet der „Ostseezeitung“ zwischen Wismar und Usedom tätig sein. Sondern auch im Verbreitungsgebiet der „Lübecker Nachrichten „ zwischen Fehmarn und Geesthacht wieder um Kunden werben. Dort hatte der frühere „LN-Briefkurier“ durch Preise unter denen der Deutschen Post vor allem bei Behörden viele Kunden gewonnen. Nach der Insolvenz der PIN-Groop hatte er seinen Betrieb eingestellt. Vorerst sollen die Zusteller der LN auch Briefe mit nehmen. Jetzt wollen die „Lübecker Nachten“ wieder einen eigenen Zustelldienst aufbauen. Dabei ist auch daran gedacht, mit der Deutschen Post zusammen zu arbeiten und deren Briefe zuzustellen. Auf mittlere Sicht soll in Zusammenarbeit mit andren Briefdiensten eine bundesweite flächendeckende Zustellung entwickelt werden. Für den holsteinischen Raum soll es Mitte des Jahres los gehen.

Quelle/© Horst Schinzel/HS-Kulturkorrespondenz
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