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Agentur für Arbeit Lübeck

Allgemein/ Pol/RettungsD Verkehr

Di.- Fr.: Absolutes Halteverbot Anfahrtbereich Reecker Brücke

25. Mai 2013 (HL-Red-RB) Im Fall der maroden Brücke zwischen Reecke und Hamberge gibt es in der kommenden Woche erste Untersuchungen. Es wird geprüft, ob Teile, zum Beispiel die Widerlager, weiter verwendet werden können. Danach wird entschieden, wie eine neue Brücke aussehen könnte.
Von Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Mai 2013, wird die marode und für den motorisierten Verkehr gesperrte Brücke in Recke vermessen. Zudem laufen Baugrunduntersuchungen auf beiden Seiten der Querung über die Trave am Ortsrand von Lübeck.

Erst anschließend wird die Bauverwaltung entscheiden, wie die neue Brücke aussehen wird. "Fest steht bisher, dass sie nicht aus Holz bestehen wird und für landwirtschaftlichen Verkehr nutzbar ist", sagt Marc Langentepe, Pressesprecher der Stadt. Auch eine Kostenschätzung sei erst möglich, wenn die ersten Pläne vorliegen.

Für diese Zeit der Untersuchungen wird ein absolutes Halteverbot eingerichtet. Das absolute Halteverbot gilt für den Reecker Ziegeleiweg im Bereich der Brücke bis zur Bundesstraße 75, damit alle aufzunehmenden Bereiche frei zugänglich sind. Für die Bodenuntersuchungen ist die Anfahrt von schweren Geräten erforderlich, deswegen müssen auch die Zufahrten zur Brücke weiträumig auf beiden Seiten freigehalten werden.

Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis für diese Maßnahme. Die Untersuchungen sind für den Neubau der Brücke erforderlich, um die Planung durchführen zu können."

Quelle:
Hansestadt Lübeck / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


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