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Agentur für Arbeit Lübeck

Allgemein/ Pol/RettungsD Verkehr

Asbest: Rondeshagen reagiert mit Erleichterung auf LReg MPV

11. Januar 2012 (HL-Red-RB) Die Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie Rondeshagen e.V. reagiert mit Erleichterung auf die Entscheidung der Schweriner Landesregierung, die Asbesttransporte nach Ihlenberg zu untersagen. Auch wenn eine letztendliche Entscheidung der Kieler Umweltministerin Dr. Rumpf noch aussteht, geht man in Rondeshagen und Umgebung davon aus, dass nun auch Transporte auf die schleswig-holsteinische Sondermülldeponie Rondeshagen vor dem endgültigen Aus stehen. Die Bürgervereinigung sieht sich in ihrer Überzeugung bestätigt, dass sich Widerstand und Engagement lohnt und bedankt sich für die breite Unterstützung seitens der Bevölkerung; aber auch seitens der Politik. Tatsächlich war der Widerstand gegen die wahnwitzigen Transporte nicht nur ein Recht, sondern geradezu eine Bürgerpflicht. Das Amt Berkenthin, alle Bürgermeister und vor allem die gesamte Bevölkerung in der Region haben durch ihr Engagement einmal mehr gezeigt, dass man bereit ist, staatsbürgerliche Verantwortung zu übernehmen. Die Verlagerung von hochgiftigem Asbest über 8.000 LKW-Transporte war einfach nicht hinzunehmen. Dafür herzlichen Dank! Gleichzeitig wird der Bürgervereinigung die Sonderabfalldeponie auch zukünftig kritisch begleiten und auf eine baldige vernünftige Verfüllung drängen.


Quelle:
Bürgervereinigung gegen die Giftmülldeponie
Rondeshagen - Groß Weeden e.V.





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