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Agentur für Arbeit Lübeck

Allgemein/ Pol/RettungsD Verkehr

Gestaltungsbeirat spricht über neues Parkhaus im Zentrum

04. März 2011 (HL-Red-RB) Am Donnerstag und Freitag kommender Woche tagt der Gestaltungsbeirat. Während des öffentlichen Teils der Sitzung am Freitag, 11. März 2011, werden ab 9 Uhr zwei Bauprojekte besprochen: Der Neubau Ulrich-Gabler-Haus an der Einmündung von Alfstraße und Schüsselbuden sowie das Projekt Parkhaus Wehdehof.

Vor zwei Jahren hat die Ulrich-Gabler-Stiftung von der Hansestadt Lübeck das Grundstück gegenüber der Marienkirche erworben, um dort ein Ulrich-Gabler-Haus zu errichten. Als Nutzer und Mieter für den Neubau sind die Vorwerker Diakonie und Verwaltungsräume der Polizei vorgesehen.
Aufgrund der zentralen Lage in der Lübecker Altstadt und seiner Bedeutung als zukünftiges Entree in das neue Gründungsviertel, wurde ein konkurrierendes Gutachterverfahren mit sechs beteiligten Architekturbüros durchgeführt.
Im Mai 2010 prämierte das Preisgericht den Entwurf des Hamburger Büros Konermann Siegmund, weil er die der Altstadtstruktur innewohnenden Merkmale von Maßstab, Rhythmus, vielgestaltiger Dachlandschaft etc. in dem Entwurf sehr gut umgesetzt
Mittlerweile haben die Architekten den Entwurf überarbeitet. Die Überarbeitung soll nun dem Beirat in seiner Sitzung am Freitag, 11. März 2011, ab 9 Uhr vorgelegt werden.
Parkhaus Wehdehof: Das Parkhaus Wehdehof im Block zwischen Beckergrube, Mengstraße, Breite Straße und Fünfhausen ist am Ende seiner Lebensdauer angekommen und soll neu gebaut werden, nachdem Teile bereits geschlossen werden mussten. Es wird im innersten Altstadtbereich weiter eine große Zahl Stellplätze bereitstellen.
Vorgesehen ist ein deutlich attraktiverer Neubau, der bei etwa gleichem Volumen auf der obersten Ebene keine offenen Stellplätze mehr vorsieht, sonder ein begrüntes Dach haben wird. Die Außenflächen um das Parkhaus herum sollen neu geordnet und unter Erhalt ihrer Erschließungsfunktion gestalterisch aufgewertet werden.
Geklärt werden sollen noch die äußere Gestalt und die Ergänzung um eine weitere, vorzugsweise öffentliche Nutzung.

Quelle:
Hansestadt Lübeck / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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